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Dienstag, 9. März 2021

Göppingen ist "bunt" - Drei Bulgaren vergewaltigen 11-Jährige

Göppingen - Es ist eine Tat, die zutiefst schockiert. In einer Gemeinde im baden-württembergischen Landkreis Göppingen soll am vergangenen Donnerstag (4. März) ein elfjähriges Mädchen von drei Männern vergewaltigt worden sein. 

Mittwoch, 21. Oktober 2020

Duisburg ist "bunt" - Duisburger Bad verbietet zu knappe Bikinis

Duisburg.
Wer ins Schwimmbad will, muss vorher einen Kontaktbogen ausfüllen, entweder zum Download, ausgedruckt zum Mitbringen oder an der Kasse erhältlich. Auch die Niederrhein-Therme in Duisburg besteht in Zeiten von Corona-Maßnahmen darauf. Aber neuerdings auch auf etwas anderem, nämlich mehr Stoff. Zu knappe Bikinis sind nicht mehr erlaubt, darauf würden laut WAZ-Bericht bereits Schilder im Bad hinweisen. 
Nun könnte es unappetitlich werden, sich vorstellen zu müssen, welche Krankheiten da entfleuchen könnten, gegen die nun ein vergrößerter Schamschutz von Nöten wäre. Aber Sie ahnen es schon: Darum geht es nicht. Die Begründung ist so fadenscheinig, wie die Maßnahme in diesen so überreglementierten Zeiten unverständlich ist: Familien mit Kindern würden sich gestört fühlen, so das Bad gegenüber der Zeitung. Kinder fühlen sich gestört von zu knappen Bikinis? Welche Kinder und Familien mögen hier explizit gemeint sein? 

Sonntag, 18. Oktober 2020

Deutschland ist "bunt" - Asylzuwanderer sind laut BKA bei Gewalttaten überrepräsentiert

Seit 2015 sind bei jeder achten schweren Körperverletzung Asylzuwanderer tatverdächtig, meldet welt.de. Eine der WELT AM SONNTAG vorliegende Sonderauswertung des Bundeskriminalamts (BKA) ermögliche die bisher genauesten Aussagen zur Kriminalitätsbelastung der als Asylsuchende eingereisten Ausländer. 
Demnach seien seit Anfang 2015 bis Ende 2019 insgesamt 715.134 Tatverdächtige zu dem Delikt schwere oder gefährliche Körperverletzung ermittelt worden. 95.282 von ihnen (13,3 Prozent) seien Asylzuwanderer gewesen, also gehörten den Aufenthaltskategorien Asylbewerber, Schutzberechtigter, Kontingentflüchtling oder Geduldeter an. Schwere oder gefährliche Körperverletzung sei das quantitativ bedeutendste Delikt innerhalb der schweren Gewaltkriminalität. 

Freitag, 16. Oktober 2020

Paris ist '"bunt" - 18-jähriger Islamist enthauptet Geschichtslehrer

Paris.
Ein Geschichtslehrer ist ersten Erkenntnissen zufolge in der Nähe von Paris von einem Angreifer enthauptet worden. Die Anti-Terror-Fahnder der Staatsanwaltschaft übernahmen die Ermittlungen. Man ermittle unter anderem wegen Mordes mit Terrorhintergrund, bestätigte die Anti-Terror-Staatsanwaltschaft der Deutschen Presse-Agentur am Freitag in Paris. Das Opfer soll Berichten zufolge Mohammed-Karikaturen im Unterricht gezeigt haben. Der mutmaßliche Täter wurde von der Polizei getötet. Der Lehrer soll am Freitagnachmittag in Conflans-Sainte-Honorine nordwestlich von Paris auf offener Straße angegriffen worden sein. 

Montag, 14. September 2020

"Bunte Wochen" bei der Bahn - Mehr als 80 Kurden pöbeln ohne Fahrschein und Maske im Zug

Bardowick
/Potsdam - Mehr als 80 Aktivisten einer kurdischen Jugendbewegung sind in einem Zug von Lüneburg in Richtung Hamburg ohne Fahrschein Zug gefahren - und haben dann bei der Kontrolle die Zugbegleiterin heftig angepöbelt. Deswegen stoppte der Zug am Donnerstag im Bahnhof in Bardowick, wo die Bundespolizei und weitere Einsatzkräfte der Landespolizei im Einsatz auf sie warteten. Die Polizisten seien von den Reisenden unmittelbar „mit massiver körperlicher Gewalt angegriffen worden“, teilte die Bundespolizei am Freitag mit. Erst als 248 Bundespolizisten und 54 Beamte des Landes Niedersachsen vor Ort eingetroffen seien, habe die Situation beruhigt und die Identität der randalierenden Anhänger des PKK-Führers Abdullah Öcalan festgestellt werden können.

