Würzburg. Ein Mann hat in Würzburg offenbar wahllos Passanten attackiert und nach Polizeiangaben drei Menschen getötet. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur wurden außerdem fünf Menschen verletzt. Die Hintergründe der Attacke mitten in der Innenstadt waren zunächst unklar.
Ein Großteil des Gebietes wurde am Nachmittag abgeriegelt. Der mutmaßliche Täter, ein 24 Jahre alter Somalier, sei überwältigt und festgenommen worden, hieß es.
- wie die Politik ein ernsthaftes Problem in unverantwortlicher Weise zur Herausforderung umettikettiert und zur Chance schönredet.
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Freitag, 25. Juni 2021
Montag, 22. Juni 2020
Stuttgart ist "bunt" - eine sogenannte "Partyszene" zerlegt die Innenstadt
Stuttgart. Am Tag nach dem Chaos-Wochenende in Stuttgart nennen die Ermittler neue Details zu den Ausschreitungen und Plünderungen in der Innenstadt. Von den 25 vorläufig festgenommenen Personen seien im Laufe des Tages sieben Beschuldigte im Alter zwischen 16 und 33 Jahren dem Haftrichter vorgeführt worden, teilt die Polizei in Stuttgart mit. Bereits am Sonntagabend sei gegen zwei weitere Tatverdächtige (18 und 30 Jahre) ein Haftbefehl erlassen worden, wobei der des 18-Jährigen gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt worden sei.
Laut Polizei Stuttgart besäßen die Beschuldigten deutsche, kroatische, irakische, portugiesische und lettische Staatsangehörigkeiten. Nach den Ausschreitungen in der Innenstadt wird ihnen unter anderem schwerer Landfriedensbruch, gefährliche Körperverletzung, tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte sowie Diebstahl in besonders schwerem Fall vorgeworfen. Ein 16-jähriger Tatverdächtiger soll außerdem einen bereits am Boden liegenden Studenten, der die Ausschreitungen kritisiert hatte, gezielt gegen den Kopf getreten haben. [...]
Sonntag, 9. Februar 2020
Bergisch-Gladbach ist "bunt" - Auf dem Heimweg von Eritreern sexuell belästigt
Bergisch Gladbach. Eine 19-jährige Frau aus Bergisch Gladbach ist am Sonntag in den frühen Morgenstunden in der Straßenbahnlinie 11 von mehreren Männern massiv belästigt worden.
Wie die Polizei berichtet, war die junge Frau gegen 5.50 Uhr auf dem Heimweg von Köln nach Bergisch Gladbach, als sich vier junge Männer im Zug neben sie setzen und versuchten, mit ihr ins Gespräch zu kommen. Als die Frau die Versuche ignorierte, wurde einer der Männer übergriffig und streichelte ihr Bein und ihr Gesicht. Die 19-Jährige wechselte daraufhin den Platz.
Freitag, 17. Januar 2020
Engelskirchen ist "bunt" - Messerattacke in Flüchtlingsunterkunft
Engelskirchen. In einer Flüchtlingsunterkunft in Engelskirchen-Wallefeld ist es am Mittwoch zu einem Streit zwischen einem 21-jährigen Mann aus Mali und einem 30-jährigen Afghanen, bei dem der Afrikaner mit einem Messer schwer verletzt wurde. Abends, gegen 21 Uhr, sei der Streit eskaliert und laut einer Meldung der Polizei sei es hierbei zu Handgreiflichkeiten gekommen, in deren Folge es auch zu dem Messerstich kam. Ein Rettungswagen brachte den schwerverletzten 21-Jährigen zur Behandlung in ein Krankenhaus.
Der mutmaßliche Messerstecher wurde von der Polizei zunächst vorläufig festgenommen, nach seiner Vernehmung aber wieder entlassen. Auf ihn wartet ein Strafverfahren.
