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Samstag, 10. Juli 2021

Wien ist bunt - 13-Jährige von 4 Afghanen vergewaltigt und erwürgt

„Ich schaue von meinem Fenster direkt auf den Baum, aber ich habe es nicht bemerkt“, sagt eine Nachbarin und starrt apathisch auf die Blumen und brennenden Kerzen, die Trauernde in der Viktor-Kaplan-Straße in der Donaustadt aufgestellt haben: Sie meint den Moment, an dem die Leiche der 13-jährigen Leonie von den Tätern dort abgelegt wurde. Ein erster Obduktionsbericht ergab, dass das Mädchen sexuell misshandelt und dann erstickt wurde – mutmaßlich von zumindest zwei afghanischen jungen Männern, der eine 16, der andere 18 Jahre alt; und laut Polizei nicht am Fundort, sondern in der unmittelbar daneben gelegenen Wohnung des Älteren der beiden. Die Nachbarin erzählt, dass sich bei ihm immer wieder mehrere junge Männer getroffen hätten: „Auch am Samstagnachmittag habe ich aus der Wohnung viele Stimmen gehört“ – ein mögliches Indiz auf weitere (Mit-)Täter oder Zeugen des Verbrechens. 

 Aber was weiß man bislang tatsächlich … 

Dienstag, 9. März 2021

Göppingen ist "bunt" - Drei Bulgaren vergewaltigen 11-Jährige

Göppingen - Es ist eine Tat, die zutiefst schockiert. In einer Gemeinde im baden-württembergischen Landkreis Göppingen soll am vergangenen Donnerstag (4. März) ein elfjähriges Mädchen von drei Männern vergewaltigt worden sein. 

Dienstag, 18. August 2020

NRW ist "bunt" - Clan-Banden größer als bislang bekannt

Düsseldorf
- „Als ob ich Angst vor Ihnen hätte. Ich steche hier alle ab. Ich haue Sie kaputt“, soll Ömer (Name geändert) als Elfjähriger zu Beginn seiner kriminellen Karriere zu seinen Lehrern in der Schule gesagt haben. Der heute 19-Jährige hat nach Angaben des Landeskriminalamtes (LKA) seitdem 72 Straftaten begangen – und das sind nur die polizeibekannten. Die Liste seiner Verfehlungen reicht von Ladendiebstahl, Raub und gefährlicher Körperverletzung bis zu Erpressung, Unterschlagung und Sozialbetrug. In diesem Jahr ist er zu zwei Jahren Freiheitsstrafe verurteilt worden. 

Sonntag, 12. Juli 2020

Stuttgart ist "bunt" - Stuttgarter Polizei verteidigt Abfrage bei Standesämtern

Stuttgart. Großes Gejammer bei den "Berufsbetroffenen"! Bei ihren Ermittlungen zur Stuttgarter Krawallnacht nimmt die Polizei auch das Umfeld der Verdächtigen und deren familiären Hintergrund unter die Lupe - und löst damit bundesweit heftige Kritik aus. Die Polizei bestätigte, dass sie bei ihren Ermittlungen in Einzelfällen bei Standesämtern nachforscht, welche Nationalität die Eltern von Tatverdächtigen haben. Es gehe darum, weitere Täter zu identifizieren sowie die Lebens- und Familienverhältnisse der bereits bekannten Verdächtigen umfassend festzustellen, erklärte das Polizeipräsidium. Dies als „Stammbaumforschung” zu bezeichnen, sei aber nicht korrekt. Auch Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) verteidigte das Vorgehen als Selbstverständlichkeit in einem Strafverfahren. „Der Begriff „Stammbaumforschung” ist da fehl am Platze”, sagte Strobl. „Unsere Polizei arbeitet professionell und korrekt.”

Freitag, 4. Oktober 2019

Düsseldorf ist "bunt" - Flucht vor hunderten Störern

Düsseldorf. Nach der dreimaligen Räumung des Düsseldorfer Rheinbads im Sommer enthüllt ein neuer Bericht der Stadtverwaltung Details zu den ersten beiden Tumulten. Demnach habe vor der ersten Räumung am 29. Juni eine Gruppe von 300 bis 400 Menschen begonnen, das Aufsichtspersonal zu attackieren – das habe sich daraufhin in den Schwimmmeisterraum geflüchtet. Am 30. Juni habe eine Gruppe von rund 100 Jugendlichen die angerückte Polizei verfolgt und beschimpft.