Dienstag, 18. August 2020

NRW ist "bunt" - Clan-Banden größer als bislang bekannt

Düsseldorf
- „Als ob ich Angst vor Ihnen hätte. Ich steche hier alle ab. Ich haue Sie kaputt“, soll Ömer (Name geändert) als Elfjähriger zu Beginn seiner kriminellen Karriere zu seinen Lehrern in der Schule gesagt haben. Der heute 19-Jährige hat nach Angaben des Landeskriminalamtes (LKA) seitdem 72 Straftaten begangen – und das sind nur die polizeibekannten. Die Liste seiner Verfehlungen reicht von Ladendiebstahl, Raub und gefährlicher Körperverletzung bis zu Erpressung, Unterschlagung und Sozialbetrug. In diesem Jahr ist er zu zwei Jahren Freiheitsstrafe verurteilt worden. 

Freitag, 7. August 2020

Plattling ist "bunt" - Afghane ersticht Ehefrau

Plattling - Nach dem tödlichen Messerangriff auf eine junge Mutter auf einem Supermarktplatz in Niederbayern suchen die Ermittler das Motiv der Tat. Der verdächtige Lebenspartner der 20-Jährigen, ein 28 Jahre alter Afghane, sollte am Freitag der Polizei zufolge dem Haftrichter vorgeführt werden. Den bisherigen Erkenntnissen nach hatte der Mann die junge Frau am Vorabend auf dem Parkplatz in Plattling mit mehreren Stichen attackiert. Sie starb noch am Tatort. Das acht Monate alte gemeinsame Kind der beiden befand sich währenddessen im Auto der Frau. 
Nach Polizeiangaben hatte die Frau den 28-Jährigen an einer Imbissbude auf dem Parkplatz aufgesucht, wo der Mann arbeitete. Es sei zum Streit gekommen und der 28-Jährige habe mehrfach auf den Oberkörper der Frau eingestochen. Der Grund für den Streit war zunächst unklar. Der Angreifer war laut Polizei alkoholisiert und ließ sich von den Beamten widerstandslos festnehmen. Die Ermittler stellten die mutmaßliche Tatwaffe sicher. Sie befragten mehrere Zeugen, die sich in der Nähe aufgehalten hatten. 
Das Kleinkind kam in Obhut des Jugendamtes. Die Leiche der Frau sollte am Freitag in München obduziert werden. Mit der Bekanntgabe der Ergebnisse der Untersuchung und der Haftprüfung wurde erst für die nächsten Tage gerechnet. (dpa)

Donnerstag, 23. Juli 2020

Der Schwarzwald ist" bunt" - Empörung über «Sprachverbote»

Schwarzwald-Baar-Kreis. Die Strafarbeit für eine Drittklässlerin, die in der Schulpause mit einer Freundin Türkisch sprach, ist nach Überzeugung des Regierungspräsidiums Freiburg kein Fall von Diskriminierung. «Die Schule und die Schulaufsicht bedauern, dass das Angebot eines persönlichen Gesprächs von den Eltern nicht angenommen wurde und die offensichtlichen Missverständnisse nicht auf diesem Wege ausgeräumt werden konnten», teilte die Behörde am Donnerstag mit. Die Türkische Gemeinde in Deutschland, die Föderation Türkischer Elternvereine in Deutschland und der Bund der türkischen Lehrervereine in Deutschland hatten sich empört über den Vorfall gezeigt. Die Verbände fordern eine offizielle Entschuldigung bei der Schülerin und deren Familie. In einem Brief unter anderem an die Kultusministerkonferenz und die Grundschulleitung verlangten sie zudem eine Stellungnahme der Schule bezüglich des Vorgehens der Lehrerin. 

