Aber was weiß man bislang tatsächlich …
- wie die Politik ein ernsthaftes Problem in unverantwortlicher Weise zur Herausforderung umettikettiert und zur Chance schönredet.
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Samstag, 10. Juli 2021
Wien ist bunt - 13-Jährige von 4 Afghanen vergewaltigt und erwürgt
„Ich schaue von meinem Fenster direkt auf den Baum, aber ich habe es nicht bemerkt“, sagt eine Nachbarin und starrt apathisch auf die Blumen und brennenden Kerzen, die Trauernde in der Viktor-Kaplan-Straße in der Donaustadt aufgestellt haben: Sie meint den Moment, an dem die Leiche der 13-jährigen Leonie von den Tätern dort abgelegt wurde.
Ein erster Obduktionsbericht ergab, dass das Mädchen sexuell misshandelt und dann erstickt wurde – mutmaßlich von zumindest zwei afghanischen jungen Männern, der eine 16, der andere 18 Jahre alt; und laut Polizei nicht am Fundort, sondern in der unmittelbar daneben gelegenen Wohnung des Älteren der beiden.
Die Nachbarin erzählt, dass sich bei ihm immer wieder mehrere junge Männer getroffen hätten: „Auch am Samstagnachmittag habe ich aus der Wohnung viele Stimmen gehört“ – ein mögliches Indiz auf weitere (Mit-)Täter oder Zeugen des Verbrechens.
Freitag, 25. Juni 2021
Würzburg ist bunt - Somalier läuft mit Messer Amok
Würzburg. Ein Mann hat in Würzburg offenbar wahllos Passanten attackiert und nach Polizeiangaben drei Menschen getötet. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur wurden außerdem fünf Menschen verletzt. Die Hintergründe der Attacke mitten in der Innenstadt waren zunächst unklar.
Ein Großteil des Gebietes wurde am Nachmittag abgeriegelt. Der mutmaßliche Täter, ein 24 Jahre alter Somalier, sei überwältigt und festgenommen worden, hieß es.
Freitag, 16. Oktober 2020
Paris ist '"bunt" - 18-jähriger Islamist enthauptet Geschichtslehrer
Paris. Ein Geschichtslehrer ist ersten Erkenntnissen zufolge in der Nähe von Paris von einem Angreifer enthauptet worden. Die Anti-Terror-Fahnder der Staatsanwaltschaft übernahmen die Ermittlungen. Man ermittle unter anderem wegen Mordes mit Terrorhintergrund, bestätigte die Anti-Terror-Staatsanwaltschaft der Deutschen Presse-Agentur am Freitag in Paris. Das Opfer soll Berichten zufolge Mohammed-Karikaturen im Unterricht gezeigt haben. Der mutmaßliche Täter wurde von der Polizei getötet.
Der Lehrer soll am Freitagnachmittag in Conflans-Sainte-Honorine nordwestlich von Paris auf offener Straße angegriffen worden sein.
Freitag, 7. August 2020
Plattling ist "bunt" - Afghane ersticht Ehefrau
Plattling - Nach dem tödlichen Messerangriff auf eine junge Mutter auf einem Supermarktplatz in Niederbayern suchen die Ermittler das Motiv der Tat. Der verdächtige Lebenspartner der 20-Jährigen, ein 28 Jahre alter Afghane, sollte am Freitag der Polizei zufolge dem Haftrichter vorgeführt werden.
Den bisherigen Erkenntnissen nach hatte der Mann die junge Frau am Vorabend auf dem Parkplatz in Plattling mit mehreren Stichen attackiert. Sie starb noch am Tatort. Das acht Monate alte gemeinsame Kind der beiden befand sich währenddessen im Auto der Frau.
Nach Polizeiangaben hatte die Frau den 28-Jährigen an einer Imbissbude auf dem Parkplatz aufgesucht, wo der Mann arbeitete. Es sei zum Streit gekommen und der 28-Jährige habe mehrfach auf den Oberkörper der Frau eingestochen. Der Grund für den Streit war zunächst unklar.
