Duisburg -
Bei einem Polizeieinsatz in Duisburg haben rund 30 Angehörige eines mit Haftbefehl gesuchten 18-Jährigen versucht, dessen Festnahme zu verhindern. Sie hätten lautstark geschrien und die Einsatzmaßnahmen gefilmt, teilte die Polizei am Montag mit. Erst den Besatzungen von mehreren Streifenwagen sei es am späten Sonntagnachmittag gelungen, die Menschen zurückzudrängen und sie in Schach zu halten.
Die 17-jährige Schwester des Verdächtigen erhielt einen Platzverweis. Sie habe jedoch weiterhin geschlagen und getreten, so dass sie vorübergehend in Gewahrsam genommen worden sei.
- wie die Politik ein ernsthaftes Problem in unverantwortlicher Weise zur Herausforderung umettikettiert und zur Chance schönredet.
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Montag, 18. Mai 2020
Montag, 25. November 2019
Düsseldorf ist "bunt" - Libanesen-Clan stürmt Notaufnahme in Uniklinik
Düsseldorf – Bei dem Aufruhr, den ein Libanesen-Clan in der Notaufnahme der Düsseldorfer Universitätsklinik (UKD) am Sonntag veranstaltet hat, wurde auch eine Krankenschwester verletzt. Die Uniklinik verurteilt die Gewalt in einem Statement „aufs Schärfste“.
Was passierte in der Klinik? Nach BILD-Informationen stürmte Sonntag gegen 3.50 Uhr eine Gruppe von etwa 15 Personen die Notaufnahme der Uniklinik. Zuvor waren zwei Personen (19, 22) teils blutüberströmt aufgetaucht und hätten lautstark eine sofortige Behandlung gefordert, sagte ein Sprecher der Polizei am Montagmorgen.
Samstag, 23. Dezember 2017
"Gelungene" Integration (2) - Die Macht arabischer Clans in Berlin
Berlin. Die Berliner Polizei steht seit Wochen unter Druck. Arabische Clans sollen versuchen, die Behörde zu unterwandern. So lautet der Vorwurf, den neben unbekannten Quellen in anonymen Hinweisen zuletzt auch die Deutsche Polizeigewerkschaft erhoben hatte.
Der Landesvorsitzende der Gewerkschaft, Bodo Pfalzgraf, hatte im November im Morgenmagazin von ARD und ZDF davon gesprochen, dass es "deutliche Hinweise" gebe, dass versucht werde, Clan-Mitglieder in die Polizei einzuschleusen.
Dabei achte man darauf, dass diese unauffällig blieben und nicht straffällig würden.
Samstag, 24. Dezember 2016
Massenschlägerei - Syrer und Libanesen prügeln sich mit Knüppeln und Stangen
Düren - Zwei Gruppen von rund 30 Männern haben am Freitagnachmittag in Düren für einen Großeinsatz der Polizei gesorgt: Gegen 16 Uhr trafen die Männer aus Syrien und dem Libanon im Bereich Neue Jülicher Straße/ Alte Jülicher Straße aufeinander und gerieten in einen Streit. Es kam zu einer Schlägerei, in der die beiden Lager sich zum Teil mit Knüppeln, Stangen und anderen Werkzeugen angriffen. Die Polizei Düren rückte mit vielen Beamten an und stellte sich dem Tumult entgegen.
Bei der Auseinandersetzung wurden vier Männer leicht verletzt. Zwei von ihnen mussten mit dem Rettungswagen zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden, konnten anschließend aber wieder entlassen werden.
Mittwoch, 5. Oktober 2016
Erkrath - Bei einer Massenschlägerei zwischen Rockern und Mitgliedern eines libanesischen Familienclans sind mehrere Menschen leicht verletzt worden. Zwischenzeitlich beteiligten sich an der stundenlangen Auseinandersetzung in Erkrath (Kreis Mettmann) rund 150 Libanesen, wie die Polizei in der Nacht zu Mittwoch mitteilte. Sie standen rund zwei Dutzend Männern aus dem Rockermilieu gegenüber.
Donnerstag, 11. August 2016
"Behüteter" Mehrfachtäter verbleibt in seiner arabischen Großfamilie - "Traditionell kein Vertrauen zum Staat"
Berlin. Der elfjährige Mustafa, der am Montagabend im Soldiner Kiez eine Auseinandersetzung zwischen der Polizei und Mitgliedern einer arabischen Großfamilie ausgelöst hat,muss bisher keine Konsequenzen befürchten. Er sei strafunmündig und lebe behütet bei seinen Eltern und Geschwistern, sagten Ermittler am Mittwoch.
Mittwoch, 15. Juni 2016
Die Macht der libanesischen Clans in Gelsenkirchen
Gelsenkirchen/Gladbeck. Ein Polizeibericht zeichnet ein düsteres Bild von den Verhältnissen im Gelsenkirchener Süden. Welche Rolle spielt dabei der Verein „Familien-Union“?
Brutale Angriffe auf Polizisten, „Gewaltexzesse von bestens vernetzten Clans“, libanesische und rumänische Banden, die Teile von vier Gelsenkirchener Stadtteilen für sich reklamieren: Ein interner Lagebericht der Gelsenkirchener Polizeiwache Süd, der dieser Redaktion vorliegt, zeichnet ein bedrohliches Bild. Dabei spielt auch die libanesisch-kurdische „Familien Union“ eine undurchsichtige Rolle.
Migrantenkriminalität "gehört zu Deutschland"?! - (3)
Essen. Zwei Monate hat der durch Pistolenschüsse schwerverletzte Deutsch-Libanese Moe K. im Krankenhaus mit dem Tod gerungen. Am Samstag ist der 21-Jährige nach Informationen dieser Zeitung seinen Verletzungen erlegen. Die Polizei hielt sich am Sonntag noch bedeckt. „In Absprache mit der Staatsanwaltschaft können wir diese Nachricht weder bestätigen noch dementieren“, sagte Sprecher Lars Lindemann. Erst am Montagmittag haben Staatsanwaltschaft und Polizei Essen den Tod des 21-Jährigen offiziell bestätigt.
Samstag, 12. März 2016
Der Staat muss gegen Clans einschreiten
Wie aus den Medien zu entnehmen, haben Familienclans so viel Macht, dass unsere Polizei nicht mehr in der Lage ist, mit einer normalen Streife diese Viertel zu kontrollieren. Hier ist unsere Politik gefragt einzuschreiten. Der Staat muss hier einschreiten und diese Leute ausweisen.
Falls die Gesetze dazu nicht ausreichen, müssen neue geschaffen werden.
Freitag, 12. Februar 2016
Auf einsamem Posten
Duisburg. Markus Müller hat die Frühschicht gerade hinter sich gebracht, aber Entspannung stellt sich nicht ein. Sein Blick ist direkt und standhaft, ganz so, als würde man in zwei Taschenlampen schauen. Breite Schultern, Haare kurz rasiert, 120-prozentige Aufmerksamkeit. Eine Ausstrahlung, die sagt: "Mach' bloß keinen Scheiß!" Müller, 47 Jahre alt, arbeitet als Polizist in Duisburg-Marxloh, jenem Stadtteil, der es regelmäßig ohne Mühe in die Schlagzeilen schafft. Weil hier mal jemand auf offener Straße erstochen wird. Oder in einer Trinkhalle ein florierender Drogenhandel ausgehoben wird. Oder im Sommer auf der Hauptstraße 200 Menschen mit Migrationshintergrund aufeinander einprügeln. Wegen einer Nichtigkeit, eines falschen Blicks oder der "Familienehre".
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