Stuttgart. Am Tag nach dem Chaos-Wochenende in Stuttgart nennen die Ermittler neue Details zu den Ausschreitungen und Plünderungen in der Innenstadt. Von den 25 vorläufig festgenommenen Personen seien im Laufe des Tages sieben Beschuldigte im Alter zwischen 16 und 33 Jahren dem Haftrichter vorgeführt worden, teilt die Polizei in Stuttgart mit. Bereits am Sonntagabend sei gegen zwei weitere Tatverdächtige (18 und 30 Jahre) ein Haftbefehl erlassen worden, wobei der des 18-Jährigen gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt worden sei.
Laut Polizei Stuttgart besäßen die Beschuldigten deutsche, kroatische, irakische, portugiesische und lettische Staatsangehörigkeiten. Nach den Ausschreitungen in der Innenstadt wird ihnen unter anderem schwerer Landfriedensbruch, gefährliche Körperverletzung, tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte sowie Diebstahl in besonders schwerem Fall vorgeworfen. Ein 16-jähriger Tatverdächtiger soll außerdem einen bereits am Boden liegenden Studenten, der die Ausschreitungen kritisiert hatte, gezielt gegen den Kopf getreten haben. [...]
- wie die Politik ein ernsthaftes Problem in unverantwortlicher Weise zur Herausforderung umettikettiert und zur Chance schönredet.
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Montag, 22. Juni 2020
Dienstag, 12. Juni 2018
Frauenbild einiger Flüchtlinge als große Herausforderung
Berlin - Mit der Flüchtlingswelle in den Jahren 2015 und 2016 kamen vor allem junge, muslimische Männer nach Deutschland, aus Syrien, aus Afghanistan und aus dem Irak. Es gibt keinen Grund, diese Männer unter den Generalverdacht der Gefährlichkeit und Übergriffigkeit zu stellen. Aber es lassen sich einige dramatische Einzelfälle aufzählen, die Anlass sein müssen, das Frauenbild auch anderer muslimischer Migranten zu hinterfragen: Die ermordete Studentin in Freiburg, das erstochene Mädchen von Kandel, der Fall von Susanna B.
Samstag, 23. Dezember 2017
"Gelungene" Integration (2) - Die Macht arabischer Clans in Berlin
Berlin. Die Berliner Polizei steht seit Wochen unter Druck. Arabische Clans sollen versuchen, die Behörde zu unterwandern. So lautet der Vorwurf, den neben unbekannten Quellen in anonymen Hinweisen zuletzt auch die Deutsche Polizeigewerkschaft erhoben hatte.
Der Landesvorsitzende der Gewerkschaft, Bodo Pfalzgraf, hatte im November im Morgenmagazin von ARD und ZDF davon gesprochen, dass es "deutliche Hinweise" gebe, dass versucht werde, Clan-Mitglieder in die Polizei einzuschleusen.
Dabei achte man darauf, dass diese unauffällig blieben und nicht straffällig würden.
Freitag, 23. Juni 2017
Wo Migranten für Probleme sorgen - Rundgang mit dem Sicherheitsdienst durch Bergneustadts Zentrum
Bergneustadt. Wann genau die Stadt die Kontrolle verloren hat über den Platz vor dem Rathaus, kann man nicht an einem Datum festmachen. Sicher ist, dass die Zustände dort 2016 zunehmend aus dem Ruder gerieten. Der Platz allmorgendlich vermüllt, Fußbälle, die im Gartenrestaurant der benachbarten Pizzeria landeten, Frauen, die sich aus Angst vor Pöbeleien abends nicht mehr über den Platz trauten – die Beschwerden von Bürgern, Gastronomen und Geschäftsleuten häuften sich.
Freitag, 16. September 2016
"Mit Frauen im Niqab ist kein Miteinander möglich"
Zur Debatte um ein Burka-Verbot in Deutschland, zu Leserbriefen dazu sowie zum Burkini-Verbot in Frankreich, das durch das Oberste Verwaltungsgericht gekippt wurde, schreiben acht Leser.
