Göppingen - Es ist eine Tat, die zutiefst schockiert. In einer Gemeinde im baden-württembergischen Landkreis Göppingen soll am vergangenen Donnerstag (4. März) ein elfjähriges Mädchen von drei Männern vergewaltigt worden sein.
- wie die Politik ein ernsthaftes Problem in unverantwortlicher Weise zur Herausforderung umettikettiert und zur Chance schönredet.
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Dienstag, 9. März 2021
Freitag, 16. Oktober 2020
Paris ist '"bunt" - 18-jähriger Islamist enthauptet Geschichtslehrer
Paris. Ein Geschichtslehrer ist ersten Erkenntnissen zufolge in der Nähe von Paris von einem Angreifer enthauptet worden. Die Anti-Terror-Fahnder der Staatsanwaltschaft übernahmen die Ermittlungen. Man ermittle unter anderem wegen Mordes mit Terrorhintergrund, bestätigte die Anti-Terror-Staatsanwaltschaft der Deutschen Presse-Agentur am Freitag in Paris. Das Opfer soll Berichten zufolge Mohammed-Karikaturen im Unterricht gezeigt haben. Der mutmaßliche Täter wurde von der Polizei getötet.
Der Lehrer soll am Freitagnachmittag in Conflans-Sainte-Honorine nordwestlich von Paris auf offener Straße angegriffen worden sein.
Montag, 14. September 2020
"Bunte Wochen" bei der Bahn - Mehr als 80 Kurden pöbeln ohne Fahrschein und Maske im Zug
Bardowick/Potsdam -
Mehr als 80 Aktivisten einer kurdischen Jugendbewegung sind in einem Zug von Lüneburg in Richtung Hamburg ohne Fahrschein Zug gefahren - und haben dann bei der Kontrolle die Zugbegleiterin heftig angepöbelt. Deswegen stoppte der Zug am Donnerstag im Bahnhof in Bardowick, wo die Bundespolizei und weitere Einsatzkräfte der Landespolizei im Einsatz auf sie warteten.
Die Polizisten seien von den Reisenden unmittelbar „mit massiver körperlicher Gewalt angegriffen worden“, teilte die Bundespolizei am Freitag mit. Erst als 248 Bundespolizisten und 54 Beamte des Landes Niedersachsen vor Ort eingetroffen seien, habe die Situation beruhigt und die Identität der randalierenden Anhänger des PKK-Führers Abdullah Öcalan festgestellt werden können.
Dienstag, 18. August 2020
NRW ist "bunt" - Clan-Banden größer als bislang bekannt
Düsseldorf -
„Als ob ich Angst vor Ihnen hätte. Ich steche hier alle ab. Ich haue Sie kaputt“, soll Ömer (Name geändert) als Elfjähriger zu Beginn seiner kriminellen Karriere zu seinen Lehrern in der Schule gesagt haben. Der heute 19-Jährige hat nach Angaben des Landeskriminalamtes (LKA) seitdem 72 Straftaten begangen – und das sind nur die polizeibekannten.
Die Liste seiner Verfehlungen reicht von Ladendiebstahl, Raub und gefährlicher Körperverletzung bis zu Erpressung, Unterschlagung und Sozialbetrug. In diesem Jahr ist er zu zwei Jahren Freiheitsstrafe verurteilt worden.
Freitag, 7. August 2020
Plattling ist "bunt" - Afghane ersticht Ehefrau
Plattling - Nach dem tödlichen Messerangriff auf eine junge Mutter auf einem Supermarktplatz in Niederbayern suchen die Ermittler das Motiv der Tat. Der verdächtige Lebenspartner der 20-Jährigen, ein 28 Jahre alter Afghane, sollte am Freitag der Polizei zufolge dem Haftrichter vorgeführt werden.
Den bisherigen Erkenntnissen nach hatte der Mann die junge Frau am Vorabend auf dem Parkplatz in Plattling mit mehreren Stichen attackiert. Sie starb noch am Tatort. Das acht Monate alte gemeinsame Kind der beiden befand sich währenddessen im Auto der Frau.
Nach Polizeiangaben hatte die Frau den 28-Jährigen an einer Imbissbude auf dem Parkplatz aufgesucht, wo der Mann arbeitete. Es sei zum Streit gekommen und der 28-Jährige habe mehrfach auf den Oberkörper der Frau eingestochen. Der Grund für den Streit war zunächst unklar.