Mittwoch, 2. Oktober 2019

Köln ist "bunt" - 15-jähriger "Asylbewerber" begeht Straßenraub

Köln - Polizisten haben am späten Sonntagabend einen Jugendlichen auf der Komödienstraße in der Kölner Innenstadt vorläufig festgenommen. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der 15-Jährige gemeinsam mit einem noch unbekannten Komplizen einen 25-jährigen Kölner ausgeraubt. Nur einen Tag zuvor hatten Beamte der Wache Kalk den Minderjährigen kennengelernt, als er die Dienststelle aufsuchte, um im Anschluss seiner Einreise nach Deutschland Asyl zu beantragen. Die zwei Angreifer sollen den Geschädigten in einen Torbogen an einem Brauhaus am Bahnhofsvorplatz gedrückt und ihm das Portemonnaie aus der Hosentasche gerissen haben. Der Überfallene verfolgte den 15-jährigen Angreifer und hielt in fest, bis die Polizei kam. Die noch volle Geldbörse entdeckten die Polizisten in Tatortnähe, ebenso wie ein Taschenmesser, das allem Anschein nach dem 15-Jährigen gehört. Der Jugendliche sitzt in Untersuchungshaft. (ken)

Montag, 5. August 2019

München ist "bunt" - Irakischer Intensivtäter (14) versucht Mädchen (13) zu vergewaltigen

München. Ein Schüler (14) traf sich am 1. August mit einer Freundin (13) im Münchner Westbad. Gegen 17.30 Uhr lockte er das Mädchen nach Polizeiangaben in eine Umkleidekabine, schloss ab – und begrapschte die Schülerin! Dann forderte er sie auf, ihn oral zu befriedigen. Sie wehrte sich, fing an zu weinen. Kurze Zeit später packte der Junge, nach BILD-Informationen ein polizeibekannter Intensivtäter aus dem Irak, das Mädchen am Hals. Er bedrohte sie: „Du wirst noch sterben!“ Dann schlug er die 13-Jährige mit der flachen Hand ins Gesicht.
Als er weg war, weinte das Mädchen bitterlich. Ein Bademeister bemerkte das. Die Schülerin erzählte ihm alles – er alarmierte die Polizei. Die nahm den 14-Jährigen zu Hause fest. Ein Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl wegen sexuellen Missbrauchs eines Kindes. Er sitzt in U-Haft, weil auch Verdunklungsgefahr besteht.

Übrigens drückten sich die "Qualitätsmedien" (u.a. Münchner Abendzeitung, FOCUS) mal wieder um die Erwähnung der Nationalität bzw. des "Fluchthintergrundes".

Sonntag, 28. Juli 2019

Düsseldorf ist "bunt" - Rheinbad in Düsseldorf führt Ausweispflicht ein

Düsseldorf. Nach einer erneuten Räumung wegen Randale führt das Düsseldorfer Rheinbad eine Ausweispflicht für Besucher ein, als Maßnahme gegen die Annonymität. Das sagte eine Sprecherin der Stadt am Samstag. Am Freitag hatte die Polizei das Freibad wegen aggressiver Besucher auf Wunsch der städtischen Bädergesellschaft geräumt. Am Samstag öffnete das Rheinbad wieder und verstärkte das Security-Personal. Laut Polizei waren etwa 60 junge Männer und Jugendliche an dem Tumult beteiligt. Es habe sich dabei ausschließlich um Personen nordafrikanischer Herkunft gehandelt, sagte ein Sprecher. Insgesamt waren 1500 Badegäste anwesend.

Sonntag, 7. Juli 2019

Fünf Jugendliche sollen Frau missbraucht haben

Mülheim an der Ruhr. Eine Gruppe von Jugendlichen und Kindern soll in Mülheim an der Ruhr über eine junge Frau hergefallen sein und sie sexuell missbraucht haben. Die drei 14-Jährigen und zwei 12-Jährigen seien "dringend tatverdächtig", sagte ein Polizeisprecher. Es geht demnach um ein "schweres Sexualdelikt". Das Opfer sei verletzt ins Krankenhaus gebracht worden und werde betreut, berichtete die Polizei. Die Kinder und Jugendlichen, die alle die bulgarische Nationalität haben, wurden am Samstag in Anwesenheit ihrer Eltern von der Polizei vernommen.

Freitag, 11. Januar 2019

Unbegleitete minderjährige Ausländer: Hilferuf eines Betreuers

Erfahrungsbericht eines Erziehers aus dem Rhein-Sieg-Kreis (NRW):

