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Freitag, 7. August 2020

Plattling ist "bunt" - Afghane ersticht Ehefrau

Plattling - Nach dem tödlichen Messerangriff auf eine junge Mutter auf einem Supermarktplatz in Niederbayern suchen die Ermittler das Motiv der Tat. Der verdächtige Lebenspartner der 20-Jährigen, ein 28 Jahre alter Afghane, sollte am Freitag der Polizei zufolge dem Haftrichter vorgeführt werden. Den bisherigen Erkenntnissen nach hatte der Mann die junge Frau am Vorabend auf dem Parkplatz in Plattling mit mehreren Stichen attackiert. Sie starb noch am Tatort. Das acht Monate alte gemeinsame Kind der beiden befand sich währenddessen im Auto der Frau. 
Nach Polizeiangaben hatte die Frau den 28-Jährigen an einer Imbissbude auf dem Parkplatz aufgesucht, wo der Mann arbeitete. Es sei zum Streit gekommen und der 28-Jährige habe mehrfach auf den Oberkörper der Frau eingestochen. Der Grund für den Streit war zunächst unklar. Der Angreifer war laut Polizei alkoholisiert und ließ sich von den Beamten widerstandslos festnehmen. Die Ermittler stellten die mutmaßliche Tatwaffe sicher. Sie befragten mehrere Zeugen, die sich in der Nähe aufgehalten hatten. 
Das Kleinkind kam in Obhut des Jugendamtes. Die Leiche der Frau sollte am Freitag in München obduziert werden. Mit der Bekanntgabe der Ergebnisse der Untersuchung und der Haftprüfung wurde erst für die nächsten Tage gerechnet. (dpa)

Montag, 6. Juli 2020

Das Allgäu ist "bunt" - Afghane ersticht seine Ehefrau im Linienbus

Allgäu. Vor anderen Passagieren hat ein Mann in einem Linienbus im Allgäu seine getrennt lebende Ehefrau erstochen. Der 37-Jährige war am Montag in den Mittagsstunden in Obergünzburg (Landkreis Ostallgäu) in dem Bus auf seine frühere Partnerin mit einem Messer losgegangen.

Sonntag, 8. Dezember 2019

Augsburg ist "bunt" - 49-jähriger Berufsfeuerwehrmann getötet

Augsburg. Der Fall des bundesweit Aufsehen erregenden Tötungsdelikts von Augsburg steht vor der Aufklärung. Der Haupttäter sei ermittelt und festgenommen worden, teilte das bayerische Innenministerium mit. Außerdem sei ein Mittäter festgenommen worden, hieß es ergänzend. Die jungen Männer stehen in dringendem Verdacht, am Freitagabend an der tödlichen Attacke auf einen 49-Jährigen beteiligt gewesen zu sein. Nach der Tat war die insgesamt siebenköpfige Gruppe geflüchtet. Bei dem mutmaßlichen Haupttäter handelt es sich nach Angaben des Innenministeriums um einen in Augsburg geborenen 17-Jährigen mit deutscher und weiteren Staatsangehörigkeiten. Der zweite Festgenommene ist ebenfalls in Augsburg geboren, 17 Jahre alt und hat eine südeuropäische Staatsbürgerschaft. Die Ermittlungen zu den weiteren Gruppenmitgliedern laufen weiter, wie es hieß.

Montag, 5. August 2019

München ist "bunt" - Irakischer Intensivtäter (14) versucht Mädchen (13) zu vergewaltigen

München. Ein Schüler (14) traf sich am 1. August mit einer Freundin (13) im Münchner Westbad. Gegen 17.30 Uhr lockte er das Mädchen nach Polizeiangaben in eine Umkleidekabine, schloss ab – und begrapschte die Schülerin! Dann forderte er sie auf, ihn oral zu befriedigen. Sie wehrte sich, fing an zu weinen. Kurze Zeit später packte der Junge, nach BILD-Informationen ein polizeibekannter Intensivtäter aus dem Irak, das Mädchen am Hals. Er bedrohte sie: „Du wirst noch sterben!“ Dann schlug er die 13-Jährige mit der flachen Hand ins Gesicht.
Als er weg war, weinte das Mädchen bitterlich. Ein Bademeister bemerkte das. Die Schülerin erzählte ihm alles – er alarmierte die Polizei. Die nahm den 14-Jährigen zu Hause fest. Ein Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl wegen sexuellen Missbrauchs eines Kindes. Er sitzt in U-Haft, weil auch Verdunklungsgefahr besteht.

