Die EU hat für die Flüchtlingskrise ausser frommen Sprüchen keine Strategie zu bieten. Mit Gesinnungsterror wird jede freie Diskussion über das Thema unterdrückt.
Seit Beginn dieses Jahrhunderts und extrem seit der sogenannten Flüchtlingskrise von 2015/2016 befindet sich Westeuropa vor einer existenziellen Herausforderung durch eine demografische Explosion. Diese findet ausserhalb der europäischen Grenzen statt, trifft Europa aber ins Knochenmark dadurch, dass sie in sein Territorium eindringt. Die Bevölkerung der Region des Nahen Ostens und Nordafrikas hat sich in den wenigen vergangenen Jahrzehnten beinahe verdoppelt. Diese demografische Explosion wird unglücklicherweise von wirtschaftlicher Stagnation aller Länder der Region sowie durch einen politischen Rückfall in mittelalterlich-despotische Herrschaftsstrukturen begleitet. Die verzweifelten Nahost-Muslime suchen nach einem «Outlet» und glauben, dies in Europa zu finden; sie kommen zu Millionen und Europa ist auf diese demografische Lawine nicht vorbereitet.
- wie die Politik ein ernsthaftes Problem in unverantwortlicher Weise zur Herausforderung umettikettiert und zur Chance schönredet.
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Donnerstag, 12. Januar 2017
Dienstag, 15. September 2015
Zuwanderungsgesetz mit allen Konsequenzen
In den vergangenen Tagen wurde eine humanitäre Notlage in einem beispielhaften Zusammenwirken von Bund, Ländern und Gemeinden sowie mit spontaner, herausragender Unterstützung vieler freiwilliger Helfer bewältigt. Es war richtig, für die Aufnahme von Flüchtlingen in unserem Land Sonderregelungen zu treffen und europäische Regelungen wie Schengen oder Dublin befristet außer Kraft zu setzen.
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