Ich bin Erzieher und habe zweimal in meinem Leben, über insgesamt 3 Jahre, mit unbegleiteten minderjährigen Ausländern (behördlich abgekürzt „UmA“) gearbeitet. Beide Male in stationären Unterbringungen im Rhein-Sieg-Kreis nach dem Paragraph 34 des Sozialgesetzbuches (§34 SGB VIII.) Das bedeutet Wohngruppen, in denen Kinder und Jugendliche 24 Stunden am Tag wohnen und an 365 Tagen im Jahr und rund um die Uhr betreut werden. 
Meine ersten Erfahrungen sammelte ich 2014, als die große Welle begann und plötzlich alle Notunterkünfte für Jugendliche überfüllt wurden. Meine Einrichtung begann, ausländische Jugendliche innerhalb der normalen Gruppen aufzunehmen. Das Zusammenleben funktionierte zu diesem Zeitpunkt gut, es waren meist gebildete und höfliche Afghanen, aber auch Syrer und Muslime aus Bangladesch, darunter. 
Nachdem Schulplätze für alle gefunden wurden, um die man sich als Betreuer praktisch schlagen musste, weil sie kaum vorhanden waren, zeigten sich alle noch bemüht. Nach kürzerer Zeit haben sich Einzelne nur noch damit beschäftigt, Ihre Familien nachzuholen, was verständlich ist und quasi auch oft der Grund für deren Flucht. Nachdem Sie jedoch Kontakte zu Jugendlichen aus Bonner Brennpunktbezirken wie Bad Godesberg schlossen und mitbekamen, dass es in Deutschland auch Geld fürs Nichtstun gibt, war es häufig aus mit der Motivation für Schule und Ausbildung.

Den vollständigen Text gibt es hier.

Donnerstag, 14. Juni 2018

15-Jährige trennte sich von Tatverdächtigem – „Das war ihr Todesurteil“

Mönchengladbach - Er konnte es wohl nicht ertragen, sie zu verlieren. Wenn sich Iuliana R. von ihm trenne, bringe er sie um, habe der 17-Jährige Freunden gegenüber angedroht, schilderte der Leiter der Mordkommission, Ingo Thiel, am Donnerstag in Mönchengladbach. Die 15-Jährige, die alle Iulia nannten, konnte es allerdings nicht mehr ertragen, dass er sie nur für sich haben wollte - kein Kontakt zu Freunden mehr, nur er. „Die Kleine wollte das nicht mehr. Sie hat sich zurückgezogen“, sagte Thiel. „Das war ihr Todesurteil.“

Bulgarische Teenager setzen sich nach Missbrauch von Mädchen ins Ausland ab

Velbert -Nach dem mutmaßlichen schweren Missbrauch einer 13-Jährigen in Velbert haben sich zwei der Tatverdächtigen mitsamt ihren Familien abgesetzt. Die Ermittler halten es für möglich, dass die beiden Jugendlichen sich mit ihren Eltern ins Ausland abgesetzt haben, wie ein Sprecher der Wuppertaler Staatsanwaltschaft am Donnerstag sagte. Sie stammen wie die bereits in U-Haft sitzenden weiteren sechs Tatverdächtigen aus Bulgarien. „Wir haben auch bei den Vermietern nachgefragt. Die Wohnungen sind leer“, sagte der Staatsanwalt. Im April sollen sich acht Jugendliche im Alter zwischen 14 und 16 Jahren an einem 13-Jährigen Mädchen vergangen haben. Sie sollen ihr Opfer zuvor in einem Freibad belästigt und es auf dem Heimweg in ein Waldstück gezerrt und dort schwer missbraucht haben. Sechs der Jugendlichen konnten festgenommen werden, nach den zwei weiteren werde gefahndet. (dpa)

Donnerstag, 28. Dezember 2017

"Gelungene" Integration (4) - 15-jähriger Flüchtling ersticht gleichaltrige Freundin

Kandel - Ein 15-Jähriger hat im rheinland-pfälzischen Kandel ein gleichaltriges Mädchen erstochen. Passanten überwältigten den jungen Afghanen nach der Tat am Nachmittag, die Polizei nahm ihn fest. Dem Angriff sei ein Streit zwischen den Teenagern in einem Drogeriemarkt vorausgegangen, teilten die Staatsanwaltschaft Landau und das Polizeipräsidium Rheinpfalz am Mittwoch mit. Das deutsche Mädchen sei im Krankenhaus an den Verletzungen gestorben.

Donnerstag, 26. Januar 2017

Terrorhaft statt Oberstufe

Hannover. Als Märtyrerin wollte die 16-jährige Safia S. aus Hannover für die Terrormiliz Islamischer Staat Schrecken verbreiten, ihr Bekennervideo für die Messerattacke auf einen Polizisten war schon gedreht. In die Öffentlichkeit kam sie bloß mit einem Fahndungsfoto der Polizei. Hinter verschlossenen Türen hat das Oberlandesgericht Celle die Schülerin am Donnerstag zu sechs Jahren Haft verurteilt - für die erste vom IS in Deutschland beauftragte Terrortat. Diese hatte der angegriffene Beamte schwer verletzt überlebt.