Übrigens drückten sich die "Qualitätsmedien" (u.a. Münchner Abendzeitung, FOCUS) mal wieder um die Erwähnung der Nationalität bzw. des "Fluchthintergrundes".

Mittwoch, 2. Januar 2019

Asylbewerber prügelten sich durch Amberg

Amberg. Am Samstag, dem 29.12.2018, kam es im bayrischen Amberg zu einer Prügel-Orgie durch vier Asylbewerber aus Afghanistan und dem Iran im Alter zwischen 17 und 19 Jahren. Opfer waren durchgängig zufällig angetroffene Passanten. Weitere Details gibt es hier.

Dienstag, 11. Dezember 2018

Ermittler sicher – Flüchtlinge in Ankerzentrum wollten Polizisten töten

Bamberg. Bei einer Randale im oberfränkischen Ankerzentrum sollen Flüchtlinge in Tötungsabsicht auf Polizisten losgegangen sein. Den eritreischen Staatsangehörigen wird auch besonders schwere Brandstiftung vorgeworfen. Die Männer sollen am frühen Dienstagmorgen mit weiteren Bewohnern des Heims in Bamberg Sicherheitsmitarbeiter und Polizisten angegriffen und sich verbarrikadiert haben. Zudem sollen sie in einer Wohnung ein Feuer gelegt haben. Die vier Hauptverdächtigen sollen am Mittwoch dem Haftrichter vorgeführt werden, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. 

Mittwoch, 31. Oktober 2018

München: Sechs afghanische Asylbewerber sollen Jugendliche vergewaltigt haben

München. Sechs junge Afghanen stehen im Verdacht, eine 15-Jährige in München sexuell missbraucht zu haben. Nach Informationen des Bayerischen Rundfunks liegen die Taten rund vier Wochen zurück. Demnach hat ein 15-jähriges Mädchen Ende September angegeben, in mehreren Münchner Wohnungen von insgesamt sechs jungen Afghanen sexuell missbraucht worden zu sein. Das Mädchen soll einzeln an verschiedenen Tagen von den jungen Männern missbraucht worden sein. Möglicherweise ist das Mädchen so eingeschüchtert worden, dass es dem Drängen der Männer nachgekommen ist. Bei einem der Männer handelt es sich nach Informationen des BR-Polizeiexperten Oliver Bendixen um den Ex-Freund des Mädchens. 

Samstag, 23. Juni 2018

Kieferbruch, ausgeschlagene Zähne - Flüchtling greift Notärztin an

München - Ein junger Mann hat eine Notärztin in Ottobrunn bei München mit einem Flaschenwurf schwer verletzt. Die Frau erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma, einen Kieferbruch, mehrere ausgeschlagene Zähne und Schnittverletzungen im Gesicht, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Auch ein Sanitäter wurde verletzt. Zuvor soll der 20 Jahre alte Verdächtige zwei Betreuerinnen eines Jugendhauses angegriffen und verletzt haben. Der Mann wurde am Samstag in Haft genommen.

