Eine kriminelle Gruppe um den 36-jährigen Kosovaren Isuf G. soll über Jahre hinweg Sprachprüfungen für Ausländer absolviert haben, die kein Wort Deutsch konnten. Damit verhalfen sie ihnen zu unbefristeten Aufenthaltstiteln und sogar Einbürgerungen. Um die Sprachtester zu täuschen, reichte ein überklebtes Foto im Ausweis.
Sollten die Vorwürfe der Münchner Staatsanwaltschaft stimmen, müssten bei deutschen Behörden alle Warnsignale auf Rot springen. Hauptsächlich bei solchen Institutionen, die sich mit Fragen rund um das Bleiberecht für Ausländer befassen. Denn offenbar ist das bestehende System zur Vergabe von Aufenthaltstiteln äußerst betrugsanfällig.
Es steht der Verdacht im Raum, dass Menschen insbesondere aus dem Kosovo und dem Irak Aufenthaltserlaubnisse für Deutschland bekamen oder sogar eingebürgert wurden, obwohl sie nicht die nötigen Voraussetzungen erfüllten. Dabei profitierten sie offenbar davon, dass die entscheidenden Stellen plumpe Ausweis-Fälschungen nicht erkannten.
- wie die Politik ein ernsthaftes Problem in unverantwortlicher Weise zur Herausforderung umettikettiert und zur Chance schönredet.
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Mittwoch, 8. Juli 2020
Dienstag, 1. Oktober 2019
Iserlohn ist "bunt" - Kosovare fährt nach Streit in Menschengruppe
Iserlohn. Ein 33-Jähriger soll seinen Wagen in Iserlohn in eine Menschengruppe gesteuert und zwei Personen leicht verletzt haben. Der aus dem Kosovo stammende Mann sei festgenommen worden und solle noch am Montag vernommen werden, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in Hagen mit. Einen politischen Hintergrund schlossen die Ermittler aus.
Demnach hatte der Hagener Handwerkerarbeiten ausgeführt und sich mit acht Mitarbeitern seines Auftraggebers gestritten. Schließlich sei er seinen Kleinwagen gestiegen und in die Gruppe gefahren. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, wurde der Mann wieder frei gelassen. Statt einem versuchten Tötungsdelikt werfe man ihm jetzt nur noch gefährliche Körperverletzung und einen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr vor.
Die beiden Verletzten (35/37) hatten die Klinik laut Polizei nach ambulanter Behandlung wieder verlassen können. Dennoch hatte zunächst eine Mordkommission ermittelt. Einen politischen Hintergrund hatten die Ermittler vom Anfang an ausgeschlossen. Der Fahrer war nach kurzer Flucht an seiner Wohnung in Hagen festgenommen worden. Auto und Führerschein wurden beschlagnahmt. (dpa)
Sonntag, 18. August 2019
Iserlohn ist "bunt" - 43-jähriger Kosovare ersticht Ehefrau und afghanischen Nebenbuhler
Iserlohn - Mit einem Küchenmesser soll ein 43-jähriger Mann aus Bergisch Gladbach seine in Trennung von ihm lebende Ehefrau und deren neuen Lebensgefährten in Iserlohn getötet haben. Ein zwei Monate altes Baby im Arm der Frau überlebte die Bluttat unverletzt. Das haben Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Hagen am Sonntagnachmittag mitgeteilt.
Am Vortag hatte der 43-Jährige aus Bergisch Gladbach die 32-jährige Frau, die laut Polizei wie er selbst aus dem Kosovo stammt, am Iserlohner Bahnhof getroffen. Dort stach der 43-Jährige nicht nur mehrfach auf seine Noch-Ehefrau, sondern auch auf einen 23-jährigen Mann aus Afghanistan ein. Bei ihm soll es sich laut Polizei und Staatsanwaltschaft um den neuen Lebensgefährten der Frau handeln.
Montag, 25. Juni 2018
Kosovo-Flüchtling tötet Ehefrau im Rhein-Sieg-Kreis mit 39 Beilhieben
Bonn/Siegburg -Ein Mann hat seine Ehefrau mit 39 Beilhieben getötet und wird dafür in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Die Unterbringung ordnete das Bonner Landgericht an, wie am Montag bekannt wurde. Der 37-Jährige aus dem Kosovo habe sich in einem „Wahnsystem“ befunden, als er seine 28 Jahre alte Frau tötete. Da er die Tat im Zustand der Schuldunfähigkeit begangen habe, könne er nicht wegen Totschlags verurteilen werden.
Samstag, 24. Dezember 2016
Im Oberhausener Centro geht nach dem Anschlagsverdacht das Geschäft weiter - Die Behörden schweigen
Oberhausen. Dutzende Polizisten mit Maschinenpistolen und in Schutzwesten patrouillieren plötzlich durch den abendlichen Trubel im Oberhausener Einkaufszentrum Centro. Ein "Einsatz zu ihrer Sicherheit" sei das, lässt die Polizei am späten Donnerstagabend über den Kurznachrichtendienst Twitter wissen.
Wenige Stunden später zeigt sich, was der Hintergrund des ungewöhnlich großen Polizeiaufgebots ist. Nur wenige Kilometer entfernt, in den Duisburger Stadtteilen Marxloh und Bruckhausen, nimmt die Polizei kurz vor ein Uhr nachts zwei Männer fest. Die beiden 28 und 31 Jahre alten Brüder stünden im Verdacht, möglicherweise einen Anschlag auf das Einkaufszentrum Centro vorbereitet zu haben, teilt die Polizei nur eine Dreiviertelstunde nach dem Zugriff mit.
Freitag, 23. Dezember 2016
Zwei Festnahmen in Duisburg wegen Anschlagsverdachts
Berlin - Spezialeinheiten haben in Duisburg zwei Männer wegen der möglichen Vorbereitung eines Anschlags auf ein Einkaufszentrum festgenommen. Die beiden 28 und 31 Jahre alten im Kosovo geborenen Brüder stünden im Verdacht, möglicherweise einen Angriff auf das große Centro-Kaufhaus in Oberhausen vorbereitet zu haben, teilte die Polizei nach den Festnahmen in der Nacht zum Freitag mit. „Derzeit wird mit Hochdruck ermittelt, wie weit die Vorbereitungen vorangeschritten waren und ob weitere Personen daran beteiligt sind“, hieß es weiter.
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