MADRID. Nun wächst auch der Migrationsdruck auf Spaniens Nordafrika-Exklaven. Am Donnerstagmorgen stürmten annähernd 1000 Flüchtlinge und Migranten den Grenzzaun Ceutas. Rund 600 schafften es in die spanische Nordafrika-Exklave, die von marokkanischem Territorium umgeben ist.
- wie die Politik ein ernsthaftes Problem in unverantwortlicher Weise zur Herausforderung umettikettiert und zur Chance schönredet.
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Samstag, 28. Juli 2018
Donnerstag, 4. Januar 2018
Mehr Gewalt durch junge Flüchtlinge
Berlin -
Junge und männliche Flüchtlinge sorgen dafür, dass die Zahl der Gewaltdelikte ansteigt. 2016 habe es in Niedersachsen 10,4 Prozent mehr Gewalttaten gegeben als 2014, so eine Studie des Kriminologen Christian Pfeiffer. Diese Zunahme sei zu mehr als 90 Prozent Flüchtlingen zuzurechnen. Insgesamt hat sich die Zahl der Fälle mit tatverdächtigen Flüchtlingen zwischen 2014 und 2016 in Niedersachsen um 241 Prozent erhöht.
Mittwoch, 27. September 2017
Versuchter Totschlag in Unterkunft
Oberberg/Köln. Verschiedene Gewaltdelikte bis hin zum versuchten Totschlag wird zwei Männern vorgeworfen, die sich seit gestern vor dem Kölner Landgericht verantworten müssen. Sie sollen unter anderem versucht haben, einen ihrer Mitbewohner in einem Flüchtlingsheim in Lindlar-Frielingsdorf zu töten.
Nach eigenen Angaben sind die Männer 35 und 27 Jahre alt. Mit ihren Namen gab es zu Prozessbeginn allerdings Probleme.
Samstag, 24. Dezember 2016
Marokkanischer Messerstecher am Busbahnhof totgeprügelt
Waldbröl. Nur einen Tag, nachdem die Bonner Staatsanwaltschaft die Anklage gegen vier Männer im Alter von 19 bis 35 Jahren wegen des Todes eines Familienvaters im September bestätigte, hat jetzt eine weitere Auseinandersetzung in Waldbröl eine tödliche Wendung genommen: Der 29-jährige Marokkaner, der am frühen Morgen des 11. Dezember bei einer Auseinandersetzung am Waldbröler Busbahnhof an der Brölbahnstraße schwer verletzt wurde, ist nach Angaben der Polizei und der Bonner Staatsanwaltschaft am Donnerstag gestorben.
Mittwoch, 13. Juli 2016
Intensivtäter: Elf Verfahren eingestellt
KÖLN. Elfmal hat das Kerpener Amtsgericht Verfahren gegen einen Marokkaner (16) eingestellt, der bei der Kölner Polizei als Intensivtäter gilt. Die NRW-Regierung schrieb in einer Antwort auf eine CDU-Anfrage von Delikten im "Bagatellbereich". Erst Ende Juni gab es Untersuchungshaft nach einer Anklage wegen gefährlicher Körperverletzung und besonders schweren Diebstahls. Dem Jugendlichen, der im Oktober 2015 unbegleitet nach NRW kam, werden 30 Straftaten vorgeworfen. Anfang Juni soll er in Köln-Kalk mit Komplizen Passanten überfallen haben, hier gibt es laut Regierung aber keinen dringenden Tatverdacht.
Dienstag, 1. März 2016
Durchbruch nach Merkels Telefonat mit dem König
Rabat. Bundesinnenminister Thomas de Maizière ist zufrieden, als er gestern Marokkos Regierungschef Abdelilah Benkirane trifft. "Ich hatte gute Gespräche mit Ihrem Migrationsminister und ihrem Innenminister", berichtet der CDU-Politiker. De Maizière erzielte dabei auf der ersten Station seiner Maghreb-Reise den ersten Erfolg: Marokko will seine als Flüchtlinge nach Deutschland gekommenen Staatsbürger schneller und unkomplizierter als bisher zurücknehmen.
Als "Durchbruch" in den Bemühungen um eine bessere Zusammenarbeit mit dem nordafrikanischen Land bezeichnete de Maizière ein Telefonat von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit König Mohammed VI. Anfang Februar, in dem der Monarch der Bundesregierung Kooperationsbereitschaft zusagte.
Donnerstag, 18. Februar 2016
Straftaten nordafrikanischer Verdächtiger stark gestiegen
DÜSSELDORF. Straftaten von Verdächtigen aus Nordafrika haben in NRW drastisch zugenommen. Zwischen 2013 und 2015 hat sich die Zahl der Delikte bei algerischen Tatverdächtigen auf über 13 200 versechsfacht. Bei marokkanischen Verdächtigen ist sie um 36 Prozent auf mehr als 14 700 gestiegen. Das geht aus dem Bericht des NRW-Innenministers Ralf Jäger (SPD) zur "Situation der Asylbewerber aus nordafrikanischen Herkunftsstaaten" an den Landtag hervor.
Dienstag, 16. Februar 2016
Asylbewerber aus Marokko sollen nicht mehr nach NRW
Düsseldorf. Nordrhein-Westfalen bekommt keine weiteren Asylbewerber aus Marokko zugewiesen. Dies habe das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zugesagt, berichtete NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) am Dienstag in Düsseldorf. NRW habe in der Vergangenheit die mit Abstand größte Zahl nordafrikanischer Asylbewerber aufgenommen, weil das Bundesamt die auf diese Länder spezialisierten Außenstellen in NRW angesiedelt habe.
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