Köln. 5991 ausreisepflichtige Personen hielten sich Ende 2019 in Köln auf und konnten nicht abgeschoben werden – weil es einen Duldungsgrund gab. Lediglich bei Straftätern gelang dem Ausländeramt auf einfachem Weg die Abschiebung. In vielen anderen Fällen gab es jedoch Gründe, die eine Abschiebung untersagten.
2112 von den Ausreisepflichtigen in Köln hatten schlicht keine Reisedokumente. Die müssen aber erst beschafft werden. Bei 158 Personen sprachen medizinische Gründe gegen eine Reise. Dazu zählt auch Schwangerschaft. Bei 698 Personen wären Familien unzulässigerweise durch eine Abschiebung auseinandergerissen worden. Außerdem hatten 260 Auszubildende die Erlaubnis, bis zum Abschluss ihrer Berufsqualifizierung in Köln zu bleiben, 51 Personen durften als Eltern von Kindern mit besonderem Schutzstatus in der Stadt bleiben.
- wie die Politik ein ernsthaftes Problem in unverantwortlicher Weise zur Herausforderung umettikettiert und zur Chance schönredet.
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Freitag, 6. März 2020
Mittwoch, 2. Oktober 2019
Köln ist "bunt" - 15-jähriger "Asylbewerber" begeht Straßenraub
Köln - Polizisten haben am späten Sonntagabend einen Jugendlichen auf der Komödienstraße in der Kölner Innenstadt vorläufig festgenommen. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der 15-Jährige gemeinsam mit einem noch unbekannten Komplizen einen 25-jährigen Kölner ausgeraubt.
Nur einen Tag zuvor hatten Beamte der Wache Kalk den Minderjährigen kennengelernt, als er die Dienststelle aufsuchte, um im Anschluss seiner Einreise nach Deutschland Asyl zu beantragen.
Die zwei Angreifer sollen den Geschädigten in einen Torbogen an einem Brauhaus am Bahnhofsvorplatz gedrückt und ihm das Portemonnaie aus der Hosentasche gerissen haben. Der Überfallene verfolgte den 15-jährigen Angreifer und hielt in fest, bis die Polizei kam. Die noch volle Geldbörse entdeckten die Polizisten in Tatortnähe, ebenso wie ein Taschenmesser, das allem Anschein nach dem 15-Jährigen gehört.
Der Jugendliche sitzt in Untersuchungshaft. (ken)
Sonntag, 1. September 2019
Köln ist "bunt" - Nafris begehen innerhalb weniger Minuten zwei Raubüberfälle
Köln. Zwei Kölner (45 und 47 Jahre) sind am frühen Samstagmorgen in der Innenstadt kurz aufeinander geschlagen und beraubt worden. Weil die beiden Tatorte nah beieinander liegen und die Beschreibungen der Opfer sich ähneln, prüfen Ermittler derzeit, ob es einen Zusammenhang zwischen den beiden Überfällen gibt.
Sonntag, 25. August 2019
Köln ist "bunt" - Schwarzafrikaner ersticht Landsmann
Köln - Auf dem Ebertplatz ist am frühen Sonntagmorgen ein Mann gestorben. Nach Angaben der Polizei wurde sie um 4.45 Uhr wegen einer Schlägerei alarmiert. Zehn bis 15 Schwarzafrikaner sollen bei einer Kneipe am Westende des Platzes in Streit geraten sein.
Beim Eintreffen des ersten Streifenwagens stoben die Beteiligten auseinander. Ein Mann, offenbar ebenfalls Schwarzafrikaner, lag schwer verletzt am Boden.
Der Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen
Die Beamten leisteten erste Hilfe und alarmierten den Notarzt. Dieser konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen.
Die Todesursache ist noch unklar. Es gibt erste Festnahmen. Momentan werden Zeugen verhört. Im Oktober 2017 war ein 22-jähriger Afrikaner am Ebertplatz erstochen worden. (dha)
Mittwoch, 28. November 2018
Syrische Flüchtlingsfamilie greift Polizisten an
Köln/Herford – Ihr Sohn hat am vergangenen Dienstag in der JVA Herford einen Selbstmord begangen – als Polizisten am Dienstag den Eltern die Todesnachricht überbracht haben, kam es zum Angriff auf die Beamten!