Sonntag, 1. September 2019
Köln ist "bunt" - Nafris begehen innerhalb weniger Minuten zwei Raubüberfälle
Köln. Zwei Kölner (45 und 47 Jahre) sind am frühen Samstagmorgen in der Innenstadt kurz aufeinander geschlagen und beraubt worden. Weil die beiden Tatorte nah beieinander liegen und die Beschreibungen der Opfer sich ähneln, prüfen Ermittler derzeit, ob es einen Zusammenhang zwischen den beiden Überfällen gibt.
Sonntag, 25. August 2019
Köln ist "bunt" - Schwarzafrikaner ersticht Landsmann
Köln - Auf dem Ebertplatz ist am frühen Sonntagmorgen ein Mann gestorben. Nach Angaben der Polizei wurde sie um 4.45 Uhr wegen einer Schlägerei alarmiert. Zehn bis 15 Schwarzafrikaner sollen bei einer Kneipe am Westende des Platzes in Streit geraten sein.
Beim Eintreffen des ersten Streifenwagens stoben die Beteiligten auseinander. Ein Mann, offenbar ebenfalls Schwarzafrikaner, lag schwer verletzt am Boden.
Der Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen
Die Beamten leisteten erste Hilfe und alarmierten den Notarzt. Dieser konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen.
Die Todesursache ist noch unklar. Es gibt erste Festnahmen. Momentan werden Zeugen verhört. Im Oktober 2017 war ein 22-jähriger Afrikaner am Ebertplatz erstochen worden. (dha)
Donnerstag, 1. August 2019
Bad Doberan ist "bunt" - 21-jähriger Schwarzafrikaner versucht 70-Jährige zu vergewaltigen
Bad Doberan. Nach einem sexuellen Übergriff auf eine 70 Jahre alte Frau in Bad Doberan ist ein Tatverdächtiger festgenommen worden. Das Amtsgericht Rostock hat Haftbefehl wegen versuchter Vergewaltigung erlassen, teilte die Polizei mit. Der 21-Jährige soll am Mittwoch in Bad Doberan versucht haben, die ältere Dame zu überwältigen. Mithilfe von Passanten habe sich die Frau befreien können. Polizisten konnten den Tatverdächtigen, der aus dem Nordosten Afrikas stammt, kurz darauf festnehmen. Er wurde in die JVA-Bützow gebracht. (Quelle: NDR)
Auffällig an der Berichterstattung ist, dass sowohl die Pressemeldung der Polizei als auch die Berichterstattung vieler Medien (z.B. gmx, Hamburger Abendblatt, n-tv, Ostsee-Zeitung, verschweigen, dass es sich beim Tatverdächtigen um einen Schwarzafrikaner aus Eritrea handelt!
Dienstag, 30. Juli 2019
Frankfurt ist "bunt" - Schwarzafrikaner stößt Frau mit Kind vor ICE
Frankfurt/Main. Ein achtjähriger Junge ist im Hauptbahnhof von Frankfurt am Main von einem Mann vor einen einfahrenden Zug gestoßen und getötet worden. Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen, wie die Polizei mitteilte. Der Mann soll auch die Mutter des Jungen ins Gleisbett gestoßen haben. Die 40-Jährige habe sich aber retten können. Er soll zudem versucht haben, eine weitere Person zu stoßen. Die Polizei ermittelt wegen eines vollendeten Tötungsdelikts sowie zweier versuchter Tötungsdelikte. Der mutmaßliche Täter soll aus Eritrea stammen. Er und seine Opfer kannten sich ersten Ermittlungen zufolge nicht, wie eine Polizeisprecherin sagte.
