Würzburg. Ein Mann hat in Würzburg offenbar wahllos Passanten attackiert und nach Polizeiangaben drei Menschen getötet. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur wurden außerdem fünf Menschen verletzt. Die Hintergründe der Attacke mitten in der Innenstadt waren zunächst unklar.
Ein Großteil des Gebietes wurde am Nachmittag abgeriegelt. Der mutmaßliche Täter, ein 24 Jahre alter Somalier, sei überwältigt und festgenommen worden, hieß es.
- wie die Politik ein ernsthaftes Problem in unverantwortlicher Weise zur Herausforderung umettikettiert und zur Chance schönredet.
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Freitag, 25. Juni 2021
Sonntag, 18. Oktober 2020
Deutschland ist "bunt" - Asylzuwanderer sind laut BKA bei Gewalttaten überrepräsentiert
Seit 2015 sind bei jeder achten schweren Körperverletzung Asylzuwanderer tatverdächtig, meldet welt.de. Eine der WELT AM SONNTAG vorliegende Sonderauswertung des Bundeskriminalamts (BKA) ermögliche die bisher genauesten Aussagen zur Kriminalitätsbelastung der als Asylsuchende eingereisten Ausländer.
Demnach seien seit Anfang 2015 bis Ende 2019 insgesamt 715.134 Tatverdächtige zu dem Delikt schwere oder gefährliche Körperverletzung ermittelt worden. 95.282 von ihnen (13,3 Prozent) seien Asylzuwanderer gewesen, also gehörten den Aufenthaltskategorien Asylbewerber, Schutzberechtigter, Kontingentflüchtling oder Geduldeter an. Schwere oder gefährliche Körperverletzung sei das quantitativ bedeutendste Delikt innerhalb der schweren Gewaltkriminalität.
Donnerstag, 1. August 2019
"Qualitätsmedium" inszeniert Skandälchen - "Wie Hans-Georg Maaßen nach einem Interview seine Aussagen umformuliert"
Köln. Um es vorwegzunehmen - Maaßens einziger Fehler ist, sich auf das Folgende eingelassen zu haben, denn der Gesprächsverlauf war erwartbar...
"Keine Viertelstunde ist vergangen, als Hans-Georg Maaßen aufsteht, sein Sakko nimmt und das Gespräch mit den Rundschau-Redakteuren Michael Bröcker und Henning Rasche abbrechen möchte. Maaßen, 56, CDU-Mitglied, bis November 2018 Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, ist durch Aussagen zur Migrationspolitik und über Medien eine umstrittene Figur geworden. Dieses Interview war deswegen auch ein Streitgespräch. Im deutschen Journalismus ist es üblich, Interviews den Gesprächspartnern vor Veröffentlichung vorzulegen. Sie sollen prüfen, ob Journalisten ihre Aussagen missverständlich zusammengefasst haben. Maaßen hat diese Gelegenheit genutzt, um weite Teile des Gesprächs neu zu formulieren und ganze Komplexe zu streichen – wie den Teil, in dem er das Interview beenden wollte. Daher fügen wir manche Passagen zur Einordnung an. Diese sind entsprechend gefettet."
Montag, 24. September 2018
Erneute Massenschlägerei – 20-Jähriger zeitweise in Lebensgefahr
Bonn - Binnen eines Monats ist der Hofgarten der Uni – nicht erst seit dem Verschwinden des Bonner Lochs vor dem Hauptbahnhof als Drogenumschlagplatz bekannt – zum Tatort einer Massenauseinandersetzung geworden. Diesmal allerdings wurde ein 20-Jähriger so schwer verletzt, dass er zeitweise in Lebensgefahr schwebte.