Es ist doch so, dass in Deutschland der Großteil der Bevölkerung (Mann und Frau) arbeiten muss, wenn sie nicht auf Unterstützung vom Staat angewiesen sein wollen. Ich frage mich nun, in welchem Beruf eine vollverschleierte Frau arbeiten soll, im Büro, als Verkäuferin, Hotel, Gaststätte, Service, Krankenhaus, Altenpflege, im Handwerk oder als Reinigungskraft?
Welcher Betrieb soll sie einstellen? All diese Tätigkeiten kann man nicht ausführen, wenn man so gekleidet ist. Dass sich eine vollverschleierte Frau ans Steuer eines Autos setzt, ist für jeden vernünftigen Menschen unvorstellbar und bedarf keinerlei Diskussionen.
Fallen für diese Personen alle Vorschriften, Hygiene, Unfallverhütung und vieles mehr, was für jeden Arbeitnehmer gilt und auch streng von den einzelnen Instituten kontrolliert wird, weg? Oder geht man schon davon aus, dass diese Frauen nicht selbst für ihren Unterhalt sorgen müssen?
Peter Blankenheim
Samstag, 10. September 2016
Die CSU fordert die Einhaltung deutscher Werte - Doch was ist darunter zu verstehen?
BERLIN. Vor ihrer Vorstandsklausur macht die CSU um Parteichef Horst Seehofer mit harten Forderungen nach einer deutlich verschärften Asylpolitik und eine Obergrenze für Flüchtlinge Schlagzeilen und stellt sich damit einmal mehr gegen die Linie von Bundeskanzlerin Angela Merkel. "Deutschland wird Deutschland bleiben" - trotz der vielen Flüchtlinge und mehrerer Millionen Muslime. Das hat die Kanzlerin den Bürgern versprochen. "Mit allem, was uns daran lieb und teuer ist", betonte Angela Merkel in ihrer Rede am Mittwoch im Bundestag - ein Jahr nach ihrer Entscheidung, tausende Flüchtlinge unbürokratisch aufzunehmen. Für die CDU-Chefin sind das die Werte Freiheit, Sicherheit, Gerechtigkeit, Demokratie, Liberalität und Solidarität. Doch fühlen alle so wie Merkel?
Donnerstag, 11. August 2016
"Behüteter" Mehrfachtäter verbleibt in seiner arabischen Großfamilie - "Traditionell kein Vertrauen zum Staat"
Berlin. Der elfjährige Mustafa, der am Montagabend im Soldiner Kiez eine Auseinandersetzung zwischen der Polizei und Mitgliedern einer arabischen Großfamilie ausgelöst hat,muss bisher keine Konsequenzen befürchten. Er sei strafunmündig und lebe behütet bei seinen Eltern und Geschwistern, sagten Ermittler am Mittwoch.
Montag, 8. August 2016
188 Kinderbräute leben derzeit in NRW
Düsseldorf. Mit dem Flüchtlingszuzug kommen immer mehr sogenannte Kinderbräute nach Nordrhein-Westfalen. Bei einer Erhebung hat die Bezirksregierung Arnsberg in diesem Jahr einen Gesamtbestand von 188 geprüften Fällen gezählt. Das teilte das NRW-Justizministerium am Montag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur in Düsseldorf mit. Meist reisten Mädchen mit wesentlich älteren Ehemännern ein.
Sonntag, 31. Juli 2016
Verdreckte, eingebrannte Herde und abgerissene Türen an den Waschmaschinen in der Flüchtlingsunterkunft stören die ehrenamtlichen Helfer
Bad Säckingen. Eine menschenleere Küche in der Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge Langfuhren. Auf einem der Herde steht ein Stielkochtopf mit Wasser, darin blubbern Eier auf Volldampf vor sich hin. Die Herdplatten sind fast bis zur Unkenntlichkeit schwarz verbrannt, verkohlt und braun ist die Umgebung, der braune Siff läuft den Herd herunter. Viele Herdplatten und Backöfen in der leeren Küche sind eingeschaltet, ein Herd sieht schlimmer aus als die anderen, auch die, die erst am 28. April neu geliefert wurden. Unter den Spültischen im Nebenraum steht das Wasser auf dem Fußboden, Armaturen fehlen oder sind aus der Verankerung gerissen. In der Waschküche tragen die Waschmaschinen schwarze Gummibänder wie Trauerflore. Die Türen sind ausgerissen, der Wasch- und Schleudervorgang wäre ohne das die Maschine umschließende Band gar nicht möglich. Desolate Zustände, wohin man sieht.
