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Samstag, 28. Juli 2018

Schiffbrüchige Flüchtlinge und kein Ende - Die meisten wollen nach Deutschland

Motril. Den ganzen Tag war der orangefarbene Seenotrettungskreuzer „Rio Aragón“ vor der südspanischen Küste im Einsatz. Mehr als 100 Menschen fischten die Retter binnen weniger Stunden aus dem Wasser, darunter auch zwei Babys. Die schiffbrüchigen Migranten waren in vier kleinen Booten unterwegs. Kleine, wackelige Kähne aus Holz oder Gummi, die in Spanien „pateras“ genannt werden. „So geht das fast jeden Tag“, sagt Juan Alcausa. Der Koordinator des Roten Kreuzes im südspanischen Küstenort Motril wartet mit seinem Team im Hafen auf die Geretteten. Jetzt, wo das Meer ruhiger sei, schicken die Menschenschlepper auf der anderen Seite des Mittelmeers besonders viele Flüchtlingsboote auf die Reise. Das sei wohl erst der Anfang.

Sonntag, 17. Juni 2018

„Wir betreiben seit Jahren nur noch Schadensbegrenzung“

Euskirchen - Franco Clemens ist Streetworker. Als Erzieher und Anti-Aggressionstrainer, sei die „Straßenarbeit“ seine große Profession, sagt er. Seit mehr als 20 Jahren in der niedrigschwelligen Brennpunktarbeit tätig, gehe er dahin, wo es wehtut. Die Stadtviertel, in denen junge Menschen mit wenig positiven Zukunftsaussichten, hoher Arbeitslosigkeit und großer Frustration zusammenkommen, sind seine Wirkungsstätte.

Mittwoch, 27. Dezember 2017

"Gelungene" Integration (3) - Flüchtlinge passen nicht zum deutschen Ausbildungssystem

Die deutsche Wirtschaft braucht dringend Azubis und Tausende Flüchtlinge wollen gerne eine Ausbildung machen. Das passt doch wunderbar zusammen, oder? Forscher zeigen, warum das nicht so ist.

Freitag, 17. März 2017

Fortschritte bei der Integration

BERLIN. Bei der Integration Hunderttausender Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt steht Deutschland nach den Worten von Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) "gerade erst am Anfang". Als Anhaltspunkt dafür nannte sie die 400 000 anerkannten Asylbewerber, die Hartz-IV-Leistungen beziehen und ohne Beschäftigung sind. Ihre Zahl werde zukünftig jeden Monat größer.

Donnerstag, 12. Januar 2017

NRW-Handwerk: Flüchtlinge besser qualifizieren

DÜSSELDORF. Der Verband Handwerk NRW fordert eine bessere Qualifizierung von jungen Flüchtlingen. Nur in "Einzelfällen" eigneten sich Asylbewerber für eine Berufsausbildung, sagte Hauptgeschäftsführer Josef Zipfel. Laut Handwerkspräsident Andreas Ehlert verfügen viele Flüchtlinge über völlig unzureichende Deutsch- und Berufskenntnisse.

Sonntag, 18. September 2016

Vermittlung in einen Job scheitert oft an fehlenden Sprachkenntnissen

Rhein-Erft-Kreis. Nicht mehr als zehn Prozent der seit mehr als einem Jahr einreisenden Flüchtlinge sieht der Geschäftsführer des Jobcenters Rhein-Erft, Herbert Botz, nah am Arbeitsmarkt. Dabei beruft er sich auf eine Erhebung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesarbeitsagentur. Zahlen für den Rhein-Erft-Kreis gibt es nicht. Botz kann nicht sagen, wie viele Flüchtlinge hier in Lohn und Brot sind, einen Ausbildungsplatz haben oder wenigstens ein Praktikum absolvieren.

Freitag, 2. September 2016

Immer mehr Flüchtlinge in der Arbeitslosenstatistik - Quote in NRW bei 7,8 Prozent

NÜRNBERG. Trotz der weiter wachsenden Zahl arbeitsloser Flüchtlinge präsentiert sich der deutsche Arbeitsmarkt zum Spätsommer weiter robust. Mit 2,684 Millionen Jobsuchern registrierte die Bundesagentur für Arbeit (BA) die niedrigste August-Arbeitslosigkeit seit 25 Jahren, wie die Behörde am Mittwoch in Nürnberg mitteilte. Das waren 23 000 Erwerbslose mehr als im Juli, aber 111 000 weniger als im Vorjahr. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,1 Punkte auf 6,1 Prozent. "Der Arbeitsmarkt hat sich weiter gut entwickelt", kommentierte Bundesagentur-Chef Frank-Jürgen Weise die Zahlen. Insgesamt waren bei den Jobcentern und Arbeitsagenturen zuletzt 153 000 geflüchtete Männer und Frauen als arbeitslos registriert, berichtete BA-Vorstandsmitglied Raimund Becker. Diese seien 13 000 mehr als im Juli. Zusammen mit den rund 193 000 Asylsuchenden, die zur Zeit in Integrations- und beruflichen Eingliederungskursen auf Alltag und Arbeitsleben in Deutschland vorbereitet werden, beläuft sich die Zahl der arbeitssuchenden Flüchtlinge auf insgesamt 346 000; das sind rund 25 000 mehr als im Juni.