Montag, 15. Juli 2019
Irrsinn mit Methode - Rackete fordert Aufnahme aller Klima-Flüchtlinge
Berlin. Die „Sea-Watch“-Kapitänin Carola Rackete hat eine Aufnahme aller Flüchtlinge aus Libyen gefordert. „Die, die in Libyen sind, müssen dort sofort raus in ein sicheres Land“, sagte Rackete der „Bild“-Zeitung (Montagsausgabe). „Wir hören von einer halben Million Menschen, die in den Händen von Schleppern sind oder in libyschen Flüchtlingslagern, die wir rausholen müssen. Ihnen müssen wir sofort helfen bei einer sicheren Überfahrt nach Europa.“
Rackete forderte zudem eine Aufnahme von Klima-Flüchtlingen. „Der Zusammenbruch des Klimasystems sorgt für Klima-Flüchtlinge, die wir natürlich aufnehmen müssen“, sagte die Kapitänin. „Es wird in einigen Ländern Afrikas, verursacht durch industriereiche Länder in Europa, die Nahrungsrundlage zerstört.“ Europa könne nicht mehr sagen, „dass wir die Menschen nicht wollen“, sagte die Kapitänin. „Es ist auch Europas Verantwortung.“
Rackete war Ende Juni auf der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa festgenommen worden, nachdem sie das Rettungsschiff „Sea-Watch 3“ mit 40 Migranten an Bord trotz eines Verbots der italienischen Behörden in den Hafen gesteuert hatte. Sie kam wenige Tage später wieder frei. (afp)
Samstag, 28. Juli 2018
Schiffbrüchige Flüchtlinge und kein Ende - Die meisten wollen nach Deutschland
Motril. Den ganzen Tag war der orangefarbene Seenotrettungskreuzer „Rio Aragón“ vor der südspanischen Küste im Einsatz. Mehr als 100 Menschen fischten die Retter binnen weniger Stunden aus dem Wasser, darunter auch zwei Babys. Die schiffbrüchigen Migranten waren in vier kleinen Booten unterwegs. Kleine, wackelige Kähne aus Holz oder Gummi, die in Spanien „pateras“ genannt werden.
„So geht das fast jeden Tag“, sagt Juan Alcausa. Der Koordinator des Roten Kreuzes im südspanischen Küstenort Motril wartet mit seinem Team im Hafen auf die Geretteten. Jetzt, wo das Meer ruhiger sei, schicken die Menschenschlepper auf der anderen Seite des Mittelmeers besonders viele Flüchtlingsboote auf die Reise. Das sei wohl erst der Anfang.
Sturm auf Ceuta
MADRID. Nun wächst auch der Migrationsdruck auf Spaniens Nordafrika-Exklaven. Am Donnerstagmorgen stürmten annähernd 1000 Flüchtlinge und Migranten den Grenzzaun Ceutas. Rund 600 schafften es in die spanische Nordafrika-Exklave, die von marokkanischem Territorium umgeben ist.
Rettungsschiffe erzeugen Sogwirkung
Zum Bericht über den Präses und Flüchtlingsbeauftragten der rheinischen Landeskirche, Manfred Rekowski, der Flüchtlingshelfer auf Malta besuchte, schreibt ein Leser.
Der EKD-Flüchtlingsbeauftragte Rekowski besuchte medienwirksam Valetta. Dort beklagte er sich über festgesetzte private Rettungsschiffe.
Dienstag, 24. Juli 2018
Mindestens 30 Faustschläge ins Gesicht - 22-Jähriger Deutsch-Afrikaner vergewaltigte Frau an Karneval
Köln - Während am Montag in Saal 23 des Landgerichts die Anklage gegen einen 22-Jährigen verlesen wird, stockt so manchem Zuhörer der Atem. Mit äußerster Brutalität soll der Angeklagte am Karnevalsfreitag 2017 um 2.18 Uhr auf der Zülpicher Straße eine junge Frau überfallen und vergewaltigt haben.
Mindestens 30 Faustschläge soll er der Frau ins Gesicht versetzt haben, um ihren Widerstand zu brechen. Die Frau wurde schwer verletzt.
Samstag, 21. Juli 2018
Familienplanung wäre das Gebot der Stunde
Die Rundschau berichtet in einer kurzen Notiz aus einem Bericht der „Deutschen Stiftung Weltbevölkerung“ von zwei Zahlen, die jeder von uns im Kopf haben sollte, wenn er sich mit den aktuellen Fragen der illegalen Immigration nach Europa beschäftigt: Zurzeit leben danach 7,635 Milliarden Menschen auf der Erde und jede Sekunde kommen 2,6 neue Erdenbürger hinzu.