Montag, 17. Oktober 2016

Massive Probleme mit Flüchtlingen: Bürgermeisterin schreibt Brandbrief

Garmisch-Partenkirchen - Massive Probleme mit Flüchtlingen in Garmisch-Partenkirchen. SPD-Bürgermeisterin Meierhofer hat nun einen Brandbrief an die Regierung von Oberbayern verfasst. Garmisch-Partenkirchen hat die Belastung durch die Flüchtlingswelle lange Zeit ganz gut gemeistert. Doch jetzt scheint ein Punkt erreicht, an dem die Schwierigkeiten so groß sind, dass sich Bürgermeisterin Dr. Sigrid Meierhofer (SPD) gezwungen sieht, etwas zu unternehmen. Wo die Probleme liegen, hat sie in einem Schreiben an die Regierung von Oberbayern formuliert. Das Schreiben, das dem Garmisch-Partenkirchner/Murnauer Tagblatt zugespielt wurde, lässt keinen Raum für Spekulationen. Es ist klar und eindeutig, weil es die brisante Lage schonungslos deutlich macht. Manche nennen es einen Brandbrief, für andere ist es ein Hilfeschrei. Genau genommen ist es beides. 

Montag, 25. Juli 2016

Abgelehnter und krimineller Asylbewerber aus Syrien sprengt sich in die Luft!

Ansbach. Bei einem mutmaßlich islamistisch motivierten Bombenanschlag im fränkischen Ansbach sind am Sonntagabend zwölf Menschen verletzt worden. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hält es für wahrscheinlich, dass der Anschlag das Werk eines islamistischen Selbstmordattentäters war. „Meine persönliche Einschätzung ist, dass ich es leider für sehr naheliegend halte, dass hier ein echter islamistischer Selbstmordanschlag stattgefunden hat“, sagte Herrmann am frühen Montagmorgen der Deutschen Presse-Agentur. 
Der mutmaßliche Täter ist nach Angaben der Polizei und des bayerischen Innenministers Joachim Herrmann (CSU) schon früher strafrechtlich in Erscheinung getreten.

Dienstag, 19. Juli 2016

Axtangriff in Zug bei Würzburg - Polizei erschießt 17-jährigen Täter

Würzburg. Ein 17-jähriger Afghane hat in einem Regionalzug in Bayern mehrere Reisende mit einer Axt und einem Messer schwer verletzt. Ein Sprecher des bayerischen Innenministeriums teilte am Montagabend mit, der Angreifer habe „Allahu Akbar“ (Gott ist groß) gerufen. Es handele sich um einen Asylbewerber aus Ochsenfurt.

Samstag, 27. Februar 2016

Flüchtlingskrise: Bayern bereitet sich auf Grenzsicherung vor

Die Polizei in Bayern bereitet sich auf eine mögliche Sicherung der Grenze zu Österreich vor, wie Innenminister Joachim Herrmann (CSU) bestätigt hat. Zuvor hatten die "Passauer Neue Presse" (PNP) und der Bayerische Rundfunk übereinstimmend über die Maßnahme berichtet. Auch wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) eine Einführung von Obergrenzen für Flüchtlinge kategorisch ausschließt, bereitet sich die bayerische Landespolizei auf umfassende Kontrollen der Landesgrenze zu Österreich vor. Die Polizeipräsidien entlang der Grenze in Niederbayern, Oberbayern Süd sowie Schwaben Süd/West haben den Auftrag bekommen, Vorbereitungen dafür zu treffen, binnen weniger Stunden alle Grenzübergänge wieder zu kontrollieren. 

Samstag, 21. November 2015

Merkel will nur raus aus der Halle

MÜNCHEN. Ex-Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich sollte Recht behalten. Gefragt, ob Angela Merkel in ihrer Parteitagsrede das Wort Obergrenze positiv in den Mund nehmen werde, antwortete der CSU-Politiker: "Wir hoffen es alle, aber ich fürchte, dass das Wort nicht vorkommen wird." So kam es - fast. Merkel nahm es in den Mund, aber erteilte der CSU-Forderung nach einer nationalen Obergrenze zur Aufnahme von Flüchtlingen eine Absage.

Freitag, 30. Oktober 2015

"Wenn das erste Baby erfriert..."