Rückblick: Ein 17-jähriger Syrer hatte sich in seiner Zelle stranguliert. Und das, obwohl er unter Beobachtung stand, weil er als suizidgefährdet galt. Nur einen Monat zuvor wurde der Jugendliche aus dem Knast in Iserlohn nach Herford verlegt. Der junge Mann galt als verhaltensauffällig, saß eine zweijährige Haftstrafe wegen Bedrohung, versuchter Körperverletzung, Nötigung und Diebstahl ab.
Als Polizisten gegen 14.20 Uhr zusammen mit Notfallseelsorgern in Köln-Hohlweide die Angehörigen über dessen Ableben benachrichtigen wollten, wurden sie vom Vater (41), der Mutter (36) sowie dem Bruder (19) des Verstorbenen mit Faustschlägen angegriffen. Ein Polizist wurde verletzt.
Erst dank hinzugerufener Einsatzkräfte wurde die Situation beruhigt. Zur Verhinderung weiterer Angriffe wurde der 19-Jährige in Gewahrsam genommen. Gegen das Trio wird jetzt wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt
Dienstag, 16. Oktober 2018
Geiselnahme - Durchsuchung in Kölner Flüchtlingsunterkunft
Köln - Bei einer Durchsuchung in der Wohnung des Geiselnehmers haben Ermittler umfangreiches Beweismaterial sichergestellt. Explosive Stoffe fanden die Beamten bei der Durchsuchung nach Rundschau-Informationen nicht. Die Razzia fand in einer Flüchtlingsunterkunft in Köln statt. „Die sichergestellten Gegenstände, darunter umfangreiches Datenmaterial, werden nun ausgewertet“, sagte eine Polizeisprecherin.
Dienstag, 24. Juli 2018
Mindestens 30 Faustschläge ins Gesicht - 22-Jähriger Deutsch-Afrikaner vergewaltigte Frau an Karneval
Köln - Während am Montag in Saal 23 des Landgerichts die Anklage gegen einen 22-Jährigen verlesen wird, stockt so manchem Zuhörer der Atem. Mit äußerster Brutalität soll der Angeklagte am Karnevalsfreitag 2017 um 2.18 Uhr auf der Zülpicher Straße eine junge Frau überfallen und vergewaltigt haben.
Mindestens 30 Faustschläge soll er der Frau ins Gesicht versetzt haben, um ihren Widerstand zu brechen. Die Frau wurde schwer verletzt.
Montag, 25. Juni 2018
Serbischer Familienclan belagert Kölner Herzzentrum - Ärzte bedroht
Köln - Polizeieinsatz an der Uniklinik: Nach dem Tod einer Sechsjährigen in der vergangenen Woche hat der Vater des Mädchens die behandelnden Ärzte bedroht. Der 54-Jährige hatte sich mit seiner Großfamilie vor dem Herzzentrum versammelt. Die Polizei bewachte die die Klinik. Gegen den Mann wurde Strafanzeige gestellt.
Mittwoch, 1. November 2017
Aggressive Männergruppen in Kölner Halloween-Nacht
Köln. Die Kölner Polizei musste nach eigenen Angaben in der Kölner „Halloween-Nacht“ verstärkt gegen aggressive und alkoholisierte Menschen arabischen und nordafrikanischen Aussehens vorgehen.
Bereits gegen 20 Uhr kam es demnach in der Kölner Innenstadt zu einem ein auffällig hohen Besucheraufkommen. Im Bereich des Hauptbahnhofs, des Domumfeldes und der Altstadt hielten sich zudem teilweise stark alkoholisierte und aggressive Männergruppen auf. Die Polizei forderte daher kurzfristig Unterstützungskräfte aus dem Umland an.
Dienstag, 22. August 2017
Klagen über betrunkene osteuropäische Obdachlose häufen sich
Köln -
Jede weitere Mail, jeder weitere Anruf macht den Stein schwerer, der Andreas Hupke auf der Seele liegt. Das Problem, weswegen sich die Menschen an ihn wenden, kennt der Bezirksbürgermeister der Innenstadt nur zu gut. Er selbst ist schon „Opfer“ geworden.
