Stuttgart. Am Tag nach dem Chaos-Wochenende in Stuttgart nennen die Ermittler neue Details zu den Ausschreitungen und Plünderungen in der Innenstadt. Von den 25 vorläufig festgenommenen Personen seien im Laufe des Tages sieben Beschuldigte im Alter zwischen 16 und 33 Jahren dem Haftrichter vorgeführt worden, teilt die Polizei in Stuttgart mit. Bereits am Sonntagabend sei gegen zwei weitere Tatverdächtige (18 und 30 Jahre) ein Haftbefehl erlassen worden, wobei der des 18-Jährigen gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt worden sei.
Laut Polizei Stuttgart besäßen die Beschuldigten deutsche, kroatische, irakische, portugiesische und lettische Staatsangehörigkeiten. Nach den Ausschreitungen in der Innenstadt wird ihnen unter anderem schwerer Landfriedensbruch, gefährliche Körperverletzung, tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte sowie Diebstahl in besonders schwerem Fall vorgeworfen. Ein 16-jähriger Tatverdächtiger soll außerdem einen bereits am Boden liegenden Studenten, der die Ausschreitungen kritisiert hatte, gezielt gegen den Kopf getreten haben. [...]
- wie die Politik ein ernsthaftes Problem in unverantwortlicher Weise zur Herausforderung umettikettiert und zur Chance schönredet.
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Montag, 22. Juni 2020
Mittwoch, 25. Dezember 2019
Nürnberg ist "bunt" - Iraker schubst Landsmann vor U-Bahn
Nürnberg -
Ein 33 Jahre alter Mann ist am Nürnberger Hauptbahnhof vor eine einfahrende U-Bahn gestoßen und lebensgefährlich verletzt worden.
Der Mann war in der Nacht zum Mittwoch mit einem 32-Jährigen in Streit geraten, wie die Polizei mitteilte. Das Opfer fiel ins Gleisbett und wurde unter dem Triebwagen eingeklemmt. Es musste von der Feuerwehr befreit werden und wurde in ein Krankenhaus gebracht.
Der Tatverdächtige wurde nach kurzer Flucht von der Polizei gefasst und festgenommen. Er sollte einem Haftrichter vorgeführt werden. Beide Männer sind der Polizei zufolge irakische Staatsangehörige. (dpa)
Montag, 5. August 2019
München ist "bunt" - Irakischer Intensivtäter (14) versucht Mädchen (13) zu vergewaltigen
München. Ein Schüler (14) traf sich am 1. August mit einer Freundin (13) im Münchner Westbad.
Gegen 17.30 Uhr lockte er das Mädchen nach Polizeiangaben in eine Umkleidekabine, schloss ab – und begrapschte die Schülerin! Dann forderte er sie auf, ihn oral zu befriedigen. Sie wehrte sich, fing an zu weinen.
Kurze Zeit später packte der Junge, nach BILD-Informationen ein polizeibekannter Intensivtäter aus dem Irak, das Mädchen am Hals. Er bedrohte sie: „Du wirst noch sterben!“ Dann schlug er die 13-Jährige mit der flachen Hand ins Gesicht.
Als er weg war, weinte das Mädchen bitterlich. Ein Bademeister bemerkte das. Die Schülerin erzählte ihm alles – er alarmierte die Polizei.
Die nahm den 14-Jährigen zu Hause fest. Ein Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl wegen sexuellen Missbrauchs eines Kindes. Er sitzt in U-Haft, weil auch Verdunklungsgefahr besteht.
Übrigens drückten sich die "Qualitätsmedien" (u.a. Münchner Abendzeitung, FOCUS) mal wieder um die Erwähnung der Nationalität bzw. des "Fluchthintergrundes".
Mittwoch, 31. Oktober 2018
Zweifel an IS-Begegnung von Jesidin in Schwäbisch Gmünd
Schwäbisch-Gmünd. Der Fall einer traumatisierten Jesidin, die ihren Peiniger in Deutschland wiedererkannt haben will, könnte eine überraschende Wendung nehmen.