Der Angreifer war laut Polizei alkoholisiert und ließ sich von den Beamten widerstandslos festnehmen. Die Ermittler stellten die mutmaßliche Tatwaffe sicher. Sie befragten mehrere Zeugen, die sich in der Nähe aufgehalten hatten.
Das Kleinkind kam in Obhut des Jugendamtes. Die Leiche der Frau sollte am Freitag in München obduziert werden. Mit der Bekanntgabe der Ergebnisse der Untersuchung und der Haftprüfung wurde erst für die nächsten Tage gerechnet. (dpa)
Montag, 6. Juli 2020
Sonntag, 18. August 2019
Iserlohn ist "bunt" - 43-jähriger Kosovare ersticht Ehefrau und afghanischen Nebenbuhler
Iserlohn - Mit einem Küchenmesser soll ein 43-jähriger Mann aus Bergisch Gladbach seine in Trennung von ihm lebende Ehefrau und deren neuen Lebensgefährten in Iserlohn getötet haben. Ein zwei Monate altes Baby im Arm der Frau überlebte die Bluttat unverletzt. Das haben Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Hagen am Sonntagnachmittag mitgeteilt.
Am Vortag hatte der 43-Jährige aus Bergisch Gladbach die 32-jährige Frau, die laut Polizei wie er selbst aus dem Kosovo stammt, am Iserlohner Bahnhof getroffen. Dort stach der 43-Jährige nicht nur mehrfach auf seine Noch-Ehefrau, sondern auch auf einen 23-jährigen Mann aus Afghanistan ein. Bei ihm soll es sich laut Polizei und Staatsanwaltschaft um den neuen Lebensgefährten der Frau handeln.
Donnerstag, 1. August 2019
Stuttgart ist "bunt" - Syrer ersticht Mitbewohner auf offener Straße
Stuttgart. Bei einer Auseinandersetzung ist ein 36 Jahre alter Mann am Mittwochabend in Stuttgart auf einer Straße erstochen worden. Die Tatwaffe sei ein „schwertähnlicher Gegenstand“, wie ein Polizeisprecher sagte. Medienberichte, wonach es sich dabei um eine Machete handeln soll, bestätigte der Sprecher nicht.
Zeugen hatten von einem machetenartigen großen Messer gesprochen. Die Waffe wurde später in einem Gebüsch gefunden. Trotz sofortiger Rettungsversuche starb das Opfer.
Der mutmaßliche Täter soll anschließend mit dem Fahrrad geflüchtet sein. Die Polizei suchte unter anderem mit einem Hubschrauber nach ihm. Am späten Abend nahmen die Beamten einen 28-jährigen Mann fest. Er ist laut Polizeiangaben syrischer Staatsbürger.
Der Mann hatte offenbar mit dem späteren 36-jährigen Opfer zuvor in einer Wohngemeinschaft an der Fasanenhofstraße zusammengelebt. Die näheren Hintergründe zu einem möglichen Motiv sind aber weiterhin offen. Der Tatverdächtige wird um 15 Uhr dem zuständigen Haftrichter vorgeführt.
Das Verbrechen ereignete sich im südlichen Stadtteil Fasanenhof, der direkt an der Autobahn 8 und der Bundesstraße 27 liegt. Rund um den Tatort stehen viele mehrgeschossige Wohnhäuser.
Dienstag, 30. Juli 2019
Frankfurt ist "bunt" - Schwarzafrikaner stößt Frau mit Kind vor ICE
Frankfurt/Main. Ein achtjähriger Junge ist im Hauptbahnhof von Frankfurt am Main von einem Mann vor einen einfahrenden Zug gestoßen und getötet worden. Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen, wie die Polizei mitteilte. Der Mann soll auch die Mutter des Jungen ins Gleisbett gestoßen haben. Die 40-Jährige habe sich aber retten können. Er soll zudem versucht haben, eine weitere Person zu stoßen. Die Polizei ermittelt wegen eines vollendeten Tötungsdelikts sowie zweier versuchter Tötungsdelikte. Der mutmaßliche Täter soll aus Eritrea stammen. Er und seine Opfer kannten sich ersten Ermittlungen zufolge nicht, wie eine Polizeisprecherin sagte.
