Schwarzwald-Baar-Kreis. Die Strafarbeit für eine Drittklässlerin, die in der Schulpause mit einer Freundin Türkisch sprach, ist nach Überzeugung des Regierungspräsidiums Freiburg kein Fall von Diskriminierung. «Die Schule und die Schulaufsicht bedauern, dass das Angebot eines persönlichen Gesprächs von den Eltern nicht angenommen wurde und die offensichtlichen Missverständnisse nicht auf diesem Wege ausgeräumt werden konnten», teilte die Behörde am Donnerstag mit.
Die Türkische Gemeinde in Deutschland, die Föderation Türkischer Elternvereine in Deutschland und der Bund der türkischen Lehrervereine in Deutschland hatten sich empört über den Vorfall gezeigt. Die Verbände fordern eine offizielle Entschuldigung bei der Schülerin und deren Familie. In einem Brief unter anderem an die Kultusministerkonferenz und die Grundschulleitung verlangten sie zudem eine Stellungnahme der Schule bezüglich des Vorgehens der Lehrerin.
- wie die Politik ein ernsthaftes Problem in unverantwortlicher Weise zur Herausforderung umettikettiert und zur Chance schönredet.
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Donnerstag, 23. Juli 2020
Montag, 3. September 2018
Afghanischer Flüchtlingsjunge (angeblich 10) vergewaltigt gleichaltrigen deutschen Mitschüler auf Klassenfahrt
Berlin - Nach einem Fall von Vergewaltigung an einer Berliner Grundschule wird das registrierte Alter des zehnjährigen mutmaßlichen Haupttäters nicht in Frage gestellt. „Es gibt keinen Zweifel am Alter“, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Montag. Daher ermitteln die Berliner Polizei und die Staatsanwaltschaft in dem Fall nicht mehr, weil der Haupttäter und seine beiden Mittäter juristisch Kinder und damit nicht strafmündig sind.
Samstag, 21. Juli 2018
NRW: Eltern müssen für Burkinis zahlen
DÜSSELDORF. Die Steuerzahler müssen nicht die Anschaffung von Burkinis für den Schwimmunterricht islamischer Schülerinnen finanzieren. Das hat Nordrhein-Westfalens Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) in einer am Dienstag veröffentlichten Antwort auf eine AfD-Anfrage bekräftigt.
Freitag, 15. Juli 2016
Streit um vorbereitenden Unterricht für Flüchtlinge eskaliert
DÜSSELDORF. Der Streit um einen Erlass des NRW-Schulministeriums zum Unterricht für Flüchtlingskinder weitet sich aus. Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) verteidigte den Erlass gegen jede Kritik. Im Grunde gelten weiterhin die gleichen Regeln wie vorher, versicherte die Ministerin: "Ziel bleibt die zügige Integration von Flüchtlingskindern in den regulären Unterricht."
Sonntag, 12. Juni 2016
"Wir müssen mit mehr als 500.000 rechnen."
Das BAMF schätzt, dass jeder Flüchtling in Deutschland im Schnitt einen Familienangehörigen nachholt. Prof. Gunnar Heinsohn, Demograph am NATO Defense College Rom, in einem Radio-Interview über soziale Folgen und ökonomische Kosten. (Quelle: MDR)
Freitag, 12. Februar 2016
Lehrer fordern von Löhrmann Hilfe
DÜSSELDORF. Die Grundschulen in Nordrhein-Westfalen schlagen Alarm und sehen ihren Förderauftrag gefährdet: In einem Hilferuf an Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) kritisierte der Lehrerverband VBE die zu großen Klassen durch die Aufnahme zusätzlicher Flüchtlings- und Migrantenkinder.
Donnerstag, 4. Februar 2016
Flüchtling umarmte Schülerin
WIEDENEST. Nach dem Vorfall zwischen einem Flüchtling und einem Kind der Offenen Ganztagsschule (OGS) an der GGS in Bergneustadt-Wiedenest hat Bürgermeister Wilfried Holberg entschieden, alle Bewohner der Flüchtlingsunterkunft in der Fritz-Rau-Straße umzuquartieren. Mitte Januar hatte sich ein 34-Jähriger, der noch nicht lange in Deutschland ist, auf dem Schulgelände einem Mädchen genähert und es in den Arm genommen - angeblich um sich für die freundliche Aufnahme in Deutschland zu bedanken.