Samstag, 23. Juni 2018
Kieferbruch, ausgeschlagene Zähne - Flüchtling greift Notärztin an
München - Ein junger Mann hat eine Notärztin in Ottobrunn bei München mit einem Flaschenwurf schwer verletzt. Die Frau erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma, einen Kieferbruch, mehrere ausgeschlagene Zähne und Schnittverletzungen im Gesicht, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Auch ein Sanitäter wurde verletzt. Zuvor soll der 20 Jahre alte Verdächtige zwei Betreuerinnen eines Jugendhauses angegriffen und verletzt haben. Der Mann wurde am Samstag in Haft genommen.
Donnerstag, 7. September 2017
Und wieder ein Einzelfall - Bevölkerung gibt Hinweise auf Täter nach Vergewaltigung in Haltern
Haltern. Nach der Vergewaltigung einer Frau in einer Halterner Asylunterkunft geht die Polizei mehreren Hinweisen auf die möglichen Täter nach. Es seien einige Tipps aus der Bevölkerung eingegangen, sagte ein Sprecher der Polizei Recklinghausen am Donnerstag.
Die 40-jährige Deutsche soll am vergangenen Wochenende von mehreren Männern vergewaltigt worden sein.
Samstag, 26. August 2017
Angela Merkel will Schleppern Jobs verschaffen
Berlin. Bundeskanzlerin Angela Merkel will Schleppern in Afrika Jobs verschaffen: Schleuser, die heute viel Geld damit verdienen, Menschen illegal nach Europa zu transportieren und dabei in Kauf nehmen, dass diese auf dem Weg sterben, handeln nach Ansicht der Kanzlerin aus Perspektivlosigkeit. Sie setzt sich dafür ein, den Schleppern neue Einnahmequellen zu erschließen, um so die illegale Einwanderung nach Europa zu reduzieren.
Montag, 7. August 2017
Auseinandersetzung vor der Küste Libyens
ROM. Am Sonntagnachmittag kreuzte die C-Star etwa 13 Seemeilen vor der Küste Libyens. Das ehemalige Marineschiff ist von der rechtsextremen "Identitären Bewegung" gechartert, die unter dem Kampagnennamen "Defend Europe" eine spezielle Mission verfolgt. Die Besatzung der C-Star, darunter rechtsextreme Aktivisten aus ganz Europa, will die Nichtregierungsorganisationen (NGOs) bei der Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer kontrollieren und die illegale Zuwanderung nach Europa stoppen.
"Unser Ziel ist es, das wahre Gesicht der NGOs zu zeigen, ihre Zusammenarbeit mit der Schleusermafia und den tödlichen Folgen ihrer Aktionen im Meer", sagte der französische Aktivist Clément Galant in einem vor Tagen im Internet verbreiteten Video.
Dienstag, 13. Dezember 2016
Schwerstkrimineller Student aus Mali verurteilt
Köln. Dem jungen Mann auf der Anklagebank schien erst bei der Urteilsverkündung zu dämmern, was er getan hatte. Der 24 Jahre alte BWL-Student nickte bei jedem der Anklagepunkte, die er im Laufe des Prozesses weder geleugnet noch gestanden hatte. Wegen insgesamt fünf Taten, unter anderem der Vergewaltigung einer 21-jährigen Studentin, ist er gestern zu zehn Jahren und sechs Monaten Gefängnis sowie 15 000 Euro Schadenersatz für das Vergewaltigungsopfer verurteilt worden.
Sonntag, 6. November 2016
De Maizière will Flüchtlingsboote nach Afrika zurückschicken
Berlin. Das Bundesinnenministerium unter Leitung von Thomas de Maizière (CDU) will im Mittelmeer gerettete Migranten möglichst direkt nach Afrika zurückschicken. Das bestätigte eine Sprecherin des Ministeriums der „Welt am Sonntag“.
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