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Montag, 30. September 2019

Essen ist "bunt" - Rumänische Klau-Kids flüchten mit 200 km/h vor der Polizei

ESSEN. Eine Verfolgungsjagd zwischen einer Kinderbande und der Polizei endete in einem Essener Garten. Die Kinder fuhren bis zu 200 Stundenkilometer. Die Essener Polizei hat am Sonntag zu nächtlicher Stunde in Kettwig fünf Klau-Kids im Alter zwischen 12 und 14 Jahren geschnappt. Die mutmaßliche Bande war zuvor in eine Gravis-Filiale in der Kölner Innenstadt eingebrochen und dann mit zeitweise 200 Stundenkilometern über die Autobahn geflüchtet. Die entscheidende Rolle bei der spektakulären Verfolgung spielte ein Polizeihubschrauber. Die fünf Minderjährigen, die Elektronikartikel im Wert von mehreren Tausend Euro gestohlen haben sollen, sollten nach Polizeiangaben im Laufe des Sonntags wieder auf freien Fuß gesetzt und ihren Eltern übergeben werden. Die Familien sollen Zuwanderer aus dem EU-Land Rumänien sein.
Im Laufe des Sonntags werden vier der fünf Klau-Kids im Essener Polizeipräsidium vernommen. Der Zwölfjährige darf nicht vernommen, sondern nur befragt werden. Er ist im Gegensatz zu den zwei Jahre Älteren nicht strafmündig. Am Nachmittag ist ordentlich was los am Präsidium. Eltern der Festgenommen sind gekommen, um die Kinder mitzunehmen. Eines sei sicher, so heißt es, keiner der mutmaßlichen Klau-Kids werde länger eingesperrt.

Donnerstag, 9. August 2018

Systematische Kindergeldabzocke durch Rumänen und Bulgaren

Duisburg - Systematischer Kindergeldmissbrauch muss aus Sicht von SPD-Chefin Andrea Nahles mit allen staatlichen Mitteln als organisierte Kriminalität bekämpft werden. „Es ist klar, dass wir Missbrauch und organisierter Kriminalität einen Riegel vorschieben müssen”, sagte Nahles bei einem Besuch der Arbeiterwohlfahrt in Duisburg. Im Juni hat die Zahl an Kindern, die im EU-Ausland leben und vom deutschen Staat Kindergeld erhalten, mit 268.336 einen neuen Rekord erreicht. Mehrere Oberbürgermeister sprechen von einer alarmierenden Zunahme einer Migration in das deutsche Sozialsystem. (dpa)

Dienstag, 22. August 2017

Klagen über betrunkene osteuropäische Obdachlose häufen sich

Köln - Jede weitere Mail, jeder weitere Anruf macht den Stein schwerer, der Andreas Hupke auf der Seele liegt. Das Problem, weswegen sich die Menschen an ihn wenden, kennt der Bezirksbürgermeister der Innenstadt nur zu gut. Er selbst ist schon „Opfer“ geworden. Und gerne würde er das Problem lösen, ohne es an die „große Glocke“ zu hängen. Jedoch: „Alle ducken sich weg.“ Weder bei den Sozialverbänden noch in den Gremien habe er das Gefühl, auf Diskussionsbereitschaft zu treffen. „Doch jetzt ist die seelische Last zu groß“, sagt er. Deshalb wandte er sich an die Rundschau, um eine öffentliche Diskussion anzustoßen über obdachlose Menschen aus Osteuropa in den Straßen der Kölner Innenstadt. 

Samstag, 21. Januar 2017

An Sprach-Schulen eskaliert die Gewalt durch Migranten

Neumünster/Kiel Die Ereignisse überschlagen sich. Noch vor zwei Wochen teilte das Bildungsministerium auf Anfrage der CDU mit, dass es in Schulen, in denen ausländische Kinder Deutsch lernen (DaZ-Klassen), keine Probleme gibt: Der obersten Schulaufsicht lägen „keine Hinweise auf Gewaltanwendungen oder Drohungen gegen Lehrer vor“. Inzwischen muss die Behörde die Aussage revidieren. Vor allem in Neumünster ist die Situation an einem DaZ-Zentrum – das ohnehin aufgelöst werden soll – eskaliert. Die Klassen sollen nun auf andere Schulen verteilt werden – die allerdings „aufgrund ihrer Zusammensetzung auch Schwierigkeiten haben“, wie Schulrat Jan Stargardt einräumt.