Mittwoch, 10. August 2016

Wirtschaft - Die große Furcht vor dem zweiten Flüchtlingsstrom

Es waren die Topmanager und Ökonomen, es war Deutschlands Wirtschaftselite, die am meisten Zuversicht verbreitete. Ihr machte der Flüchtlingsstrom, der auf das Land zufloss, keine Angst. Im Gegenteil: Die Menschen, die hier Schutz suchten, könnten die ganz großen Probleme der Bundesrepublik lösen – so die Idee. Sie würden die dringend notwendigen Arbeitskräfte sein, die das deutsche Wirtschaftswunder auch in den kommenden Jahren aufrechterhalten. Außerdem könnten die meist sehr jungen Asylbwerber eine Antwort auf die demografische Krise sein, die unserem Land ansonsten droht. Offenbar wurden die Entscheider jetzt von der Realität eingeholt. Denn die Aussicht, dass der Flüchtlingsdeal mit der Türkei platzt und auf die Bundesrepublik ein neuer Ansturm von Asylbewerbern wartet, schreckt sie geradezu auf. Das zumindest zeigt eine Umfrage unter den Mitgliedern des Leaders Parliament, die von Roland Berger und der "Welt" durchgeführt wurde.

Dienstag, 2. August 2016

Hartz IV für immer mehr Flüchtlinge

BERLIN. 26 Prozent der Hartz-IV-Bezieher stammen aus dem Ausland. Insgesamt wurden von der Bundesagentur für Arbeit (BA) Ende April 5,93 Millionen Hartz-IV-Empfänger registriert. Davon waren 4,36 Millionen Deutsche 1,54 Millionen Ausländer. Die größte Gruppe davon kommt mit rund 295 000 Menschen aus der Türkei. Syrier stellen mit bereits 242 000 das zweitgrößte Kontingent vor den Polen mit 92 000 Empfängern. Während aber die Zahl der Deutschen im Hartz-IV-Bezug im Vergleich zum April 2015 um 240 000 (5,2 Prozent) zurückging, stieg die Zahl bei den Ausländern um 170 000 (+12,4 Prozent): besonders drastisch für Syrer (+159 Prozent) und Eritreer (+229 Prozent).

Donnerstag, 28. Juli 2016

Flüchtlings-Arbeitslosigkeit steigt weiter

In Deutschland ist die Flüchtlings-Arbeitslosigkeit weiter gestiegen. Im Juli seien 141.000 geflüchtete Menschen bei den Jobcentern arbeitslos gemeldet gewesen, berichtete Detlef Scheele, Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit, in Nürnberg. Das seien 10.000 mehr als im Vormonat.

Mittwoch, 13. Juli 2016

Asylbewerber? - „Arbeitskräfte für übermorgen“ – wenn überhaupt

Von den über eine Million Asylbewerbern, die im zurückliegenden Jahr nach Deutschland kamen, fanden bislang nur 54 einen Arbeitsplatz bei einem der 30 DAX-Unternehmen. Und auch das nur bei drei von 30 Firmen. 50 Stellen besetzte die Deutsche Post und je zwei SAP und Merck, berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Wobei die Entscheidung der staatsnahen Post, ein vergleichsweise großes Kontingent einzustellen, wohl eher auf politischen Druck zurückzuführen ist als auf den Sachverstand der Personalleiter.

Samstag, 4. Juni 2016

Flüchtlinge lösen nicht das Problem des Fachkräftemangels

KÖLN/BONN. Willkommenslotsen für Flüchtlinge, Unterstützung bei der Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse, Beratung für Unternehmen - auf vielfältige Weise engagieren sich Industrie- und Handelskammern bei der Integration von Flüchtlingen. Darüber sprach Ralf Arenz (und zwar eindeutig tendenziös) mit den IHK-Präsidenten aus Köln und Bonn/Rhein-Sieg Werner Görg und Wolfgang Grießl.

