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Samstag, 10. Juli 2021

Wien ist bunt - 13-Jährige von 4 Afghanen vergewaltigt und erwürgt

„Ich schaue von meinem Fenster direkt auf den Baum, aber ich habe es nicht bemerkt“, sagt eine Nachbarin und starrt apathisch auf die Blumen und brennenden Kerzen, die Trauernde in der Viktor-Kaplan-Straße in der Donaustadt aufgestellt haben: Sie meint den Moment, an dem die Leiche der 13-jährigen Leonie von den Tätern dort abgelegt wurde. Ein erster Obduktionsbericht ergab, dass das Mädchen sexuell misshandelt und dann erstickt wurde – mutmaßlich von zumindest zwei afghanischen jungen Männern, der eine 16, der andere 18 Jahre alt; und laut Polizei nicht am Fundort, sondern in der unmittelbar daneben gelegenen Wohnung des Älteren der beiden. Die Nachbarin erzählt, dass sich bei ihm immer wieder mehrere junge Männer getroffen hätten: „Auch am Samstagnachmittag habe ich aus der Wohnung viele Stimmen gehört“ – ein mögliches Indiz auf weitere (Mit-)Täter oder Zeugen des Verbrechens. 

 Aber was weiß man bislang tatsächlich … 

Dienstag, 28. März 2017

Österreich verbietet die Burka in der Öffentlichkeit

Österreich verbietet die Vollverschleierung von Frauen im öffentlichen Raum. Das am Dienstag von der Regierung in Wien beschlossene und im Vorfeld heftig kritisierte Burka-Verbot ist Teil eines neuen Integrationsprogramms. Es sieht neben verschärften Regeln auch neue Rechte für Einwanderer vor. Bei Verstoß 150 Euro Strafe Die rot-schwarze Regierung hatte sich nach ihrem Koalitions-Neustart im Januar auf die Eckpunkte des Pakets geeinigt.

Freitag, 19. August 2016

Österreich: Erste Anzeichen für neue Massen-Einwanderung aus Italien

Österreich erwartet, dass Italien schon bald mit dem massiven Zustrom afrikanischer Flüchtlinge überfordert sein wird. Bislang seien fast 150.000 Migranten in Notunterkünften untergebracht, doch die Kapazitäten gehen zur Neige. Aus einem Bericht der Regierung geht hervor, dass die meisten Flüchtlinge nach Deutschland weiterreisen wollen. Die österreichische Kronen-Zeitung zitiert aus einem Bericht der österreichischen Regierung. Demzufolge sei der Zustrom afrikanischer Flüchtlinge mit rund 100.000 Personen nach Italien so stark wie im ersten Halbjahr 2015.

Dienstag, 7. Juni 2016

Wenn der "Islam dazugehört"...

Wien. Im österreichischen (Internet)magazin "biber"(, das sich selbst fogendermaßen beschreibt: 
"Als einziges österreichisches Magazin berichtet das biber direkt aus der multiethnischen Community heraus – und zeigt damit jene spannenden und scharfen Facetten Wiens, die bisher in keiner deutschsprachigen Zeitschrift zu sehen waren. biber lobt, attackiert, kritisiert, thematisiert. biber ist intelligent, kritisch und stylisch) schrieb eine Volksschullehrerin am 01. Juni 2016 über ihre Erlebnisse mit ihre "multikulturellen" Lerngruppe:

Donnerstag, 28. April 2016

Österreich packt die Kelle aus

INNSBRUCK. Die Zeit der freien Fahrt am Brenner scheint vorbei. Die Behörden wollen "lageabhängig" entscheiden, ob wegen der Flüchtlingskrise Grenzkontrollen an dem österreichisch-italienischen Alpenpass eingeführt werden. Das könne jederzeit passieren, hieß es gestern. Es ist noch offen, ob wirklich ein rund 400 Meter langer Zaun aufgestellt wird. Klar ist aber: Die Alpenrepublik bereitet sich intensiv darauf vor, die Einreise aus Italien zu kontrollieren. Das hätte weitreichende Folgen - für Flüchtlinge, für Italien, für Deutschland, für Urlauber und die Wirtschaft. Und: Grenzkontrollen sind keine österreichische Spezialität. Was ist der Anlass des Grenzmanagements?

Donnerstag, 14. April 2016

Die Festung Europa macht dicht

Noch sind es kleine Eingriffe mit großer Bedeutung. Am Dienstag begannen Straßenarbeiter auf der österreichischen Seite des Brennerpasses mit der Demontage einiger Leitplanken. Straßenmarkierungen wurden beseitigt, unebene Stellen ausgebessert. In den nächsten Tagen werden dann die Fundamente für einen überdachten Wachposten gelegt, damit die bald anrückenden Grenzer auch bei schlechtem Wetter kontrollieren können. Mit dem Beginn des Aufbaus einer Grenzanlage am österreichisch-italienischen Grenzübergang rückt das Szenario von einem durch Zäune gegen Flüchtlinge zerstückelten Europa näher.