Die "Südwest Presse" (Mittwoch) berichtete, dass Behörden inzwischen Zweifel an der Geschichte hegen. Es gebe den Verdacht, dass der Vater seine Tochter instrumentalisiert habe.
Er soll nach Angaben der Zeitung verlangt haben, dass Deutschland weitere Angehörige seiner Familie aufnehme - andernfalls habe er eine Medienkampagne angedroht. Dass es diesen Verdacht gibt, wurde am Mittwoch auch der Deutschen Presse-Agentur bestätigt.
Die Jesidin Aschwak Hadschi Hamid Talo war 2015 nach Deutschland geflüchtet, hatte das Land im August aber wieder verlassen, nachdem sie nach eigener Aussage in Schwäbisch Gmünd in Baden-Württemberg ihren Peiniger von der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) gesehen hatte. Sie kehrte Ende September nach Baden-Württemberg zurück.
Die Bundesanwaltschaft wollte sich auch am Mittwoch mit Hinweis auf das laufende Ermittlungsverfahren nicht zu dem Fall äußern. Aschwak war nach eigenen Angaben 2014 im Nordirak von der Terrormiliz IS verschleppt, an ein IS-Mitglied verkauft und missbraucht worden.
Mittwoch, 19. September 2018
Fall Chemnitz: Dritter Tatverdächtiger weiter auf der Flucht
Dresden/Chemnitz - Rund drei Wochen nach der Tötung eines 35-jährigen Deutschen in Chemnitz wird nach Angaben der Ermittler intensiv nach einem dritten Tatverdächtigen gefahndet.
„Bislang fehlt aber weiter eine heiße Spur”, sagte die Chemnitzer Oberstaatsanwältin Ingrid Burghart am Mittwoch. Dem 22-jährigen Iraker wird gemeinschaftlicher Totschlag vorgeworfen. Ein 23-jähriger tatverdächtiger Syrer sitzt bereits in Untersuchungshaft.
Gegen einen ebenfalls 22 Jahre alten Iraker war am Dienstag der Haftbefehl aufgehoben worden, weil gegen ihn kein dringender Tatverdacht mehr vorliegt.
Mittwoch, 24. Januar 2018
Sieben Verletzte – Messerstecherei zwischen zwei Familien
Bornheim - In einer Flüchtlingsunterkunft an der Goethestraße in Bornheim hat es am Abend eine Auseinandersetzung mit mehreren Verletzten gegeben. Das haben Bewohner berichtet. Die Polizei bestätigte, dass eine irakische und eine syrische Familie aneinandergeraten waren.
Donnerstag, 19. Januar 2017
Familiennachzug von Syrern und Irakern nimmt stark zu
Berlin - Immer mehr Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak holen ihre Familien nach Deutschland. Im vergangenen Jahr seien für den Familiennachzug aus diesen beiden Staaten 73 000 Visa erteilt worden, berichten die „Welt“ und die „Heilbronner Stimme“ am Donnerstag. Dies sei eine Verdreifachung der Zahlen im Vergleich zum Vorjahr, in dem für diesen Personenkreis 24 000 Visa ausgegeben worden seien. Weltweit wurden 2016 den Berichten zufolge für den Familiennachzug nach Deutschland rund 105 000 Visa erteilt.
Samstag, 14. Januar 2017
„Jung, aggressiv, alkoholisiert“ - Experten sollen Vorkommnisse an Silvester klären
Köln - Die jüngste Silvesternacht wirkt bei der Polizei weiter nach: In einer Arbeitsgruppe sollen die Vorkommnisse am Hauptbahnhof und Deutzer Bahnhof geklärt werden. Gestern stellte die Polizeiführung ihre ersten Ergebnisse vor und die waren überraschend. Die Behörde ging zunächst davon aus, dass überwiegend Nordafrikaner erneut den Weg in die Domstadt gesucht hatten – doch zwei Wochen später ergibt sich zunächst ein anderes Bild.