WEGSCHEID/PASSAU. Die Familien mit ihren kleinen Kindern rücken auf den Folien und Decken ganz nah zusammen. Die Kälte und Feuchtigkeit macht ihnen zu schaffen. Stundenlang warten rund 2500 Flüchtlinge, darunter viele Säuglinge, auf der österreichischen Seite bei Wegscheid auf einer nassen Wiese im Licht der Scheinwerfer. Die Temperaturen auf 700 Metern Höhe liegen in der Nacht zum Donnerstag bei zwei Grad, am Boden sogar darunter. Nebenan fließt ein Bach, der zudem Kälte und Nässe bringt. "Es ist nur eine Frage der Zeit, wann das erste Baby hier erfriert", sagt Lothar Venus von der Stabsstelle des Landkreises Passau.

Mittwoch, 28. Oktober 2015

Grenzstreit mit Österreich: Massenhaft Flüchtlinge in Bussen zur deutschen Grenze

Passau. Der Andrang der Flüchtlinge an der österreichisch-deutschen Grenze hält unvermindert an. Für Mittwoch erwartet die Bundespolizei 75 Busse mit etwa 3.000 Migranten an den beiden Grenzorten Passau und Wegscheid. Dies sagte der Sprecher der Bundespolizeiinspektion Freyung, Frank Koller. Vor allem am Grenzübergang Achleiten spitzte sich die Lage seit dem Wochenende zu. Allein in den letzten vier Tagen seien nach Auskunft der Bundespolizei etwa 23.500 Migranten angekommen. Der Andrang in den Abendstunden am Dienstag schien dramatisch.

Sonntag, 11. Oktober 2015

Seehofer weist Vorwurf der Ausländerfeindlichkeit von sich

München. Um den Zustrom zu begrenzen, werde er alle Maßnahmen, die der Rechtsstaat bereithält, im Ernstfall auch anwenden. "Das hat nichts mit Rassismus und Ausländerfeindlichkeit zu tun. Wir wollen lediglich eine geordnete Entwicklung, wie wir sie über Jahre hatten", sagte der CSU-Chef.

Samstag, 10. Oktober 2015

340.000 Flüchtlinge in einem Monat!

Erding. CSU-Chef Horst Seehofer hat Kanzlerin Angela Merkel (CDU) in der Flüchtlingskrise eine "Kapitulation des Rechtsstaats" vorgeworfen. Mit dieser Formulierung kritisierte Seehofer am Samstag in Erding Merkels Äußerung, dass sich die EU-Außengrenzen nicht effektiv schützen ließen. "Einfach zu sagen, in unserer Zeit lassen sich 3000 Kilometer Grenze nicht mehr schützen, ist eine Kapitulation des Rechtsstaats vor der Realität", sagte Seehofer, ohne Merkel beim Namen zu nennen. "Wer in unserem Land Probleme größerer Art vermeiden will, muss für die Zuwanderungsbegrenzung sein."

Ende einer Polit-Ehe

BERLIN. Viel kann da nicht mehr sein zwischen Angela Merkel und Horst Seehofer. Das "C" in den Namen der beiden Parteien. Aber dann? Die CDU-Vorsitzende hat in dieser Woche abends in der ARD-Sendung "Anne Will" die eigenen Parteifreunde gewissermaßen als Ermahnung wissen lassen: "Ich bin die Vorsitzende einer christlichen Partei." Die Kanzlerin hatte dabei deutlich gemacht, dass sie die 3000 Kilometer Landgrenze um Deutschland nicht abschotten könne, beispielsweise durch den Bau eines Schutzzauns mit Stacheldraht nach ungarischer Art. Seehofer, Vorsitzender der christlichen Schwesterpartei CSU, ist davon unbeeindruckt.

Donnerstag, 24. September 2015

Bayerns Grenzschutzkapitän

BAD STAFFELSTEIN. Nein, diesen Gastauftritt lässt sich Viktor Orban trotz des kurzfristig anberaumten EU-Gipfels am Mittwochabend nicht nehmen. Um 9.20 Uhr fährt die Kolonne des ungarischen Regierungschefs im abgelegenen oberfränkischen Kloster Banz vor. CSU-Chef Horst Seehofer und seine Entourage warten schon.