Montag, 7. März 2016

Endlich unternimmt jemand etwas

Endlich unternimmt ein Staat mal was und führt ein Kontingent ein für eine bestimmte Anzahl Flüchtlinge. Sofort folgen andere Staaten an der Balkanroute und machen ihre Grenzen zu. Gespieltes Entsetzen bei den Willigen. Wie konnte es Österreich überhaupt wagen, ohne vorher bei unserer Angela einen Kniefall zu machen und um Erlaubnis zu bitten. Im Hinterkopf sind doch die Regierungen froh, dass einer was getan hat, aber jetzt wird nur drauf rumgeklopft auf dieser verwerflichen Tat.

Donnerstag, 21. Januar 2016

Österreich will Zuzug begrenzen

Wien (dpa) - Österreich will die Aufnahme von Flüchtlingen deckeln und in diesem Jahr nur noch 37.500 Asylwerber aufnehmen. Bis Mitte 2019 sollen es insgesamt maximal 127.500 sein. Darauf hat sich die Regierungskoalition in Wien geeinigt. Was geschehen soll, wenn die Obergrenze überschritten wird, ist noch offen.

Freitag, 30. Oktober 2015

"Wenn das erste Baby erfriert..."

WEGSCHEID/PASSAU. Die Familien mit ihren kleinen Kindern rücken auf den Folien und Decken ganz nah zusammen. Die Kälte und Feuchtigkeit macht ihnen zu schaffen. Stundenlang warten rund 2500 Flüchtlinge, darunter viele Säuglinge, auf der österreichischen Seite bei Wegscheid auf einer nassen Wiese im Licht der Scheinwerfer. Die Temperaturen auf 700 Metern Höhe liegen in der Nacht zum Donnerstag bei zwei Grad, am Boden sogar darunter. Nebenan fließt ein Bach, der zudem Kälte und Nässe bringt. "Es ist nur eine Frage der Zeit, wann das erste Baby hier erfriert", sagt Lothar Venus von der Stabsstelle des Landkreises Passau.

Mittwoch, 28. Oktober 2015

Grenzstreit mit Österreich: Massenhaft Flüchtlinge in Bussen zur deutschen Grenze

Passau. Der Andrang der Flüchtlinge an der österreichisch-deutschen Grenze hält unvermindert an. Für Mittwoch erwartet die Bundespolizei 75 Busse mit etwa 3.000 Migranten an den beiden Grenzorten Passau und Wegscheid. Dies sagte der Sprecher der Bundespolizeiinspektion Freyung, Frank Koller. Vor allem am Grenzübergang Achleiten spitzte sich die Lage seit dem Wochenende zu. Allein in den letzten vier Tagen seien nach Auskunft der Bundespolizei etwa 23.500 Migranten angekommen. Der Andrang in den Abendstunden am Dienstag schien dramatisch.

Mister Ultimatum

BERLIN. In der Flüchtlingskrise setzt CSU-Chef Horst Seehofer die Kanzlerin weiter unter Druck. Was er nun gesagt hat, hört sich ganz nach einem Ultimatum an: Bis Allerheiligen werde er noch abwarten, ob die bayerischen Forderungen nach Steuerung und Begrenzung der Zuwanderung in Berlin Gehör fänden, sagte er. "Sollte ich keinen Erfolg haben, müssen wir überlegen, welche Handlungsoptionen wir haben." Seehofer verlangte ein unverzügliches Telefonat von Kanzlerin Merkel mit ihrem österreichischen Amtskollegen Werner Faymann. Es sei "Aufgabe der Bundeskanzlerin, mit Österreich zu reden".

Freitag, 9. Oktober 2015

Flüchtlingskrise: Horst Seehofer greift erneut Angela Merkel an

CSU-Chef Horst Seehofer fordert in der "Bild"-Zeitung erneut eine Begrenzung der Zuwanderung: "Es wird ohne eine Begrenzung der Zuwanderung nicht gehen. Einfach sagen: Wir haben Völkerwanderung und kriegen das hin – das wird nicht gelingen. Nicht bei der Zahl von Flüchtlingen, und nicht bei der Geschwindigkeit, mit der sie kommen."

Dienstag, 22. September 2015

Flüchtlinge weichen auf Kroatien aus

WIEN. Die beschwerliche Wanderung der Flüchtlinge in die Mitte Europas nimmt kein Ende. Am österreichisch-ungarischen Grenzübergang Nickelsdorf saßen gestern Mittag 7000 Migranten fest, weil die Einsatzkräfte Mühe hatten, sie mit Bussen und Zügen weiterzutransportieren.