Bonn. Innerhalb weniger Tage sind zwei Menschen in Beuel hinterhältig attackiert und verletzt worden. In beiden Fällen nutzte der Einzeltäter spitze Gegenstände und verletzte seine Opfer an Hals, Schulter und Gesicht. Die Bonner Polizei schließt nicht aus, dass es sich um ein und denselben Angreifer handeln könnte. "Das Kriminalkommissariat 11 hat die Ermittlungen übernommen", sagt Polizeisprecher Robert Scholten. Damit räumt die Behörde den Taten eine große Bedeutung ein: Das KK 11 ist unter anderem für Tötungsdelikte zuständig.
- wie die Politik ein ernsthaftes Problem in unverantwortlicher Weise zur Herausforderung umettikettiert und zur Chance schönredet.
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Freitag, 16. August 2019
Donnerstag, 8. August 2019
Bonn ist "bunt" - Brandstiftung in Bonner Notunterkunft gefilmt
Bonn-Muffendorf. Einer der beiden Tatverdächtigen ist auf dem Facebook-Video ganz klar zu erkennen“, bestätigt ein Sprecher der Polizei in Bonn auf Nachfrage der Redaktion. „Das hat dazu geführt, dass zwei Männer festgenommen werden konnten. Wir ermitteln jetzt und werten den Filmweiter aus.“
Nach dem Feuer in einer Flüchtlingsunterkunft in Muffendorf sind zwei junge Bewohner der Einrichtung dringend verdächtig, den Brand gelegt zu haben, wie auch das Video teilweise bestätigt. Die 19 und 24 Jahre alten Männer wurden am Dienstag dem Haftrichter vorgeführt. Er erließ einen Untersuchungshaftbefehl wegen besonders schwerer Brandstiftung.
Freitag, 15. März 2019
Flüchtling zieht Messer – Polizist schießt
Bad Honnef-Aegidienberg Bei dem Versuch des Ausländeramtes, einen Senegalesen abzuschieben, hat der 30-Jährige am Freitagmorgen in der Flüchtlingsunterkunft am Heideweg zu einem Messer gegriffen und wurde daraufhin durch den Schuss eines Polizisten verletzt. Die Kugel traf den 30-Jährigen im Arm. Nach erster Einschätzung der Polizei besteht keine Lebensgefahr.
Ob der Flüchtling sich selbst verletzen oder auf die Mitarbeiter der Ausländeramtes beziehungsweise die sie begleitenden Bezirksbeamten des Bonner Präsidiums losgehen wollte, war zunächst unklar.
Montag, 24. September 2018
Erneute Massenschlägerei – 20-Jähriger zeitweise in Lebensgefahr
Bonn - Binnen eines Monats ist der Hofgarten der Uni – nicht erst seit dem Verschwinden des Bonner Lochs vor dem Hauptbahnhof als Drogenumschlagplatz bekannt – zum Tatort einer Massenauseinandersetzung geworden. Diesmal allerdings wurde ein 20-Jähriger so schwer verletzt, dass er zeitweise in Lebensgefahr schwebte.
Donnerstag, 26. Januar 2017
Bonner Polizei nimmt Einbrecherbande fest
Bonn - Der Bonner Polizei ist ein Schlag gegen eine organisierte Einbrecherbande gelungen. Die Fahnder, die auf die Aufdeckung organisierter Kriminalitätsstrukturen spezialisiert sind, kamen auf die Spur einer Gruppe aus dem ehemaligen Jugoslawien, die insbesondere auf dem Gebiet des schweren Bandendiebstahls, der bandenmäßigen Hehlerei sowie der Urkunden- und Kennzeichenfälschung aktiv war.
Verdeckte Ermittlungen führten bereits vor rund zwei Wochen zu Festnahmen und Durchsuchungen. Am Dienstag schlugen die Ermittler ein weiteres Mal zu: Parallel zu mehreren Wohnungsdurchsuchungen wurden weitere Beschuldigte festgenommen. Durch die intensiven, seit Monaten europaweit durchgeführten Ermittlungen konnte auch umfangreiches Beweismaterial beschlagnahmt werden.
Donnerstag, 12. Januar 2017
Brutaler Raubüberfall auf 18-Jährigen im Drachensteinpark
Bonn - Auf einer Baustelle im Drachensteinpark ist ein junger Mann attackiert und ausgeraubt worden. Vorher ist er nach Angaben der Polizei auf der Straße „John-J.-McCloy-Ufer“ von vier Unbekannten umzingelt worden.
Einer der mutmaßlichen Täter forderte den 18-Jährigen auf, mit den Männern mitzukommen. Sie gingen durch den Rosenpark über die Nibelungenstraße in den Drachensteinpark. Dort soll er zu Boden gestoßen worden sein. Sie rissen ihm eine Uhr vom Handgelenk und forderten sein Portemonnaie.
Die Täter werde wie folgt beschrieben: Alter zwischen 17 und 19 Jahre; alle ca. 1,85 m bis 1,90 m groß; alle muskulöse Oberkörper; zum Tatzeitpunkt bekleidet mit dunklen Kapuzenpullovern (Kapuzen über den Kopf gezogen); einer mit markantem Kinn- und Backenbart; die Unbekannten sollen untereinander in einer dem 18-Jährigen unbekannten Sprache gesprochen haben.
Donnerstag, 18. August 2016
"Man hat hier nicht mehr viel Deutsches"
Bad Godesberg war früher das Diplomatenviertel von Bonn. Heute prägen verschleierte Frauen und arabische Läden das Straßenbild. Viele Alteingesessene fühlen sich nicht mehr heimisch, berichtet Daniel Heinrich.
Sabine Galuschka kennt hier alle. Die 57-Jährige betreibt mitten in Bad Godesberg einen kleinen Blumenladen direkt an der Hauptstraße. Die Gespräche mit ihren Kunden gehen oft über das Geschäftliche hinaus. Die aktuelle Debatte um ein "Burka-Verbot" in Deutschland? Sie seufzt: "Ich finde das einfach nicht sehr schön, dass alle hier verschleiert herumlaufen. Wir gehen ja auch nicht verschleiert auf die Straße."
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