Emmerich - Aus verletztem Ehrempfinden haben sich nach Polizeiangaben in Emmerich zwei Familien nach der Trennung eines jungen Paares geprügelt. Dabei wurden drei Männer verletzt, davon einer schwer. Die Polizei nahm am Montag vier Männer zwischen 25 und 47 Jahren wegen gefährlicher Körperverletzung fest.
Auslöser soll die Trennung eines jungen Paars aus den kurdisch-jesidischen Familien gewesen sein.
- wie die Politik ein ernsthaftes Problem in unverantwortlicher Weise zur Herausforderung umettikettiert und zur Chance schönredet.
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Mittwoch, 4. Dezember 2019
Samstag, 23. Dezember 2017
"Gelungene" Integration (2) - Die Macht arabischer Clans in Berlin
Berlin. Die Berliner Polizei steht seit Wochen unter Druck. Arabische Clans sollen versuchen, die Behörde zu unterwandern. So lautet der Vorwurf, den neben unbekannten Quellen in anonymen Hinweisen zuletzt auch die Deutsche Polizeigewerkschaft erhoben hatte.
Der Landesvorsitzende der Gewerkschaft, Bodo Pfalzgraf, hatte im November im Morgenmagazin von ARD und ZDF davon gesprochen, dass es "deutliche Hinweise" gebe, dass versucht werde, Clan-Mitglieder in die Polizei einzuschleusen.
Dabei achte man darauf, dass diese unauffällig blieben und nicht straffällig würden.
Mittwoch, 28. September 2016
Polizisten erschießen Flüchtling bei Angriff auf Mitbewohner
Berlin. Bei einer Auseinandersetzung in einer Asylbewerberunterkunft in Berlin-Moabit haben Polizisten einen Flüchtling erschossen. Die tödlichen Schüsse seien gefallen, als der 29-Jährige einen 27 Jahre alten Mitbewohner mit einem Messer attackieren wollte, sagte ein Polizeisprecher in der Nacht zum Mittwoch. Hintergrund seien Missbrauchsvorwürfe gegen den 27-Jährigen, der sich laut Zeugenaussagen an einer Achtjährigen - vermutlich der Tochter des Getöteten - vergangen haben soll.
Zum Zeitpunkt der Attacke am Dienstagabend sei der 27-Jährige bereits mit Handschellen gefesselt gewesen. Er sollte gerade in ein Polizeiauto steigen, als der mutmaßliche Vater des Mädchens plötzlich mit dem Messer auf ihn zustürmte, so die Polizei.
Montag, 26. September 2016
Schwangere Schwester für "Familienehre" getötet
Hanau. Wegen Totschlags an seiner schwangeren Schwester muss ein 22-Jähriger ins Gefängnis. Das Landgericht Hanau in Hessen verurteilte ihn am Montag zu zwölf Jahren Freiheitsstrafe.
Er hatte in dem Strafprozess zugegeben, seine 30 Jahre alte Schwester bei einem eskalierten Familienstreit im Januar getötet zu haben.
Laut Urteil stach er 15 Mal mit einem langen Küchenmesser im Wohnhaus der Frau auf das Opfer ein. Dadurch starb auch das ungeborene Kind (23. Woche) im Bauch der Mutter.
Freitag, 18. September 2015
Schwester fast tot geprügelt
Bonn. Weil sie mit der Wahl ihres Bräutigams nicht einverstanden gewesen sind, sollen zwei Brüder einer aus dem Irak stammenden Familie beschlossen haben, ihre Schwester zu töten. In der Nacht vor der Hochzeit wurde die 28-Jährige in einer Bonner Wohnung angegriffen, geschlagen und getreten. Die Braut und ein dritter Bruder (45), der sie schützen wollte, erlitten schwere Kopfverletzungen.
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