Dienstag, 15. März 2016

Migranten häufig arbeitslos

DÜSSELDORF. Menschen mit Migrationshintergrund haben es schwer auf dem NRW-Arbeitsmarkt und sind deutlich stärker von Arbeitslosigkeit betroffen: Fast jeder zweite Arbeitslose hat einen Migrationshintergrund - aber nur knapp jeder vierte Einwohner kommt aus einer Migrantenfamilie.

Montag, 16. November 2015

Begabungstests für Flüchtlinge

BONN. Viele Flüchtlinge möglichst schnell in den deutschen Arbeitsmarkt zu integrieren - hierin sehen Wirtschaftsforscher eine vorrangige gesellschaftliche Aufgabe für die kommenden Jahre. Aber wie kann ein Unternehmen feststellen, welcher Asylsuchende für den zu vergebenden Job überhaupt infrage kommt? Hilfe bietet die in Bad Godesberg ansässige ITB Consulting GmbH an. Das Unternehmen entwickelt seit Jahrzehnten Auswahlverfahren und Eignungstests für Hochschulen und Unternehmen. Jetzt wollen die Bonner Firmen helfen, geeignete Asylbewerber zu finden.

"Ein gigantisches Problem"

BRÜSSEL. Es dauerte keine 24 Stunden, bis klar war: Auch nach den Terrorschlägen von Paris führt wieder eine der Spuren nach Belgien. Für das gerade einmal elf Millionen Einwohner zählende Königreich ist die Verbindung der Attentäter nach Belgien ein Schock - wenn es auch manche Vorzeichen gab. Bereits nach dem Anschlagsversuch auf den Thalys-Hochgeschwindigkeitszug im August, den Pariser Anschlägen auf das Satiremagazin "Charlie Hebdo" und einen koscheren Supermarkt im Januar führten Spuren in den Großraum Brüssel.

Donnerstag, 5. November 2015

Flüchtlinge als Fachkräfte? Hoffnungen und viele Fragezeichen

Berlin (dpa) - Ali Nazari hat seine Hoffnung nicht verloren. Seit knapp einem Jahr brennt der Iraner darauf, in Deutschland endlich arbeiten zu können. "Ich schreibe jede Woche zehn Bewerbungen", sagt er. Sein Fall zeigt, wie schwer es für Flüchtlinge sein kann, hier einen Job zu finden - selbst wenn sie qualifiziert sind. Welche Chancen haben die Flüchtlinge? Und sind sie die Lösung für die wachsenden Probleme des Fachkräftemangels und Arbeitskräftebedarfs?

Mittwoch, 21. Oktober 2015

Flüchtlinge als Billig-Arbeitskräfte?

Immer häufiger hört und liest man über Ausschreitungen in Flüchtlingsunterkünften. Ist das überraschend? Wenn Hunderte junge Männer auf engstem Raum, oft monatelang und vor allem ohne jede Beschäftigung, zusammenleben, dann kommt es schnell zu Meinungsverschiedenheiten, und diese werden in den kommenden Monaten noch zunehmen. Da die Politiker der obersten Ebene nicht fähig sind, schneller auf die derzeitigen Gegebenheiten zu reagieren, sind hier die Politiker der Städte und Gemeinden gefragt.

Donnerstag, 8. Oktober 2015

Arbeit gegen Langeweile?

Immer häufiger hört und liest man über Ausschreitungen in Flüchtlingsunterkünften. Ist das überraschend? Wenn Hunderte junge Männer auf engstem Raum oft monatelang und vor allem ohne jede Beschäftigung zusammenleben, dann kommt es schnell zu Meinungsverschiedenheiten und diese werden in den kommenden Monaten noch zunehmen. Da die Politiker der obersten Ebene nicht fähig sind, schneller auf die derzeitigen Gegebenheiten zu reagieren, sind hier die Politiker der Städte und Gemeinden gefragt.

Donnerstag, 1. Oktober 2015

Wie schaffen wir viele neue Arbeitsplätze?

"Arbeitsministerin Nahles (SPD) erwartet angesichts der vielen Flüchtlinge mehr Arbeitslosigkeit in Deutschland. Nach Einschätzung des Münchner Ifo-Instituts sind die meisten Flüchtlinge nicht gut genug für den deutschen Arbeitsmarkt qualifiziert", steht im Artikel.

Dienstag, 22. September 2015

Flüchtlinge weichen auf Kroatien aus

WIEN. Die beschwerliche Wanderung der Flüchtlinge in die Mitte Europas nimmt kein Ende. Am österreichisch-ungarischen Grenzübergang Nickelsdorf saßen gestern Mittag 7000 Migranten fest, weil die Einsatzkräfte Mühe hatten, sie mit Bussen und Zügen weiterzutransportieren.