Der Angreifer war laut Polizei alkoholisiert und ließ sich von den Beamten widerstandslos festnehmen. Die Ermittler stellten die mutmaßliche Tatwaffe sicher. Sie befragten mehrere Zeugen, die sich in der Nähe aufgehalten hatten.
Das Kleinkind kam in Obhut des Jugendamtes. Die Leiche der Frau sollte am Freitag in München obduziert werden. Mit der Bekanntgabe der Ergebnisse der Untersuchung und der Haftprüfung wurde erst für die nächsten Tage gerechnet. (dpa)
Montag, 20. Juli 2020
Frankfurt ist "bunt" - Ermittlungen wegen Landfriedensbruch und gefährlicher Körperverletzung
Frankfurt - In der Frankfurter Innenstadt ist es in der Nacht zum Sonntag zu gewalttätigen Krawallen gekommen. Laut Polizeiangaben hatten rund 3000 Menschen auf dem Opernplatz Partys gefeiert, als die Randale ausbrach. Daraufhin seien 39 Menschen festgenommen worden, acht davon seien auch am Sonntagmorgen noch in Gewahrsam gewesen.
Wie die Polizei mitteilte, hatte es um 2.30 Uhr am Sonntagmorgen auf dem Opernplatz zunächst eine Massenschlägerei gegeben. Einer der Beteiligten sei am Boden liegengeblieben, woraufhin die Polizei eingreifen wollte. Dabei seien die Polizisten von den Umstehenden angegriffen worden. Die Einsatzkräfte seien unter anderem mit Gläsern und Flaschen beworfen worden, zudem hätten Schaulustige Beifall geklatscht. Fünf Einsatzkräfte seien verletzt worden. Anschließend sei der Opernplatz geräumt worden.
Auf Twitter hat die Frankfurter Polizei darauf hingewiesen, dass mittlerweile ein Hinweisserver eingerichtet wurde, in dem Videos und Fotos von den Ausschreitungen am Opernplatz hochgeladen werden können.
Mittwoch, 8. Juli 2020
Cottbus ist "bunt" - Streit unter Bekannten: Syrer in Cottbus lebensbedrohlich verletzt
Cottbus. Ein 35-Jähriger ist mit lebensbedrohlichen Verletzungen in der Nacht zu Montag in Cottbus gefunden worden. Der Syrer ist laut ersten Ermittlungen der Polizei wohl von einem 40-jährigen Landsmann angegriffen worden.
Der 40-Jährige wurde vorläufig festgenommen, sagte die Sprecherin der Polizeidirektion Süd, Ines Filohn.
Die Hintergründe der Auseinandersetzung unter den Bekannten seien noch unklar. Die Kriminalpolizei befrage jetzt mit Hilfe von Dolmetschern den Tatverdächtigen und Zeugen. (dpa)
Montag, 6. Juli 2020
Montag, 29. Juni 2020
Morsbach ist "bunt" - Mit Waffen bedroht und ausgeraubt
Morsbach. Am späten Sonntagabend, kurz vor Mitternacht, wurden ein 29-jähriger Morsbacher und seine zwei Besucher, 22 und 27 Jahre, in seiner Wohnung von Unbekannten angegriffen, bedroht und ausgeraubt. Die Polizei teilt mit, dass eine Gruppe von fünf männlichen maskierten Tätern gegen 23:40 Uhr an der Wohnungstür in einem Mehrfamilienhaus in der Straße "Hinter der Kirchstraße“ klopfte.
Nachdem ihnen die Tür geöffnet wurde, bedrohten sie die Anwesenden mit einer Schusswaffe, einem Schlagstock und zwei Messern. Mit gezogener Waffe forderten sie die Herausgabe von Bargeld und Handys und stahlen außerdem noch Kopfhörer und eine Geldbörse. Der Wohnungsinhaber wurde bei einem Hieb mit dem Schlagstock leicht verletzt.
Laut Polizei flüchteten sie über die Straße "An der Seelhardt" in Richtung Krottorferstraße. Bei der Fahndung wurden die geraubten Handys in Tatortnähe in einem Gebüsch gefunden.