Demnach stammten die überprüften Männer zu einem großen Teil aus dem Irak, aus Syrien und Afghanistan, aber nur zu einem geringen Teil aus Nordafrika.
Montag, 9. Januar 2017
Iraker begeht Ehrenmord an 19-jähriger Tochter
Köln. Im Fall der getöteten 19-Jährigen aus Buchheim verdichten sich die Hinweise auf einen Ehrenmord als Motiv. Dies erfuhr die Rundschau aus informierten Kreisen. Demnach hatte die junge Frau seit Monaten einen Freund, der von der irakischen Familie nicht akzeptiert wurde. Mehrfach gab es wegen des Freundes, der kein Deutscher ist, Streit in der Familie.
Samstag, 10. Dezember 2016
Polizei fasst mutmaßlichen Sextäter
BOCHUM. Nach dem Fahndungserfolg im Fall der getöteten Freiburger Studentin erregt eine Festnahme im Zusammenhang mit Sexualdelikten im Bochumer Uni-Viertel Aufsehen. In der Ruhrgebietsstadt wurde ein 31 Jahre alter Mann unter Vergewaltigungsverdacht festgenommen, Opfer waren zwei chinesische Studentinnen. Der Tatverdächtige sei Asylbewerber, stamme aus dem Irak und habe mit seiner Frau und zwei Kindern in einer Flüchtlingsunterkunft in der Nähe der Tatorte gelebt, sagte Oberstaatsanwalt Andreas Bachmann am Dienstag.
Samstag, 21. Mai 2016
Vergewaltigung im Ex-Maritim: Vier Jahre Haft für Iraker
Halle (Saale). Sie war nach Deutschland geflüchtet, um der Gewalt und dem Terror in ihrer Heimat zu entkommen. Doch hier wurde für die 23-jährige Irakerin alles nur noch schlimmer. Schon auf der Flucht hatte ihr elf Jahre älterer Mann, mit dem sie im Irak zwangsverheiratet worden war, sie geschlagen. In der Flüchtlingsunterkunft, dem ehemaligen Maritim-Hotel in Halle, ging die Gewalt dann weiter: Schläge, Erniedrigungen und mehrfache Vergewaltigung.
Samstag, 19. September 2015
Getöteter Islamist sollte vor Gericht
BERLIN/STUTTGART. Der in Berlin von der Polizei erschossene Islamist sollte wegen Bedrohung einer Richterin erneut vor Gericht. Der Mann sei Ende Juni angeklagt worden, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Martin Steltner, gestern. Rafik Y. soll auch eine Mitarbeiterin der Ausländerbehörde mit den Worten "Wir werden euch köpfen" bedroht haben. Laut Staatsanwaltschaft wurde die Wohnung des Islamisten durchsucht, Unterlagen seien mitgenommen worden. Der Islamist war am Donnerstag von einem Polizisten erschossen worden, nachdem er dessen Kollegin mit einem Messer angegriffen und verletzt hatte. Die Polizistin wurde zudem von einem Schuss ihres Kollegen getroffen. Sie wurde noch am Donnerstag operiert. Gestern ging es ihr den Umständen entsprechend gut, wie ein Sprecher sagte. Ihr Zustand sei stabil. Der Iraker war 2008 vom Oberlandesgericht Stuttgart wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Organisation und versuchter Beteiligung an einem Mord zu acht Jahren Haft verurteilt worden.
Quelle: Kölnische Rundschau vom 19.09.2015
Freitag, 18. September 2015
Schwester fast tot geprügelt
Bonn. Weil sie mit der Wahl ihres Bräutigams nicht einverstanden gewesen sind, sollen zwei Brüder einer aus dem Irak stammenden Familie beschlossen haben, ihre Schwester zu töten. In der Nacht vor der Hochzeit wurde die 28-Jährige in einer Bonner Wohnung angegriffen, geschlagen und getreten. Die Braut und ein dritter Bruder (45), der sie schützen wollte, erlitten schwere Kopfverletzungen.
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