Samstag, 28. Juli 2018
Schiffbrüchige Flüchtlinge und kein Ende - Die meisten wollen nach Deutschland
Motril. Den ganzen Tag war der orangefarbene Seenotrettungskreuzer „Rio Aragón“ vor der südspanischen Küste im Einsatz. Mehr als 100 Menschen fischten die Retter binnen weniger Stunden aus dem Wasser, darunter auch zwei Babys. Die schiffbrüchigen Migranten waren in vier kleinen Booten unterwegs. Kleine, wackelige Kähne aus Holz oder Gummi, die in Spanien „pateras“ genannt werden.
„So geht das fast jeden Tag“, sagt Juan Alcausa. Der Koordinator des Roten Kreuzes im südspanischen Küstenort Motril wartet mit seinem Team im Hafen auf die Geretteten. Jetzt, wo das Meer ruhiger sei, schicken die Menschenschlepper auf der anderen Seite des Mittelmeers besonders viele Flüchtlingsboote auf die Reise. Das sei wohl erst der Anfang.
Sturm auf Ceuta
MADRID. Nun wächst auch der Migrationsdruck auf Spaniens Nordafrika-Exklaven. Am Donnerstagmorgen stürmten annähernd 1000 Flüchtlinge und Migranten den Grenzzaun Ceutas. Rund 600 schafften es in die spanische Nordafrika-Exklave, die von marokkanischem Territorium umgeben ist.
Rettungsschiffe erzeugen Sogwirkung
Zum Bericht über den Präses und Flüchtlingsbeauftragten der rheinischen Landeskirche, Manfred Rekowski, der Flüchtlingshelfer auf Malta besuchte, schreibt ein Leser.
Der EKD-Flüchtlingsbeauftragte Rekowski besuchte medienwirksam Valetta. Dort beklagte er sich über festgesetzte private Rettungsschiffe.
Sonntag, 29. April 2018
Mehrheit scheitert bei Deutschtest im Integrationskurs
Berlin - Mehr als die Hälfte aller Zuwanderer besteht einem Zeitungsbericht zufolge den Deutschtest am Ende der Integrationskurse nicht. Wie die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ unter Berufung auf Zahlen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) berichtet, besuchten im vergangenen Jahr 339.578 Menschen erstmals einen Integrationskurs.
Davon machten 289.751 später auch beim Sprachtest am Kursende mit. Von ihnen erreichten 48,7 Prozent das Kursziel „B1“. Vier von zehn (40,8 Prozent) kamen immerhin noch auf das niedrigere Sprachniveau „A2“, der Rest blieb darunter.
Donnerstag, 12. Januar 2017
Die grosse Völkerwanderung
Die EU hat für die Flüchtlingskrise ausser frommen Sprüchen keine Strategie zu bieten. Mit Gesinnungsterror wird jede freie Diskussion über das Thema unterdrückt.
Seit Beginn dieses Jahrhunderts und extrem seit der sogenannten Flüchtlingskrise von 2015/2016 befindet sich Westeuropa vor einer existenziellen Herausforderung durch eine demografische Explosion. Diese findet ausserhalb der europäischen Grenzen statt, trifft Europa aber ins Knochenmark dadurch, dass sie in sein Territorium eindringt. Die Bevölkerung der Region des Nahen Ostens und Nordafrikas hat sich in den wenigen vergangenen Jahrzehnten beinahe verdoppelt. Diese demografische Explosion wird unglücklicherweise von wirtschaftlicher Stagnation aller Länder der Region sowie durch einen politischen Rückfall in mittelalterlich-despotische Herrschaftsstrukturen begleitet. Die verzweifelten Nahost-Muslime suchen nach einem «Outlet» und glauben, dies in Europa zu finden; sie kommen zu Millionen und Europa ist auf diese demografische Lawine nicht vorbereitet.
Samstag, 29. Oktober 2016
Kosten der Zuwanderung - „Jeder Einwanderer soll eine Steuer zahlen“
Wirtschaftswissenschaftler Reiner Eichenberger verlangt eine Abgabe für Migranten in der Schweiz. Damit könne die Zuwanderung in das attraktive Land gesteuert werden.
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