Göppingen - Es ist eine Tat, die zutiefst schockiert. In einer Gemeinde im baden-württembergischen Landkreis Göppingen soll am vergangenen Donnerstag (4. März) ein elfjähriges Mädchen von drei Männern vergewaltigt worden sein.
- wie die Politik ein ernsthaftes Problem in unverantwortlicher Weise zur Herausforderung umettikettiert und zur Chance schönredet.
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Dienstag, 9. März 2021
Donnerstag, 1. August 2019
Bad Doberan ist "bunt" - 21-jähriger Schwarzafrikaner versucht 70-Jährige zu vergewaltigen
Bad Doberan. Nach einem sexuellen Übergriff auf eine 70 Jahre alte Frau in Bad Doberan ist ein Tatverdächtiger festgenommen worden. Das Amtsgericht Rostock hat Haftbefehl wegen versuchter Vergewaltigung erlassen, teilte die Polizei mit. Der 21-Jährige soll am Mittwoch in Bad Doberan versucht haben, die ältere Dame zu überwältigen. Mithilfe von Passanten habe sich die Frau befreien können. Polizisten konnten den Tatverdächtigen, der aus dem Nordosten Afrikas stammt, kurz darauf festnehmen. Er wurde in die JVA-Bützow gebracht. (Quelle: NDR)
Auffällig an der Berichterstattung ist, dass sowohl die Pressemeldung der Polizei als auch die Berichterstattung vieler Medien (z.B. gmx, Hamburger Abendblatt, n-tv, Ostsee-Zeitung, verschweigen, dass es sich beim Tatverdächtigen um einen Schwarzafrikaner aus Eritrea handelt!
"Qualitätsmedium" inszeniert Skandälchen - "Wie Hans-Georg Maaßen nach einem Interview seine Aussagen umformuliert"
Köln. Um es vorwegzunehmen - Maaßens einziger Fehler ist, sich auf das Folgende eingelassen zu haben, denn der Gesprächsverlauf war erwartbar...
"Keine Viertelstunde ist vergangen, als Hans-Georg Maaßen aufsteht, sein Sakko nimmt und das Gespräch mit den Rundschau-Redakteuren Michael Bröcker und Henning Rasche abbrechen möchte. Maaßen, 56, CDU-Mitglied, bis November 2018 Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, ist durch Aussagen zur Migrationspolitik und über Medien eine umstrittene Figur geworden. Dieses Interview war deswegen auch ein Streitgespräch. Im deutschen Journalismus ist es üblich, Interviews den Gesprächspartnern vor Veröffentlichung vorzulegen. Sie sollen prüfen, ob Journalisten ihre Aussagen missverständlich zusammengefasst haben. Maaßen hat diese Gelegenheit genutzt, um weite Teile des Gesprächs neu zu formulieren und ganze Komplexe zu streichen – wie den Teil, in dem er das Interview beenden wollte. Daher fügen wir manche Passagen zur Einordnung an. Diese sind entsprechend gefettet."
Sonntag, 29. Januar 2017
Manipulation statt Information: Kritischer Autor eckt beim MDR an
Seit es die Kamenzer Rede gibt, ist es üblich, dass der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) sie überträgt, um die Veranstaltung einem größeren Publikum zugänglich zu machen. Das war kein Problem, solange Friedrich Schorlemmer oder Feridun Zaimoglu die Redner waren. Bei dem Radebeuler Schriftsteller Jörg Bernig kam es allerdings anders. Die Sendung zu der Veranstaltung vom 7. September 2016 wurde angekündigt, dann aber kurzfristig abgesetzt.
Als „Ersatz“ verlegte „MDR Kultur“ die Ausstrahlung ohne Hinweis auf den Programminhalt auf einen Sendeplatz am 3. Dezember 2016 um 22:30 Uhr. Bernig fragte nach, was diese Änderung bedeute, erhielt jedoch keine Antwort.
Dienstag, 10. Januar 2017
Lügenpresse oder wer macht hier wozu keine Angaben?
Im Kern der Nachricht sind sich Kölnische Rundschau und Radio Bremen einig: die Bremer Polizei hat zwei Tatverdächtige im Fall eines an Sylvester totgeprügelten 15-jährigen Syrers festgenommen.
Wenn es allerdings um die Frage geht, wer diese Täter sind, zeigt sich ein auffälliger Unterschied. Laut Kölnischer Rundschau vom 10.01.2017 (15:59 Uhr) gibt es keine Informationen über die Tatverdächtigen, weil der Sprecher der Staatsanwaltschaft diese nicht nennen wollte. Bei Radio Bremen hingegen liest man bereits am 09.01.2017 (21:05 Uhr) : "Die Staatsanwaltschaft bestätigte jetzt, dass die Täter vermutlich aus dem kurdischen Kulturkreis stammen."
Dienstag, 26. Juli 2016
"Viele Neuankömmlinge halten Deutsche (Polizisten) für Weicheier"
Bassam Tibi, Syrer und Schüler Theodor W. Adornos, ist ein Kenner des Islams. Worüber er spricht, will in Deutschland niemand hören: Judenhass der Araber, Sexismus und deutscher Extremismus.Die Basler Zeitung lässt ihn zu Wort kommen:
Herr Tibi, Sie schrieben vor Kurzem in der Bild-Zeitung: «Deutsche pendeln zwischen den Extremen: Fremdenfeindlichkeit oder Fremdeneuphorie. Es gibt kein Mittelmass.» – Gibt es einen deutschen Hang zum Extremismus?