Und gerne würde er das Problem lösen, ohne es an die „große Glocke“ zu hängen. Jedoch: „Alle ducken sich weg.“ Weder bei den Sozialverbänden noch in den Gremien habe er das Gefühl, auf Diskussionsbereitschaft zu treffen. „Doch jetzt ist die seelische Last zu groß“, sagt er. Deshalb wandte er sich an die Rundschau, um eine öffentliche Diskussion anzustoßen über obdachlose Menschen aus Osteuropa in den Straßen der Kölner Innenstadt.
Montag, 6. Februar 2017
Wirbel um Karnevalsverzicht für Flüchtlinge
DÜSSELDORF. Eine Forderung der NRW-Polizeiführung nach einem Karnevals-Verzicht für Flüchtlinge hat am Wochenende bei Hilfsorganisationen und Parteien Empörung hervorgerufen. "So etwas geht gar nicht", ließ Innenminister Ralf Jäger (SPD) erklären. Das Landesamt für zentrale polizeiliche Dienste (LZPD) in Duisburg hatte in einem internen Schreiben an die Bezirksregierung Köln davon abgeraten, über die Landesunterkünfte Besuche von Karnevalsveranstaltungen für Asylbewerber organisieren zu lassen.
"Aus polizeilicher Sicht sind diese Aktionen eher kritisch zu sehen, da so das massierte Auftreten von Flüchtlingen und Asylbewerbern bei Karnevalsveranstaltungen forciert wird", heißt es in dem Schreiben. Da dies aufgrund der Sicherheitslage in Deutschland und den Erfahrungen der Kölner Silvesternächte "leider zu unerwünschten Wechselwirkungen führt, raten wir davon ab".
Samstag, 14. Januar 2017
„Jung, aggressiv, alkoholisiert“ - Experten sollen Vorkommnisse an Silvester klären
Köln - Die jüngste Silvesternacht wirkt bei der Polizei weiter nach: In einer Arbeitsgruppe sollen die Vorkommnisse am Hauptbahnhof und Deutzer Bahnhof geklärt werden. Gestern stellte die Polizeiführung ihre ersten Ergebnisse vor und die waren überraschend. Die Behörde ging zunächst davon aus, dass überwiegend Nordafrikaner erneut den Weg in die Domstadt gesucht hatten – doch zwei Wochen später ergibt sich zunächst ein anderes Bild.
Demnach stammten die überprüften Männer zu einem großen Teil aus dem Irak, aus Syrien und Afghanistan, aber nur zu einem geringen Teil aus Nordafrika.
Montag, 9. Januar 2017
Iraker begeht Ehrenmord an 19-jähriger Tochter
Köln. Im Fall der getöteten 19-Jährigen aus Buchheim verdichten sich die Hinweise auf einen Ehrenmord als Motiv. Dies erfuhr die Rundschau aus informierten Kreisen. Demnach hatte die junge Frau seit Monaten einen Freund, der von der irakischen Familie nicht akzeptiert wurde. Mehrfach gab es wegen des Freundes, der kein Deutscher ist, Streit in der Familie.
Donnerstag, 5. Januar 2017
Sind Feiern ohne Polizeischutz nicht mehr möglich?
Zu den Berichten zur Silvesternacht in Köln und dem Einsatz der Polizei schreiben Leser:
Ich möchte meinen herzlichen Dank der Polizei für ihr beherztes Eingreifen in der Silvesternacht aussprechen und dafür, das Ansehen der Stadt Köln wieder ins rechte Licht zu setzen. Auch jenen zu zeigen, wie stark unser Land beschützt wird. Dem Artikel von Herrn Friedhelm Bepperling kann ich nur zustimmen.
Uta Hinze
Dienstag, 3. Januar 2017
Hunderte junge Zuwanderer kontrolliert – „Das war eine Machtprobe“
Köln. Die haben versucht, den deutschen Staat anzutanzen.“ Für den
CDU-Innenpolitiker und ehemaligen Bundespolizisten Armin Schuster steht
fest: „Dass sich in der Silvesternacht erneut so viele Menschen
derselben Herkunft wie im Vorjahr nach Köln aufgemacht haben, das war
eine Machtprobe.“ Darauf habe die Kölner Polizei absolut angemessen
reagiert, und zwar „robust und konsequent“.