Samstag, 30. Juli 2016
CDU-Politiker Jens Spahn fordert Burkaverbot
"Jedem, der sich auf den Weg nach Deutschland macht, muss klar sein, dass sein Leben hier ganz anders aussehen wird als in der Heimat", sagte er der Zeitung "Die Welt" (Samstag). "Er sollte es sich genauer überlegen, ob er wirklich in diese westliche Kultur hier will."
Spahn verlangte weniger Toleranz bei Integrationsverweigerung:
Freitag, 22. Juli 2016
Aprilscherz im Juli? - Flüchtlinge sollen Bademeister werden!
| ..."Das Anspringen von Blondinen ist verboten!" |
Während in der Vergangenheit eher Schwimmbadverbote für Asylbewerber diskutiert wurden, weil diese weibliche Besucher belästigten, bzw. eher durch fehlende Schwimmkenntnisse auffielen, drehen die linksutopischen Weltumarmer nun offenbar völlig am Rad. Frei nach der Devise "Wer es mit dem Boot übers Mittelmeer schafft, wird doch wohl Aufsicht an einem pieseligen Schwimmbecken führen können" sollen nun die Böcke zum Gärtner gemacht werden.
Donnerstag, 21. Juli 2016
Islamunterricht - die Lösung gegen radikale islamistische Jugendliche?
Mehr als die Hälfte aller Menschen, die sich weltweit auf der Flucht befinden, ist unter 18 Jahre alt. Als minderjähriger unbegleiteter Flüchtling wird in Deutschland jeder Jugendliche definiert, der ohne erwachsene Begleitung einreist. Zum Stichtag 15. April waren nach Angaben des Familienministeriums kapp 60 000 unbegleitete Jugendliche in Jugendhilfemaßnahmen registriert - die Zahl hat sich seit Dezember 2014 verdreifacht. Die meisten - mehr als 90 Prozent - sind männlich, das Durchschnittsalter liegt bei etwa 16 Jahren.
Dienstag, 19. Juli 2016
188 verheiratete Mädchen unter Flüchtlingen in NRW - ein Fall von "Kulturbereicherung"?
DÜSSELDORF. 188 Fälle von verheirateten minderjährigen Mädchen haben die NRW-Behörden im vergangenen Jahr im Rahmen der Flüchtlingsaufnahme ermittelt. Drei von ihnen - zwei Syrerinnen und eine Irakerin - waren erst 14 Jahre alt. Das geht aus der Antwort der Landesregierung auf eine FDP-Anfrage hervor, die der Rundschau vorliegt. Demnach verstoßen solche Ehen nicht gegen das deutsche Recht, wenn die Heirat im Ausland zulässig gewesen ist.
Samstag, 11. Juni 2016
"Der Islam gehört zu Deutschland" - Kinderehen auch?
Berlin - Die deutschen Behörden haben einem Zeitungsbericht zufolge nach der Einreise Hunderttausender Flüchtlingen auch mehrere hundert Kinderehen registriert.
In den allermeisten Fällen seien minderjährige Mädchen bereits in der Heimat mit einem Erwachsenen verheiratet worden, anschließend machten sie sich auf den Weg nach Deutschland, schreibt die «Bild»-Zeitung am Samstag. Das Blatt beruft sich auf Zahlen aus den Bundesländern und Informationen der Justizministerkonferenz.
Samstag, 21. Mai 2016
Deutsche Männer können sich nicht mehr prügeln
Köln. Deutsche Männer können sich nach Meinung des Gewaltforschers Jörg Baberowski nicht mehr prügeln. Das habe man in der Kölner Silvesternacht gesehen, als die deutschen Männer ihre Frauen nicht gegen Übergriffe verteidigt hätten. „Wir sehen, dass Männer in Deutschland gar nicht mehr wissen, wie man mit Gewalt umgeht“, sagte der Historiker und Autor („Räume der Gewalt“) am Donnerstagabend beim Philosophie-Festival Phil.Cologne in Köln.
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