Montag, 20. Juli 2020

Frankfurt ist "bunt" - Ermittlungen wegen Landfriedensbruch und gefährlicher Körperverletzung

Frankfurt - In der Frankfurter Innenstadt ist es in der Nacht zum Sonntag zu gewalttätigen Krawallen gekommen. Laut Polizeiangaben hatten rund 3000 Menschen auf dem Opernplatz Partys gefeiert, als die Randale ausbrach. Daraufhin seien 39 Menschen festgenommen worden, acht davon seien auch am Sonntagmorgen noch in Gewahrsam gewesen. 
Wie die Polizei mitteilte, hatte es um 2.30 Uhr am Sonntagmorgen auf dem Opernplatz zunächst eine Massenschlägerei gegeben. Einer der Beteiligten sei am Boden liegengeblieben, woraufhin die Polizei eingreifen wollte. Dabei seien die Polizisten von den Umstehenden angegriffen worden. Die Einsatzkräfte seien unter anderem mit Gläsern und Flaschen beworfen worden, zudem hätten Schaulustige Beifall geklatscht. Fünf Einsatzkräfte seien verletzt worden. Anschließend sei der Opernplatz geräumt worden. Auf Twitter hat die Frankfurter Polizei darauf hingewiesen, dass mittlerweile ein Hinweisserver eingerichtet wurde, in dem Videos und Fotos von den Ausschreitungen am Opernplatz hochgeladen werden können.

Sonntag, 12. Juli 2020

Stuttgart ist "bunt" - Stuttgarter Polizei verteidigt Abfrage bei Standesämtern

Stuttgart. Großes Gejammer bei den "Berufsbetroffenen"! Bei ihren Ermittlungen zur Stuttgarter Krawallnacht nimmt die Polizei auch das Umfeld der Verdächtigen und deren familiären Hintergrund unter die Lupe - und löst damit bundesweit heftige Kritik aus. Die Polizei bestätigte, dass sie bei ihren Ermittlungen in Einzelfällen bei Standesämtern nachforscht, welche Nationalität die Eltern von Tatverdächtigen haben. Es gehe darum, weitere Täter zu identifizieren sowie die Lebens- und Familienverhältnisse der bereits bekannten Verdächtigen umfassend festzustellen, erklärte das Polizeipräsidium. Dies als „Stammbaumforschung” zu bezeichnen, sei aber nicht korrekt. Auch Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) verteidigte das Vorgehen als Selbstverständlichkeit in einem Strafverfahren. „Der Begriff „Stammbaumforschung” ist da fehl am Platze”, sagte Strobl. „Unsere Polizei arbeitet professionell und korrekt.”

Mittwoch, 8. Juli 2020

Cottbus ist "bunt" - Streit unter Bekannten: Syrer in Cottbus lebensbedrohlich verletzt

Cottbus. Ein 35-Jähriger ist mit lebensbedrohlichen Verletzungen in der Nacht zu Montag in Cottbus gefunden worden. Der Syrer ist laut ersten Ermittlungen der Polizei wohl von einem 40-jährigen Landsmann angegriffen worden. Der 40-Jährige wurde vorläufig festgenommen, sagte die Sprecherin der Polizeidirektion Süd, Ines Filohn. Die Hintergründe der Auseinandersetzung unter den Bekannten seien noch unklar. Die Kriminalpolizei befrage jetzt mit Hilfe von Dolmetschern den Tatverdächtigen und Zeugen. (dpa)

Montag, 6. Juli 2020

Das Allgäu ist "bunt" - Afghane ersticht seine Ehefrau im Linienbus

Allgäu. Vor anderen Passagieren hat ein Mann in einem Linienbus im Allgäu seine getrennt lebende Ehefrau erstochen. Der 37-Jährige war am Montag in den Mittagsstunden in Obergünzburg (Landkreis Ostallgäu) in dem Bus auf seine frühere Partnerin mit einem Messer losgegangen.