Mittwoch, 30. Dezember 2015
Hohe Motivation, zu wenige Plätze
AACHEN. Es ist eines dieser ehemaligen Hotels, in dem jetzt Flüchtlinge leben. Ein Mann trinkt vor dem Haus in Herzogenrath bei Aachen seinen Morgenkaffee. Er sei Syrer, antwortet er auf die Frage nach seiner Herkunft. "Alles ist gut", sagt er etwas holprig auf Deutsch und strahlt. Bis er auf das Thema Schule zu sprechen kommt. Denn da hat er eine Geschichte zu erzählen von Warten, Geduld, Sorgen und einem kleinen Happy End.
Samstag, 12. Dezember 2015
Realschule auf dem Steinberg hat zwei Internationale Klassen
GUMMERSBACH. Vor rund zwei Jahren ist in der Realschule auf dem Gummersbacher Steinberg die erste Internationale Klasse weit und breit gegründet worden. Inzwischen hat die Schule reichlich Erfahrungen gesammelt, denn an die 50 Kinder und Jugendliche aus 17 Nationen haben dort die Schulbank gedrückt, Deutsch gelernt und sich so den Weg in den regulären Schulbetrieb geebnet - bis hin aufs städtischen Lindengymnasium. Aus anfangs einer Klasse sind mittlerweile zwei geworden, denn die Zahl der Kinder, die eine besondere Betreuung benötigen, ist auf 36 gewachsen.
Kein Wunder, dass das Know-how von Schulleiter Detlef Betz und seinem Team mit Silke Thierbach und Helena Zylka immer öfter gefragt ist, wenn weitere neue Klassen im Kreis gegründet werden.
Freitag, 11. Dezember 2015
13 Verletzte bei Schlägerei an der Alfred-Nobel-Schule
Berlin. In der Alfred-Nobel-Schule in Britz gab es eine Massenschlägerei - und zuvor Streit zwischen arabischstämmigen Jugendlichen einer 8. Klasse mit jungen Syrern einer Willkommensklasse.
An der Alfred-Nobel-Sekundarschule am Britzer Damm in Britz hat es am Donnerstagmittag eine heftige Schlägerei gegeben. Zwölf Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 12 und 16 Jahren sowie ein Lehrer mussten hinterher ärztlich versorgt werden. Die Polizei sagte am Donnerstagnachmittag, dass elf Schüler zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht worden seien.
Freitag, 27. November 2015
Integration von Anfang an
Waldbröl/Wiehl. Von einer "verlorenen Generation" ist viel die Rede, von Parallelgesellschaften, von denen in den Medien berichtet wird, etwa aus Berlin-Neukölln, das durch gescheiterte Integrationsbemühungen der 1990er Jahre in zweifelhaftem Ruf steht.
Doch diesmal kommt alles anders, ganz anders, wagt Jörg Decker mit Erfahrungen aus den letzten Wochen zu prognostizieren .
Dienstag, 3. November 2015
"Volkssturm 2015" ?
Bundes- und Landesregierung NRW stellen für Flüchtlinge zahlreiche Integrationssprachkurse in Aussicht, für die nach ihren Angaben mehr als 3000 Lehrer in der Zukunft veranschlagt und eingestellt werden sollen. Die Größenverhältnisse zwischen potenziellen Sprachschülern und Lehrkräften stimmen ohnehin nicht. Derartige Personalschätzungen sind Augenwischerei und bewusste Täuschung der Öffentlichkeit.
