20.000 Flüchtlinge. So viele kamen im vergangenen Herbst noch innerhalb einiger Tage über die Grenze. Nun ist es die Zahl von einem ganzen Monat, dem März. Zum Vergleich: Im November wurden noch mehr als 200.000 Flüchtlinge in Deutschland neu registriert.
Doch seitdem die Staaten entlang der Balkanroute nach und nach ihre Grenzen abschotteten und am Ende ganz dicht machten, schaffen es nur noch wenige Schutzsuchende, sich bis nach Deutschland durchzuschlagen. Doch wer meint, die Flüchtlingskrise sei damit bewältigt und Probleme der obersten Asyl-Behörde erledigt, täuscht sich.
Warum?
- wie die Politik ein ernsthaftes Problem in unverantwortlicher Weise zur Herausforderung umettikettiert und zur Chance schönredet.
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Samstag, 9. April 2016
Freitag, 26. Februar 2016
Gut jeder zehnte registrierte Flüchtling verschwunden
Das Bundesinnenministerium berichtet in einer Antwort auf eine Anfrage der Linken im Bundestag davon, dass im vergangenen Jahr rund 13 Prozent der als Asylbewerber registrierten Menschen nicht bei der zuständigen Aufnahmeeinrichtung ankamen, wie die "Süddeutsche Zeitung" vom Freitag berichtet.
Insgesamt waren 2015 etwa 1,1 Millionen Flüchtlinge erstmals im sogenannten Easy-System erfasst worden, somit geht es also um mehr als 130.000 Menschen.
Dienstag, 23. Februar 2016
In sechs Schritten zum Flüchtlingsausweis
HERFORD. Es sieht ein bisschen aus, wie in der Abfertigungshalle eines Flughafens. Doch geht es nicht um eine Urlaubsreise, sondern vielmehr um die geordnete Ankunft von Flüchtlingen: An den Schaltern mit Plexiglasscheiben in der ostwestfälischen Registrierungsstelle in Herford warten an diesem Tag besonders viele Familien aus Syrien auf einen neuen Ausweis.
Mit dem Dokument sollen Einheitlichkeit und Effektivität ins Registrierchaos gebracht werden. Was bislang erst ein Test ist, soll nach dem Willen der Bundesregierung bald deutschlandweit eingeführt werden. In sechs Schritten erhalten am Teststandort in Herford rund 200 Flüchtlinge am Tag einen Ausweis, den Ankunftsnachweis:
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