Montag, 29. Juni 2020

Morsbach ist "bunt" - Mit Waffen bedroht und ausgeraubt

Morsbach. Am späten Sonntagabend, kurz vor Mitternacht, wurden ein 29-jähriger Morsbacher und seine zwei Besucher, 22 und 27 Jahre, in seiner Wohnung von Unbekannten angegriffen, bedroht und ausgeraubt. Die Polizei teilt mit, dass eine Gruppe von fünf männlichen maskierten Tätern gegen 23:40 Uhr an der Wohnungstür in einem Mehrfamilienhaus in der Straße "Hinter der Kirchstraße“ klopfte. Nachdem ihnen die Tür geöffnet wurde, bedrohten sie die Anwesenden mit einer Schusswaffe, einem Schlagstock und zwei Messern. Mit gezogener Waffe forderten sie die Herausgabe von Bargeld und Handys und stahlen außerdem noch Kopfhörer und eine Geldbörse. Der Wohnungsinhaber wurde bei einem Hieb mit dem Schlagstock leicht verletzt. 
Laut Polizei flüchteten sie über die Straße "An der Seelhardt" in Richtung Krottorferstraße. Bei der Fahndung wurden die geraubten Handys in Tatortnähe in einem Gebüsch gefunden. Bei den Tätern soll es sich um männliche Jugendliche im Alter zwischen 16 und 18 Jahren gehandelt haben. Laut Mitteilung waren alle Unbekannten etwa 1,60 bis 1,70 Meter groß, schlank, mit einem dunkleren, südländischen Teint. Die Täter waren mit einem Stofftuch maskiert, drei Personen trugen eine Base-Cap.

Dienstag, 23. Juni 2020

Hagen ist "bunt" - Mädchen (4) von Auto erfasst: Tumult mit 80 Personen und Ärger im Krankenhaus

Hagen - Ein tragischer Verkehrsunfall, bei dem ein vierjähriges Mädchen schwer verletzt wurde, hat am Sonntag (21. Juni) in Hagen schwere Tumulte unter Angehörigen beider Beteiligten und damit einen massiven Polizeieinsatz ausgelöst. Wie die Polizei Hagen am Montagmorgen mitteilt, war das kleine Kind am Sonntagnachmittag gegen 16.30 Uhr auf der Taubenstraße im Stadtteil Wehringhausen vom Auto eines 19-Jährigen erfasst worden, als zwischen zwei geparkten Fahrzeugen auf die Straße gelaufen war. [...]
Der Hagener Stadtteil Wehringhausen, der zwischen der Innenstadt sowie den Stadtteilen Haspe und Kuhlerkamp liegt, gilt als sozialer Brennpunkt mit einem überdurchschnittlich hohen Ausländeranteil an der Bevölkerung von mehr als 30 Prozent. Hier leben rund 16.000 Menschen. 
Unweit des aktuellen Einsatzortes Taubenstraße liegt die Wehringhauser Straße, die in die Schlagzeilen geraten war, als sich Bewohner von großen Mehrfamilienhäusern nicht an die corona-bedingte Quarantäne gehalten hatten. Schließlich musste die Polizei die Einhaltung überwachen.

Montag, 22. Juni 2020

Stuttgart ist "bunt" - eine sogenannte "Partyszene" zerlegt die Innenstadt

Stuttgart. Am Tag nach dem Chaos-Wochenende in Stuttgart nennen die Ermittler neue Details zu den Ausschreitungen und Plünderungen in der Innenstadt. Von den 25 vorläufig festgenommenen Personen seien im Laufe des Tages sieben Beschuldigte im Alter zwischen 16 und 33 Jahren dem Haftrichter vorgeführt worden, teilt die Polizei in Stuttgart mit. Bereits am Sonntagabend sei gegen zwei weitere Tatverdächtige (18 und 30 Jahre) ein Haftbefehl erlassen worden, wobei der des 18-Jährigen gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt worden sei. Laut Polizei Stuttgart besäßen die Beschuldigten deutsche, kroatische, irakische, portugiesische und lettische Staatsangehörigkeiten. Nach den Ausschreitungen in der Innenstadt wird ihnen unter anderem schwerer Landfriedensbruch, gefährliche Körperverletzung, tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte sowie Diebstahl in besonders schwerem Fall vorgeworfen. Ein 16-jähriger Tatverdächtiger soll außerdem einen bereits am Boden liegenden Studenten, der die Ausschreitungen kritisiert hatte, gezielt gegen den Kopf getreten haben. [...]

Mittwoch, 3. Juni 2020

Göttingen ist "bunt" - Weitere Corona-Infektionen nach Zuckerfest

Göttingen - Nach privaten Feiern zum muslimischen Zuckerfest in Göttingen sind mehrere Hundert Menschen in Quarantäne. Es handele sich um 230 Personen in Stadt und Landkreis sowie 140 im restlichen Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Das sagte die Leiterin des Krisenstabs in Göttingen, Petra Broistedt (SPD). Die Zahl der Infizierten liege aktuell bei 80 Personen. Dieser Wert könne sich aber erhöhen, es stünden noch Testergebnisse aus. In Göttingen war es nach Pfingsten zu einem größeren Ausbruch des Coronavirus gekommen. 