Dass die Polizei trotz ihres Großaufgebots in der Nacht zum Sonntag noch
Verstärkung anfordern musste, überraschte die Verantwortlichen in Köln
völlig. Erneut stiegen in kurzer Zeit mehr als 1000 junge, teilweise
aggressive Männer aus den Zügen, die der Szene der aus Nordafrika
stammenden Intensivtäter zugerechnet werden. In Essen zählte die Polizei
eine 450 Köpfe große Gruppe von Nordafrikanern, nach Düsseldorf waren
rund 800 aus der Problemgruppe gekommen.Sonntag, 1. Januar 2017
Kölner Polizei verhinderte das "große Grapschen"
Köln - Die Kölner Polizei hat nach eigener Einschätzung „durch konsequentes Einschreiten“ ähnliche Straftaten wie in der vorhergehenden Silvesternacht verhindert.
„Wir hatten Personengruppen, die vergleichbar aggressiv waren“, sagte Polizeipräsident Jürgen Mathies am Sonntag. Erneut seien mehrere hundert junge Nordafrikaner nach Köln gereist.
Dienstag, 13. Dezember 2016
Schwerstkrimineller Student aus Mali verurteilt
Köln. Dem jungen Mann auf der Anklagebank schien erst bei der Urteilsverkündung zu dämmern, was er getan hatte. Der 24 Jahre alte BWL-Student nickte bei jedem der Anklagepunkte, die er im Laufe des Prozesses weder geleugnet noch gestanden hatte. Wegen insgesamt fünf Taten, unter anderem der Vergewaltigung einer 21-jährigen Studentin, ist er gestern zu zehn Jahren und sechs Monaten Gefängnis sowie 15 000 Euro Schadenersatz für das Vergewaltigungsopfer verurteilt worden.
Freitag, 9. Dezember 2016
Kritik an verweigertem Familiennachzug
Köln. Viele Bürgerkriegsflüchtlinge wollen Verwandte aus der Heimat zu sich holen und in Sicherheit bringen. Doch die Regeln für den Familiennachzug sind laut Caritas von der Bundesregierung so verengt worden, dass Familien zerreißen.
Der Syrer Farhan Alhussein ist einer von 170 Geflüchteten, die in diesem Jahr bei der Caritas in Köln Rat suchten. Als desertierter Zwangsrekrut der Syrischen Armee ließ der 46-Jährige seinen zwölf Jahre alten Sohn Muaid in Al-Hasaka zurück, weil das Vermögen von 5000 Euro nur für die Flucht mit der schwangeren Ehefrau und den beiden Töchtern reichte.
Mittwoch, 28. September 2016
Polizei findet Diebesgut in Flüchtlingsunterkunft
Köln. Die Polizei Köln hat am Mittwoch Morgen (28. September) mehrere Wohnungen in Köln und Leverkusen durchsucht. Gegen die Wohnungsinhaber laufen derzeit Ermittlungen wegen des Verdachts der Hehlerei. Ihnen wird vorgeworfen Diebesgut angekauft zu haben, dass von Flüchtlingen vertrieben wurde.
Noch in der Dämmerung standen die Kriminalpolizisten mit Durchsuchungsbeschlüssen vor den Wohnungen in den Kölner Stadtteilen Ehrenfeld und Mülheim und in Leverkusen Rheindorf sowie Opladen.
Donnerstag, 22. September 2016
16-jähriger Syrer hatte offenbar konkrete Anschlagspläne
Köln. Der am Dienstag in einer Flüchtlingsunterkunft in Köln-Porz festgenommene 16-Jährige hatte laut Stephan Becker, Chef der Kripo in Köln, eine „unmissverständliche Bereitschaft zu einem Terroranschlag“.
Ermittler fanden bei dem jungen Syrer eine konkrete Anleitung zum Bau einer Bombe.
Seit der Festnahme des Flüchtlings in einer Notaufnahmeeinrichtung in Köln Porz am Dienstag arbeitet eine inzwischen 35-köpfige Ermittlungsgruppe der Kölner Polizei an der Aufklärung der Hintergründe.
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