Freitag, 9. Oktober 2015
Auf die Zukunft in Oberberg freuen
Wiehl. Fünf Tage und acht Stunden mit einem Schlauchboot und 80 weiteren Menschen von der Türkei nach Italien. Ohne Nahrung, mit wenig Wasser. Im Gepäck nur einen Gedanken: die Hoffnung auf ein besseres Leben. Eine Fahrt ins Ungewisse für die sechsköpfige Familie Al-Zoebi aus der syrischen Stadt Al-Kahtania. Das war 2012. Heute leben sie in Wiehl, aus der sechsköpfigen ist eine elfköpfige Familie geworden.
Unserer Zeitung haben sie ihre Geschichte erzählt.
Mittwoch, 7. Oktober 2015
Grenzen der Belastbarkeit für unser Land erreicht
Schon vor Wochen hatte die CSU vor einer solchen Überforderung, wie wir sie jetzt offensichtlich haben, gewarnt und wurde deshalb nicht nur von den Medien regelrecht abgekanzelt. Jeder, der gegen irgendwelche Obergrenzen ist (zum Beispiel Grüne und Linke sowie Teile der SPD) soll mal plausibel erklären, wo all die ganzen Menschen menschenwürdig untergebracht werden sollen. Wie sollen sie in unsere Gesellschaft und in den Arbeitsmarkt integriert werden? Schafft unser Bildungssystem diese enorme Herausforderung überhaupt? Und wer soll das alles bezahlen?
Ja, Deutschland hat Verpflichtungen, national sowie auch international. Aber wenn doch schon jetzt Zehntausende Flüchtlinge in Notunterkünften wie Zeltstädten, Lager- und Fabrikhallen untergebracht werden müssen, weil alle Unterkünfte hoffnungslos überbelegt sind, wie soll das denn weitergehen?
Dazu kommt, dass neben den Helfern der unterschiedlichen Organisationen auch die Polizeien der Länder und des Bundes an der Grenze ihrer Belastbarkeit angekommen sind. Die Polizei muss sich nicht nur um die Sicherheit der Unterkünfte - in denen es neben rechtsradikalen Angriffen auch vermehrt zu ethnischen Konflikten kommt - kümmern, sie muss auch noch die mit dieser Krise verbundenen regelmäßigen Aufmärsche rechts- und linksradikaler Chaoten begleiten, wo nicht selten Polizeibeamte verletzt werden.
Dazu der Konflikt zwischen Türken und Kurden, der mittlerweile auch unsere Städte erreicht hat. Das müssten doch alles Anzeichen dafür sein, dass die Grenzen der Belastbarkeit für unser Land erreicht, wenn nicht sogar schon überschritten sind.
Dienstag, 6. Oktober 2015
Familienministerin Manuela Schwesig erwartet massiven Nachzug von Flüchtlingsfamilien
Berlin (dpa) - Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig erwartet, dass den in Deutschland eingetroffenen Flüchtlingen zahlreiche Angehörige folgen werden. "Wir rechnen damit, dass sehr viele Frauen und Kinder nachkommen", sagte die SPD-Politikerin den Zeitungen der Funke Mediengruppe.
Schwesig forderte, bei allen Maßnahmen zum Schutz, zur Versorgung und zur Integration müssten Frauen und Kinder Vorrang haben.
Montag, 28. September 2015
"Willkommen" reicht nicht
Es wird Zeit, dass die Regierung ein Konzept zur Bewältigung der Flüchtlingsströme entwickelt und klar sagt, dass die Flüchtlinge den deutschen Steuerzahler auf Jahre hinaus zig Milliarden im Jahr kosten werden, und dass wir um einen Solidaritätszuschlag nicht herumkommen.
Donnerstag, 17. September 2015
Einschulung für die Flüchtlingskinder
OBERBERG. Sie haben oft Schreckliches erlebt, sind unter Extrembedingungen in ein Land gekommen, das sie nicht kennen und dessen Sprache sie nicht sprechen. Flüchtlingskinder unter solchen Bedingungen in den Schulunterricht zu integrieren, ist eine Herausforderung für alle Beteiligten.
Sobald die Familien in Oberberg einer Kommune zugeordnet sind, beginnt für die Kinder die Schulpflicht.
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