Mittwoch, 19. September 2018
Fall Chemnitz: Dritter Tatverdächtiger weiter auf der Flucht
Dresden/Chemnitz - Rund drei Wochen nach der Tötung eines 35-jährigen Deutschen in Chemnitz wird nach Angaben der Ermittler intensiv nach einem dritten Tatverdächtigen gefahndet.
„Bislang fehlt aber weiter eine heiße Spur”, sagte die Chemnitzer Oberstaatsanwältin Ingrid Burghart am Mittwoch. Dem 22-jährigen Iraker wird gemeinschaftlicher Totschlag vorgeworfen. Ein 23-jähriger tatverdächtiger Syrer sitzt bereits in Untersuchungshaft.
Gegen einen ebenfalls 22 Jahre alten Iraker war am Dienstag der Haftbefehl aufgehoben worden, weil gegen ihn kein dringender Tatverdacht mehr vorliegt.
Donnerstag, 13. September 2018
Montag, 25. Juni 2018
Kosovo-Flüchtling tötet Ehefrau im Rhein-Sieg-Kreis mit 39 Beilhieben
Bonn/Siegburg -Ein Mann hat seine Ehefrau mit 39 Beilhieben getötet und wird dafür in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Die Unterbringung ordnete das Bonner Landgericht an, wie am Montag bekannt wurde. Der 37-Jährige aus dem Kosovo habe sich in einem „Wahnsystem“ befunden, als er seine 28 Jahre alte Frau tötete. Da er die Tat im Zustand der Schuldunfähigkeit begangen habe, könne er nicht wegen Totschlags verurteilen werden.
Donnerstag, 14. Juni 2018
15-Jährige trennte sich von Tatverdächtigem – „Das war ihr Todesurteil“
Mönchengladbach - Er konnte es wohl nicht ertragen, sie zu verlieren. Wenn sich Iuliana R. von ihm trenne, bringe er sie um, habe der 17-Jährige Freunden gegenüber angedroht, schilderte der Leiter der Mordkommission, Ingo Thiel, am Donnerstag in Mönchengladbach. Die 15-Jährige, die alle Iulia nannten, konnte es allerdings nicht mehr ertragen, dass er sie nur für sich haben wollte - kein Kontakt zu Freunden mehr, nur er. „Die Kleine wollte das nicht mehr. Sie hat sich zurückgezogen“, sagte Thiel. „Das war ihr Todesurteil.“
Dienstag, 2. Januar 2018
Toter in Asylbewerberunterkunft
Hattersheim. Bei einer Auseinandersetzung in einer Asylbewerberunterkunft im hessischen Hattersheim ist ein 39 Jahre alter Mann ums Leben gekommen. Man gehe derzeit von einem Gewaltdelikt aus, sagte ein Polizeisprecher. Nach Angaben der Polizei wurde am Tatort eine leblose Person auf dem Boden liegend gefunden. Der aus Afghanistan stammende Mann sei trotz notfallmedizinischer Behandlung seinen schweren Stichverletzungen erlegen. Die Polizei nahm einen Verdächtigen fest. Dabei handele es sich um einen 26-jährigen Bewohner des Asylbewerberheimes aus Syrien.
Donnerstag, 28. Dezember 2017
"Gelungene" Integration (4) - 15-jähriger Flüchtling ersticht gleichaltrige Freundin
Kandel -
Ein 15-Jähriger hat im rheinland-pfälzischen Kandel ein gleichaltriges Mädchen erstochen.