Bei den Tätern soll es sich um männliche Jugendliche im Alter zwischen 16 und 18 Jahren gehandelt haben. Laut Mitteilung waren alle Unbekannten etwa 1,60 bis 1,70 Meter groß, schlank, mit einem dunkleren, südländischen Teint. Die Täter waren mit einem Stofftuch maskiert, drei Personen trugen eine Base-Cap.
Dienstag, 23. Juni 2020
Hagen ist "bunt" - Mädchen (4) von Auto erfasst: Tumult mit 80 Personen und Ärger im Krankenhaus
Hagen - Ein tragischer Verkehrsunfall, bei dem ein vierjähriges Mädchen schwer verletzt wurde, hat am Sonntag (21. Juni) in Hagen schwere Tumulte unter Angehörigen beider Beteiligten und damit einen massiven Polizeieinsatz ausgelöst. Wie die Polizei Hagen am Montagmorgen mitteilt, war das kleine Kind am Sonntagnachmittag gegen 16.30 Uhr auf der Taubenstraße im Stadtteil Wehringhausen vom Auto eines 19-Jährigen erfasst worden, als zwischen zwei geparkten Fahrzeugen auf die Straße gelaufen war. [...]
Der Hagener Stadtteil Wehringhausen, der zwischen der Innenstadt sowie den Stadtteilen Haspe und Kuhlerkamp liegt, gilt als sozialer Brennpunkt mit einem überdurchschnittlich hohen Ausländeranteil an der Bevölkerung von mehr als 30 Prozent. Hier leben rund 16.000 Menschen.
Unweit des aktuellen Einsatzortes Taubenstraße liegt die Wehringhauser Straße, die in die Schlagzeilen geraten war, als sich Bewohner von großen Mehrfamilienhäusern nicht an die corona-bedingte Quarantäne gehalten hatten. Schließlich musste die Polizei die Einhaltung überwachen.
Montag, 22. Juni 2020
Stuttgart ist "bunt" - eine sogenannte "Partyszene" zerlegt die Innenstadt
Stuttgart. Am Tag nach dem Chaos-Wochenende in Stuttgart nennen die Ermittler neue Details zu den Ausschreitungen und Plünderungen in der Innenstadt. Von den 25 vorläufig festgenommenen Personen seien im Laufe des Tages sieben Beschuldigte im Alter zwischen 16 und 33 Jahren dem Haftrichter vorgeführt worden, teilt die Polizei in Stuttgart mit. Bereits am Sonntagabend sei gegen zwei weitere Tatverdächtige (18 und 30 Jahre) ein Haftbefehl erlassen worden, wobei der des 18-Jährigen gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt worden sei.
Laut Polizei Stuttgart besäßen die Beschuldigten deutsche, kroatische, irakische, portugiesische und lettische Staatsangehörigkeiten. Nach den Ausschreitungen in der Innenstadt wird ihnen unter anderem schwerer Landfriedensbruch, gefährliche Körperverletzung, tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte sowie Diebstahl in besonders schwerem Fall vorgeworfen. Ein 16-jähriger Tatverdächtiger soll außerdem einen bereits am Boden liegenden Studenten, der die Ausschreitungen kritisiert hatte, gezielt gegen den Kopf getreten haben. [...]
Mittwoch, 3. Juni 2020
Göttingen ist "bunt" - Weitere Corona-Infektionen nach Zuckerfest
Göttingen - Nach privaten Feiern zum muslimischen Zuckerfest in Göttingen sind mehrere Hundert Menschen in Quarantäne. Es handele sich um 230 Personen in Stadt und Landkreis sowie 140 im restlichen Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen.
Das sagte die Leiterin des Krisenstabs in Göttingen, Petra Broistedt (SPD). Die Zahl der Infizierten liege aktuell bei 80 Personen. Dieser Wert könne sich aber erhöhen, es stünden noch Testergebnisse aus.
In Göttingen war es nach Pfingsten zu einem größeren Ausbruch des Coronavirus gekommen.
Montag, 25. Mai 2020
Duisburg ist "bunt" - 200 Menschen stören Festnahme in Duisburg
Duisburg - Rund 200 Menschen haben die Polizei bei der Vollstreckung eines Haftbefehls gegen einen 18-Jährigen in Duisburg gestört. Eine „unbestimmte Anzahl der Personen“ habe einen „Clan-Bezug“ gehabt, teilte ein Polizeisprecher am Mittwoch mit. Demnach brauchte es 36 Einsatzkräfte, um den 18-Jährigen festzunehmen.