Dienstag, 13. Dezember 2016

Diskriminierung von 14-jähriger Kopftuchträgerin frei erfunden

Berlin. Der Vorwurf eines Mädchens gegen einen Berliner Straßenbahn-Fahrer, sie wegen ihres Kopftuches hinausgeworfen zu haben, stimmt wohl nicht. Eine Zeugin des Vorfalls sowie ein Videofilm der Verkehrsbetriebe (BVG) widerlegen die Darstellung der 14-Jährigen und einer Frau, die Anzeige erstattet hatte.

Donnerstag, 15. September 2016

Nach Bautzen-Krawallen Ausgangssperre für junge Flüchtlinge

Bautzen. Vier Rädelsführer aus einem Wohnheim im Alter zwischen 15 und 20 Jahren wurden an andere Standorte gebracht, damit sie keinen Einfluss mehr auf ihre Mitbewohner ausüben können, wie der Landkreis Bautzen mitteilte. Außerdem wurde die Hausordnung in dem vom Landkreis betriebenen Heim verschärft: Für die etwa 30 in Bautzen lebenden unbegleiteten, minderjährigen Asylbewerber gelten fortan ein Alkoholverbot und eine Ausgangssperre ab 19.00 Uhr. Nach Darstellung des Bautzener Polizeichefs Uwe Kilz ging die Gewalt bei den Krawallen am Mittwochabend von jungen Flüchtlingen aus. Aus einer Gruppe von 15 bis 20 Asylbewerbern seien auf dem Kornmarkt Flaschen und Steine in Richtung der Rechten geflogen.

Dienstag, 16. August 2016

15-Jähriger Migrant terrorisierte in Bad Godesberg Jugendliche und Familien

Bonn - Schon wieder Godesberg. Und schon wieder eine Gewalt, die kein Maß und keine Grenze hat. Der Terror jedenfalls, den Rami S. (alle Namen geändert) vor allem in seinem Godesberger Revier verbreitet hat, scheint atemberaubend gewesen zu sein und hat die jungen Opfer und ihre Familien in furchtbare Angst versetzt. Die Bonner Staatsanwaltschaft hat den 15-Jährigen wegen schwerer räuberischer Erpressung in zwei Fällen, gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung sowie Beleidigung angeklagt, wie Behördensprecher Dr. Sebastian Buß gestern mitteilte. Im Zentrum der Anklage stehen vor allem zwei gravierende Vorfälle.

Montag, 15. August 2016

"Solche Türken und Araber verachten den deutschen Staat"

Berlin. In der vergangenen Woche wollte die Polizei in Berlin-Wedding nach eigener Darstellung einen elfjährigen "kiezorientierten Mehrfachtäter" zur Rede stellen, der laut Zeugenaussagen mehrfach versucht haben soll, ein "offen stehendes Auto" zu starten. Als die Beamten eintrafen, kam es zu einem Auflauf von mehreren Dutzend Menschen, darunter Mitglieder der Familie des Jungen. Aus der Menge heraus wurden Polizisten beschimpft, vereinzelt auch angegriffen. Mehrfach wurde nach Polizeiangaben aus der Ansammlung heraus gerufen: "Haut ab, das ist unsere Straße!" Während der Junge angibt, sich ruhig verhalten zu haben, erklärt die Polizei, dass er "sofort aggressiv reagierte". Weite Teile der Politik verurteilten den Vorfall und beklagten schwindenden Respekt vor der Polizei. Der frühere Neuköllner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky (SPD) sieht in dem Vorgang einen Beleg dafür, dass Migranten mit arabischen und türkischen Wurzeln glauben, außerhalb des Rechts zu sein.

Mittwoch, 3. August 2016

Was wissen wir über die Jugendlichen, die allein zu uns fliehen? - Fragen und Antworten

WIESBADEN/BERLIN. Zehntausende minderjährige Flüchtlinge sind 2015 ohne Eltern nach Deutschland eingereist. Was ist mit ihnen geschehen? Das Statistische Bundesamt hat nun Zahlen veröffentlicht, doch viele Fragen bleiben offen.  

Donnerstag, 21. Juli 2016

Islamunterricht - die Lösung gegen radikale islamistische Jugendliche?

Mehr als die Hälfte aller Menschen, die sich weltweit auf der Flucht befinden, ist unter 18 Jahre alt. Als minderjähriger unbegleiteter Flüchtling wird in Deutschland jeder Jugendliche definiert, der ohne erwachsene Begleitung einreist. Zum Stichtag 15. April waren nach Angaben des Familienministeriums kapp 60 000 unbegleitete Jugendliche in Jugendhilfemaßnahmen registriert - die Zahl hat sich seit Dezember 2014 verdreifacht. Die meisten - mehr als 90 Prozent - sind männlich, das Durchschnittsalter liegt bei etwa 16 Jahren.