Lohmar-Durbusch. Im Dezember sorgte die Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern nach Afghanistan für heftige Diskussionen. Ein differenziertes Bild des Landes und eine entsprechende Haltung hat Elke Jonigkeit-Kaminski aus Lohmar-Durbusch: Sie besucht das Land seit 1985, drehte dort neun Dokumentarfilme und hat vor 13 Jahren das Hilfswerk Nazo gegründet.
- wie die Politik ein ernsthaftes Problem in unverantwortlicher Weise zur Herausforderung umettikettiert und zur Chance schönredet.
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Dienstag, 24. Januar 2017
Donnerstag, 3. März 2016
Flüchtlingsstau auf der Balkanroute zwischen Mazedonien und Griechenland
Griechenland. "Das ist unvereinbar mit menschlichem Leben. Es ist dreckig, nicht mal für Tiere geeignet", empört sich ein junger Pakistaner. Er sitzt am Donnerstag mit drei Landsleuten und zwei Afghanen auf den Schienen vor der geschlossenen mazedonischen Grenze in dem nordgriechischen Flecken Idomeni. "Wir sind schon acht Tage hier und können uns weder registrieren, noch haben wir Essen oder Unterkunft".
Die Männer gehören zu den Flüchtlingen zweiter Klasse, die dort überhaupt nicht mehr weiter nach Norden in Richtung Österreich und Deutschland reisen dürfen. Sie gelten als Wirtschaftsflüchtlinge, die sich keine Hoffnung machen dürfen.
Sie haben hier im Flüchtlingscamp auch kein Anrecht auf Versorgung.
Freitag, 5. Februar 2016
Der Ruf wurde erhört
LONDON. Noch bevor sie ihre Sitzungen begonnen und Milliarden-Hilfen verkündet hatten, wurde den Vertretern aus rund 70 Ländern ein emotionaler Kurzfilm vorgespielt: Darin wird der 13-jährige Ahmed aus dem syrischen Aleppo gezeigt, wie er seine Tasche packt und sich auf den Schulweg macht. Es folgt ein harter Szenenwechsel. Sanitäter des Roten Kreuzes tragen Tote auf einer Bahre durch staubige Straßen voller Schutt und Geröll, sie transportieren Verletzte ab und behandeln kranke Kinder und Frauen.
"Wenn ich es nicht mache, wer würde dann helfen?"
Dienstag, 24. November 2015
Hilfe statt Flucht
Ich frage mich, warum wir den zu uns kommenden Menschen nicht verstärkt jenseits des Mittelmeers helfen. Ich meine damit nicht nur den Bau besserer Flüchtlingslager, sondern auch von Siedlungen, die neben der reinen Unterbringung die Möglichkeit beruflicher Betätigung bieten, und sei es zunächst als Hilfe bei deren Errichtung. Von uns könnten zusätzlich Nahrungsmittel und Dinge des täglichen Bedarfs geliefert werden.
Donnerstag, 5. November 2015
„Wiederbelebung“ der Kleiderkammer der Kreisverwaltung
Oberberg - Aufgrund des dringenden Bedarfes aus den Erstaufnahmeeinrichtungen in Marienheide, Engelskirchen, Wiehl und Nümbrecht ist es notwendig, wieder eine Kleiderkammer zu betreiben.
Der DRK Kreisverband Oberbergischer Kreis ist Träger von drei Einrichtungen und betreut durchschnittlich bis zu 1.000 Flüchtlinge. Der Oberbergische Kreis stellt für die Annahme und Sortierung der Kleiderspenden die Räumlichkeiten im Hohenzollernbad in Gummersbach zur Verfügung.
Spenden und Helfer gesucht
Die Bürgerhilfe Morsbach plant gemeinsam mit der Fundgrube einen Kleiderbasar für Flüchtlinge. Dieser findet am 23. und 24. November jeweils von 15 bis 18 Uhr im Getrudisheim, Heinrich-Halberstadt-Weg 10, in Morsbach statt. Zur Durchführung des Basars werden noch Spenden und Helfer gesucht.
Samstag, 10. Oktober 2015
Flüchtlingshelfer - Dem Gegenüber auf Augenhöhe begegnen
Thomas Zitzmann schult Flüchtlingshelfer - Zur Sprache kommen auch persönliche Motive
Herr Zitzmann, Sie schulen Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe. Viele Menschen fassen sich spontan ein Herz und helfen dort, wo Sie gerade können. Was spricht dagegen?
Eigentlich spricht zunächst nichts dagegen. Die Frage ist nur, wie zielgerichtet die Hilfe auf Dauer sein kann. Man kann ja in verschiedenen Bereichen tätig werden. Wer in der Kleiderkammer Sachen sortiert, der muss nicht wirklich etwas über die Hintergründe von Asyl- und Flüchtlingsarbeit wissen. Aber die meisten wollen ja mit Flüchtlingen persönlich in Kontakt treten und ihnen helfen. Und dann ist es erforderlich zu wissen, was ich als Helfer kann und darf.
Herr Zitzmann, Sie schulen Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe. Viele Menschen fassen sich spontan ein Herz und helfen dort, wo Sie gerade können. Was spricht dagegen?
Eigentlich spricht zunächst nichts dagegen. Die Frage ist nur, wie zielgerichtet die Hilfe auf Dauer sein kann. Man kann ja in verschiedenen Bereichen tätig werden. Wer in der Kleiderkammer Sachen sortiert, der muss nicht wirklich etwas über die Hintergründe von Asyl- und Flüchtlingsarbeit wissen. Aber die meisten wollen ja mit Flüchtlingen persönlich in Kontakt treten und ihnen helfen. Und dann ist es erforderlich zu wissen, was ich als Helfer kann und darf.
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