Passanten überwältigten den jungen Afghanen nach der Tat am Nachmittag, die Polizei nahm ihn fest. Dem Angriff sei ein Streit zwischen den Teenagern in einem Drogeriemarkt vorausgegangen, teilten die Staatsanwaltschaft Landau und das Polizeipräsidium Rheinpfalz am Mittwoch mit. Das deutsche Mädchen sei im Krankenhaus an den Verletzungen gestorben.
Freitag, 28. Juli 2017
Ausreisepflichtiger Flüchtling läuft mit Messer Amok
Hamburg. Bei einer Messerattacke in einem Hamburger Supermarkt ist ein Mensch getötet worden. Fünf Menschen wurden nach Angaben der Polizei durch Messerstiche teils schwer verletzt, ein weiterer wurde verletzt, als er half, den Tatverdächtigen zu überwältigen.
Bei dem Mann mit dem Messer handelt es sich der Polizei zufolge um einen 26-Jährigen, der in den Vereinigten Arabischen Emiraten geboren wurde. Sein Motiv blieb unklar.
Freitag, 3. März 2017
Syrer werden 36 Morde zur Last gelegt
KARLSRUHE/DÜSSELDORF. Als Kämpfer in Syrien soll ein Mann ein Todesurteil an 36 Regierungsmitarbeitern vollstreckt haben - jetzt ist er in Düsseldorf gefasst worden. Polizisten nahmen den 35-Jährigen am Mittwochabend im Auftrag der Bundesanwaltschaft fest, wie die Behörde am Donnerstag in Karlsruhe mitteilte. Ein zweiter, 26 Jahre alter Syrer sei am Morgen im Regierungsbezirk Gießen gefasst worden. Der Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs (BGH) entscheidet, ob die Männer in Untersuchungshaft kommen.
Die Ermittler gehen davon aus, dass der 35-Jährige an der Einnahme eines Waffendepots beteiligt war. Mit anderen Kämpfern habe er 2013 an Regierungsbediensteten ein Todesurteil nach dem Recht der Scharia vollstreckt. Ihm werden Kriegsverbrechen und Mord vorgeworfen.
Montag, 9. Januar 2017
Fremdenfeindliche Fremde?
Bremen. In Bremen ist ein 15jähriger Syrer getötet worden. Eine Gruppe junger Männer habe den Jugendlichen schon in der Neujahrsnacht überfallen, zusammengeschlagen und -getreten. Seine Kopfverletzungen waren so schwer, dass er zur Behandlung in ein künstliches Koma versetzt werden musste. Trotz aller ärztlichen Bemühungen ist nun, am ersten Wochenende des neuen Jahres, der Tod des jungen Mannes bekannt gegeben worden.
Dienstag, 13. Dezember 2016
17-jähriger afghanischer Mörder und Vergewaltiger bereits wegen versuchtem Mord vorbestraft
Freiburg - Im Mordfall um eine Freiburger Studentin prüft die Polizei Hinweise, wonach der tatverdächtige 17 Jahre alte Flüchtling Jahre zuvor in Griechenland bereits ein Gewaltverbrechen begangen haben soll. Dies sei aber bislang nicht verifiziert. Über ein Rechtshilfeersuchen versuchten die Ermittler, Klarheit zu bekommen, sagte eine Polizeisprecherin am Dienstag in Freiburg. Die Hinweise auf die Tat in Griechenland seien nach der Festnahme des Mannes in Freiburg aus dessen privaten Umfeld gekommen, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft.
Sonntag, 4. Dezember 2016
17-jähriger Afghane wegen Vergewaltigung und Mord verhaftet
Stuttgart. Im Fall der getöteten Studentin in Freiburg ist ein 17-jähriger Verdächtiger in Untersuchungshaft genommen worden. Der Vorwurf laute auf Vergewaltigung und Mord, sagte Staatsanwalt Dieter Inhofer am Samstag in Freiburg. Es handelt sich demnach um einen minderjährigen unbegleiteten Flüchtling, der 2015 aus Afghanistan eingereist war und bei einer Familie lebte.
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