Laut Polizei war der mit Haftbefehl gesuchte 18-Jährige am Dienstagabend einer Streife im Duisburger Stadtteil Marxloh aufgefallen. Als der Mann die Polizisten entdeckt habe, sei er zunächst in ein Haus geflüchtet. Bei der Festnahme im Flur habe er sich körperlich gewehrt.
Mehrere Menschen seien daraufhin in den Flur gekommen und hätten die Maßnahmen der Polizei gestört. Laut Polizeisprecher drohten die Beamten damit, Pfefferspray einzusetzen. Warum gegen den jungen Mann ein Haftbefehl vorlag, konnte die Polizei nicht sagen. Als die Beamten das Haus gemeinsam mit dem 18-Jährigen verlassen wollten, standen laut Polizei vor der Tür bereits rund 200 Menschen. Die herbeigerufene Verstärkung habe einen Korridor gebildet, durch den die Beamten den 18-Jährigen zum Auto gebracht hätten. Dabei seien zwei weitere Menschen in Gewahrsam genommen worden, da sie versucht haben sollen, an der Absperrung vorbeizukommen. Verletzt wurde laut Polizei niemand. (dpa)
Sonntag, 9. Februar 2020
Bergisch-Gladbach ist "bunt" - Auf dem Heimweg von Eritreern sexuell belästigt
Bergisch Gladbach. Eine 19-jährige Frau aus Bergisch Gladbach ist am Sonntag in den frühen Morgenstunden in der Straßenbahnlinie 11 von mehreren Männern massiv belästigt worden.
Wie die Polizei berichtet, war die junge Frau gegen 5.50 Uhr auf dem Heimweg von Köln nach Bergisch Gladbach, als sich vier junge Männer im Zug neben sie setzen und versuchten, mit ihr ins Gespräch zu kommen. Als die Frau die Versuche ignorierte, wurde einer der Männer übergriffig und streichelte ihr Bein und ihr Gesicht. Die 19-Jährige wechselte daraufhin den Platz.
Freitag, 17. Januar 2020
Engelskirchen ist "bunt" - Messerattacke in Flüchtlingsunterkunft
Engelskirchen. In einer Flüchtlingsunterkunft in Engelskirchen-Wallefeld ist es am Mittwoch zu einem Streit zwischen einem 21-jährigen Mann aus Mali und einem 30-jährigen Afghanen, bei dem der Afrikaner mit einem Messer schwer verletzt wurde. Abends, gegen 21 Uhr, sei der Streit eskaliert und laut einer Meldung der Polizei sei es hierbei zu Handgreiflichkeiten gekommen, in deren Folge es auch zu dem Messerstich kam. Ein Rettungswagen brachte den schwerverletzten 21-Jährigen zur Behandlung in ein Krankenhaus.
Der mutmaßliche Messerstecher wurde von der Polizei zunächst vorläufig festgenommen, nach seiner Vernehmung aber wieder entlassen. Auf ihn wartet ein Strafverfahren.
NRW ist "bunt" - Osteuropäische "Enkel" zocken Senioren ab
Köln/Düsseldorf - Trotz umfangreicher Präventionsmaßnahmen bekommt die Polizei die Gefahr durch Trickbetrüger in NRW nicht in den Griff. Bei der Betrugsmasche „falscher Polizist und Amtsträger“ zählten die Ermittler in den ersten drei Quartalen des vergangenen Jahres bereits 284 vollendete Straftaten mit einer Schadenssumme von rund 11,2 Millionen Euro, wie das Landeskriminalamt (LKA) mitteilte.
Zum Vergleich: Für das gesamte Jahr 2018 wurden in NRW 289 solcher Straftaten mit einem Sachschaden von rund 12,4 Millionen Euro registriert. „Und man muss leider sagen, dass das nur das sogenannte Hellfeld ist, also die Fälle, die der Polizei bekannt sind“, sagte ein LKA-Sprecher. Experten schätzen, dass die Dunkelziffer mindestens genauso hoch sein dürfte.