Montag, 25. Mai 2020

Duisburg ist "bunt" - 200 Menschen stören Festnahme in Duisburg

Duisburg - Rund 200 Menschen haben die Polizei bei der Vollstreckung eines Haftbefehls gegen einen 18-Jährigen in Duisburg gestört. Eine „unbestimmte Anzahl der Personen“ habe einen „Clan-Bezug“ gehabt, teilte ein Polizeisprecher am Mittwoch mit. Demnach brauchte es 36 Einsatzkräfte, um den 18-Jährigen festzunehmen. Laut Polizei war der mit Haftbefehl gesuchte 18-Jährige am Dienstagabend einer Streife im Duisburger Stadtteil Marxloh aufgefallen. Als der Mann die Polizisten entdeckt habe, sei er zunächst in ein Haus geflüchtet. Bei der Festnahme im Flur habe er sich körperlich gewehrt. 
Mehrere Menschen seien daraufhin in den Flur gekommen und hätten die Maßnahmen der Polizei gestört. Laut Polizeisprecher drohten die Beamten damit, Pfefferspray einzusetzen. Warum gegen den jungen Mann ein Haftbefehl vorlag, konnte die Polizei nicht sagen. Als die Beamten das Haus gemeinsam mit dem 18-Jährigen verlassen wollten, standen laut Polizei vor der Tür bereits rund 200 Menschen. Die herbeigerufene Verstärkung habe einen Korridor gebildet, durch den die Beamten den 18-Jährigen zum Auto gebracht hätten. Dabei seien zwei weitere Menschen in Gewahrsam genommen worden, da sie versucht haben sollen, an der Absperrung vorbeizukommen. Verletzt wurde laut Polizei niemand. (dpa)

Essen ist "bunt" - Dutzende Menschen mit Dachlatten attackieren türkisches Café

Essen. Mit Dachlatten haben am Freitagabend mehrere Dutzend Tatverdächtige ein türkisches Café in Essen angegriffen. Die Angreifer verwüsteten nach Polizeiangaben das Lokal und zertrümmerten Teile des Inventars. Verletzt wurde niemand. Die Hintergründe der Attacke, die am Freitagabend einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst hatte, waren auch am Samstag noch unklar, wie ein Polizeisprecher sagte. 

Freitag, 6. März 2020

Köln ist "bunt" - 5991 ausreisepflichtige Personen 2019 in Köln nicht abgeschoben

Köln. 5991 ausreisepflichtige Personen hielten sich Ende 2019 in Köln auf und konnten nicht abgeschoben werden – weil es einen Duldungsgrund gab. Lediglich bei Straftätern gelang dem Ausländeramt auf einfachem Weg die Abschiebung. In vielen anderen Fällen gab es jedoch Gründe, die eine Abschiebung untersagten. 2112 von den Ausreisepflichtigen in Köln hatten schlicht keine Reisedokumente. Die müssen aber erst beschafft werden. Bei 158 Personen sprachen medizinische Gründe gegen eine Reise. Dazu zählt auch Schwangerschaft. Bei 698 Personen wären Familien unzulässigerweise durch eine Abschiebung auseinandergerissen worden. Außerdem hatten 260 Auszubildende die Erlaubnis, bis zum Abschluss ihrer Berufsqualifizierung in Köln zu bleiben, 51 Personen durften als Eltern von Kindern mit besonderem Schutzstatus in der Stadt bleiben.

Sonntag, 9. Februar 2020

Bergisch-Gladbach ist "bunt" - Auf dem Heimweg von Eritreern sexuell belästigt

Bergisch Gladbach. Eine 19-jährige Frau aus Bergisch Gladbach ist am Sonntag in den frühen Morgenstunden in der Straßenbahnlinie 11 von mehreren Männern massiv belästigt worden. Wie die Polizei berichtet, war die junge Frau gegen 5.50 Uhr auf dem Heimweg von Köln nach Bergisch Gladbach, als sich vier junge Männer im Zug neben sie setzen und versuchten, mit ihr ins Gespräch zu kommen. Als die Frau die Versuche ignorierte, wurde einer der Männer übergriffig und streichelte ihr Bein und ihr Gesicht. Die 19-Jährige wechselte daraufhin den Platz.