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Mittwoch, 13. Januar 2016

"Die Leute sehen, es passiert etwas"

Braunschweig. Ulf Küch ist ein Freund klarer Worte. "Wo viele Menschen sind, gibt es auch viel Kriminalität", sagt er. In Kralenriede gibt es auf einmal sehr viele Menschen. In dem Braunschweiger Stadtteil ist die Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge. Zelte wurden für 700 Personen hergerichtet, zeitweise lebten dort mehr als 4000 Menschen, genau so viele Bewohner gibt es im ganzen Stadtteil. Die Zahl der Straftaten ging nach oben, allein die Zahl der Ladendiebstähle habe sich verdreifacht. Im August gründete die Braunschweiger Polizei eine Sonderkommission, die sich nur mit Straftaten von Flüchtlingen beschäftigt. Die Arbeit habe deutlich Wirkung gezeigt, sagt Küch. "Es ist wieder ruhiger geworden."