Samstag, 28. Dezember 2019
Aue ist "bunt" - Asylbewerber sticht ehrenamtlichen Helfer nieder
Aue - Die blutige Eskalation einer Weihnachtsfeier in Aue-Bad Schlema wühlt die Menschen in Stadt auf. Vier Tage nach der Attacke auf einen ehrenamtlichen Helfer lud die betroffene Kirchgemeinde St. Nicolai am Abend zu einem Friedensgebet ein. Die Polizei sprach von rund 500 Teilnehmern. Eine Stunde später folgten rund 2200 Menschen dem Aufruf eines NPD-Funktionärs zu einer Kundgebung. An Heiligabend war auf einer Weihnachtsfeier für Bedürftige in einem Pfarrhaus ein Streit unter Asylbewerbern eskaliert. Der 51-jährige deutsche Helfer wollte schlichten. Er wurde durch einen Messerstich schwer verletzt. (dpa)
Kommentar: Typisch deutsche "Qualitätsmedien" - Während an prominenter Stelle darüber berichtet wird, dass Köln an Silvester zur "Normalität" zurückkehren möchte und deshalb weniger Sicherheitskräfte einsetzt, findet sich diese Meldung 4 Tage nach der Tat (!) lediglich im Schlagzeilenticker.
Migranten und Messer - ein nicht enden wollendes Thema, über das der linke Gesinnungsjournalismus lieber schweigt. Was wäre wohl passiert, wenn ein Deutscher einen Asylbewerber angegriffen hätte?...
Freitag, 27. Dezember 2019
Deutschland ist "bunt" - Zahl ausländischer Hartz-IV-Bezieher fast verdoppelt
Berlin. Die jährlichen Kosten für ausländische Hartz-IV-Bezieher haben sich in den vergangenen zwölf Jahren fast verdoppelt. Dagegen nahmen die Hartz-IV-Kosten für deutsche Empfänger vor allem wegen der boomenden Konjunktur deutlich ab. Unterm Strich sind die Kosten für alle Leistungsberechtigten damit rückläufig. Das teilt das Sozialministerium mit, berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung”. Die Zahlungsansprüche ausländischer Hartz-IV-Bezieher sind 2018 auf 12,9 Milliarden Euro angestiegen. 2007 waren es nur 6,6 Milliarden Euro. Hauptgrund ist der Flüchtlingszuzug seit 2015. (dpa)
Kommentar: Wer hier wen bzw. sich an wem bereichert, steht wohl außer Frage...
Mittwoch, 25. Dezember 2019
Nürnberg ist "bunt" - Iraker schubst Landsmann vor U-Bahn
Nürnberg -
Ein 33 Jahre alter Mann ist am Nürnberger Hauptbahnhof vor eine einfahrende U-Bahn gestoßen und lebensgefährlich verletzt worden.
Der Mann war in der Nacht zum Mittwoch mit einem 32-Jährigen in Streit geraten, wie die Polizei mitteilte. Das Opfer fiel ins Gleisbett und wurde unter dem Triebwagen eingeklemmt. Es musste von der Feuerwehr befreit werden und wurde in ein Krankenhaus gebracht.
Der Tatverdächtige wurde nach kurzer Flucht von der Polizei gefasst und festgenommen. Er sollte einem Haftrichter vorgeführt werden. Beide Männer sind der Polizei zufolge irakische Staatsangehörige. (dpa)
Sonntag, 8. Dezember 2019
Augsburg ist "bunt" - 49-jähriger Berufsfeuerwehrmann getötet
Augsburg. Der Fall des bundesweit Aufsehen erregenden Tötungsdelikts von Augsburg steht vor der Aufklärung. Der Haupttäter sei ermittelt und festgenommen worden, teilte das bayerische Innenministerium mit. Außerdem sei ein Mittäter festgenommen worden, hieß es ergänzend. Die jungen Männer stehen in dringendem Verdacht, am Freitagabend an der tödlichen Attacke auf einen 49-Jährigen beteiligt gewesen zu sein. Nach der Tat war die insgesamt siebenköpfige Gruppe geflüchtet.
Bei dem mutmaßlichen Haupttäter handelt es sich nach Angaben des Innenministeriums um einen in Augsburg geborenen 17-Jährigen mit deutscher und weiteren Staatsangehörigkeiten. Der zweite Festgenommene ist ebenfalls in Augsburg geboren, 17 Jahre alt und hat eine südeuropäische Staatsbürgerschaft. Die Ermittlungen zu den weiteren Gruppenmitgliedern laufen weiter, wie es hieß.
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