Paris. Ein Geschichtslehrer ist ersten Erkenntnissen zufolge in der Nähe von Paris von einem Angreifer enthauptet worden. Die Anti-Terror-Fahnder der Staatsanwaltschaft übernahmen die Ermittlungen. Man ermittle unter anderem wegen Mordes mit Terrorhintergrund, bestätigte die Anti-Terror-Staatsanwaltschaft der Deutschen Presse-Agentur am Freitag in Paris. Das Opfer soll Berichten zufolge Mohammed-Karikaturen im Unterricht gezeigt haben. Der mutmaßliche Täter wurde von der Polizei getötet.
Der Lehrer soll am Freitagnachmittag in Conflans-Sainte-Honorine nordwestlich von Paris auf offener Straße angegriffen worden sein.
- wie die Politik ein ernsthaftes Problem in unverantwortlicher Weise zur Herausforderung umettikettiert und zur Chance schönredet.
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Freitag, 16. Oktober 2020
Montag, 29. Februar 2016
Widerstand und Steinwürfe bei Räumung von Flüchtlingslager in Calais
Calais. Unter starkem Polizeischutz hat im nordfranzösischen Calais die umstrittene Räumung des Flüchtlingslagers begonnen. Provisorische Unterkünfte, Baracken und Zelte der Migranten wurden am Montag mit Hilfe von Bulldozern und Einsatzkräften eingerissen. Flüchtlinge und Hilfsorganisationen protestierten gegen die Aktion.
Migranten setzten mehrere Zelte und provisorische Bauten in Brand.
Samstag, 13. Februar 2016
Frankreich will keine Flüchtlinge mehr - Krise vor EU-Gipfel
Wenige Tage vor dem EU-Gipfel wächst in Europa der Widerstand gegen den Kurs Deutschlands in der Flüchtlingsfrage. Frankreichs Premierminister Manuel Valls schloss am Samstag aus, dass sein Land weitere Flüchtlinge aufnimmt. Er stellte sich damit gegen Pläne von Kanzlerin Angela Merkel (CDU), künftig Schutzsuchende in der EU gleichmäßiger zu verteilen.
Seine Regierung sei gegen ein dauerhaftes System zur Umverteilung, sagte Valls nach Angaben seinen Büros am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz.
Sonntag, 10. Januar 2016
Angreifer von Paris lebte in deutscher Asylbewerberunterkunft
Der am Donnerstag beim Angriff auf Pariser Polizisten erschossene Mann hat nach offiziellen Angaben in einer Asylbewerberunterkunft in Nordrhein-Westfalen gewohnt. Er lebte in einer Wohnung auf dem Gelände einer Unterkunft in Recklinghausen, wie das nordrhein-westfälische Landeskriminalamt (LKA) am späten Samstagabend mitteilte.
Samstag, 28. November 2015
Frankreichs Ministerpräsident fordert Aufnahmestopp
München/Paris (dpa) - Frankreichs Ministerpräsident Manuel Valls hat sich für einen Aufnahmestopp von Flüchtlingen aus dem Nahen Osten in Europa ausgesprochen.
"Wir können nicht noch mehr Flüchtlinge in Europa aufnehmen - das ist nicht möglich", sagte er im Gespräch mit einem Dutzend europäischer Zeitungen, darunter die "Süddeutsche Zeitung".
Samstag, 21. November 2015
Ermittlung gegen Flüchtling
KARLSRUHE. Im Fall eines Algeriers, der die Anschläge in Paris angeblich Tage zuvor in einer Flüchtlingsunterkunft in Arnsberg angekündigt haben soll, hat die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen übernommen. Ob der festgenommene 39-Jährige Mitwisser ist oder sich nur wichtig machen wollte, werde geprüft, sagte ein Behördensprecher. Im Zimmer des Algeriers sei hinter einem Schrank eine handschriftliche Notiz mit dem Vermerk "Ali Baba 13.11. Paris" gefunden worden. Es gebe dazu aber noch viele Unklarheiten. Nach den Anschlägen von Paris ist die Zahl der Toten von 129 auf 130 gestiegen. Die EU-Innen- und Justizminister beschlossen eine Reihe von Schritten, um das Vorgehen gegen Extremisten in Europa zu verbessern. Beim Sondertreffen in Brüssel vereinbarten sie unter anderem schärfere Grenzkontrollen und einen stärkeren Informationsaustausch über IS-Gefährder.
Montag, 16. November 2015
Syrer kam als Flüchtling nach Europa
Griechenland hat den Namen und das Foto des Syrers veröffentlicht, dessen Pass die französischen Behörden in der Nähe der Leiche eines Selbstmordattentäters gefunden haben. Es handelt sich um Ahmad Almohammad, wie der für Migration zuständige Vizeminister Ioannis Mouzalas in Athen bekanntgab. Er bestätigte Informationen, wonach der Syrer am 3. Oktober an Bord eines Bootes mit 198 Flüchtlingen auf der griechischen Insel Leros angekommen und als Flüchtling registriert worden war. Anschließend soll er auf der Balkanroute nach Westeuropa gereist sein. Ioannis veröffentlichte ein Foto des Registrierdokuments des Mannes. (dpa)
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