Bassam Tibi: Ich lebe seit 54 Jahren unter Deutschen und auf der Basis dieser Erfahrung glaube ich, ein Urteil fällen zu können. Ich beobachte, dass die Deutschen unausgeglichen sind. Entweder sie sind für etwas oder dagegen. Ein Mittelmass gibt es nicht. Das sage aber nicht nur ich. Zwei deutsch-jüdische Philosophen haben dasselbe beobachtet. Helmuth Plessner schrieb, dass die Deutschen immer wieder «dem Zauber extremer Anschauungen verfallen». Theodor W. Adorno spricht von einer deutschen Krankheit, die er «Pathos des Absoluten» nennt.
Diese Unausgeglichenheit mag ein Phänomen der Deutschen sein. Was aber ist der Grund dafür?
Georg Lukacs spricht von «Eigentümlichkeiten der geschichtlichen Entwicklungen Deutschlands». Als England und Frankreich den Weg zur Nation gefunden haben, waren die Deutschen noch komplett verstritten: Sie hatten keine politische Kultur und gaben sich der Kleinstaaterei hin. Die Art, wie Deutschland 1871 vereinigt wurde, ist nicht normal. Die Deutschen haben Identitätsprobleme seit dem 19. Jahrhundert.
Und welche Rolle spielt Hitler?
Hitler war kein Unfall, er war programmiert. Adorno schrieb: Wäre Hitler in Frankreich oder England aufgetaucht, man hätte ihn nur ausgelacht. In Deutschland wurde er bejubelt. Hitler war einer von Deutschlands Sonderwegen.
Auch die deutsche Flüchtlingspolitik stellen Sie in die Reihe dieser Sonderwege. Können Sie das erklären?
Der französische Präsident sagt: Wir nehmen 30 000 Syrer und dann ist Schluss. Die deutsche Bundeskanzlerin nimmt 1,5 Millionen Flüchtlinge auf und weigert sich selbst dann noch, eine Obergrenze einzuführen. Das ist ein Sonderweg, wie er für die Deutschen typisch ist. In einem Streitgespräch in der Welt mit dem jüdischen Journalisten Henryk Broder sagte ein Künstler: «Wir sind Deutsche, wir können keine Normalität haben.» Da fragte Broder: «Wieso nicht?» Da sagte der Künstler: «Wir haben die Juden ermordet.» Da sagte Broder: «Ich bin Jude und ich möchte in einem normalen Land leben.» – Diese Normalität herzustellen, wäre wichtig für Deutschland. Aber die Eliten aus Wissenschaft, Politik und Medien weigern sich dagegen.
Sonntag, 5. Juni 2016
Helfende Flüchtlinge für Fernsehteam erfunden
Schwäbisch Gmünd. Helle Empörung hat bei vielen Bürgern und Hochwasserhelfern in der immer noch von der Flut gezeichneten Weststadt eine von der Stadtverwaltung auf Bitten eines ausländischen Kamerateams inszenierte „Hilfsaktion“ von Flüchtlingen ausgelöst. Die Aktion wurde zu einer Satire, wie mehrere Augenzeugen unabhängig voneinander der Rems-Zeitung hilfesuchend — auch im Sinne der offensichtlich „missbrauchten Asylbwerber“ — schilderten.
Sonntag, 24. April 2016
Bereitschaftspolizisten in versiffter Flüchtlingsunterkunft untergebracht
Hannover. : Drei Hundertschaften der nordrhein-westfälischen Bereitschaftspolizei haben sich geweigert, in ihrer Hamelner Unterkunft für den Einsatz während des Besuchs von US-Präsident Barack Obama zu übernachten.
Die Kaserne Linsingen hatte bis vor kurzem als Landeserstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge gedient. Blut auf Matratzen, Kot und Urin auf dem Boden, Erbrochenes an den Wänden
Samstag, 12. März 2016
Umstrittene Offenheit
BERLIN. Es sind nur wenige Zeilen im Deutschen Pressekodex, aber sie bieten viel Stoff für Diskussionen: Die Richtlinie 12.1 widmet sich der Frage, wann bei der Berichterstattung über Straftaten Angaben zum Beispiel zur Religion oder ethnischen Zugehörigkeit der Täter oder Verdächtigen legitim sind. Nur bei "begründetem Sachbezug", lautet die Kernforderung. Die Zurückhaltung soll die Diskriminierung von Minderheiten verhindern. Bei vielen Medien ist die Richtlinie aber umstritten. Muss sie geändert werden?
Sonntag, 21. Februar 2016
Jetzt wird alles gut
Welch grandiose Nachricht: Hollywood-Star George Clooney unterstützt unsere Bundeskanzlerin in ihrer "Flüchtlings-Politik". Jetzt wird endlich alles gut.
Donnerstag, 28. Januar 2016
Todesfall erfunden
Berlin. Ein Flüchtlingshelfer hat sichden Fall eines toten Asylbewerbers in Berlin laut Polizei ausgedacht . "Er hat in der Vernehmung zugegeben, dass er alles frei erfunden hat", sagte ein Behördensprecher gestern am späten Abend nach der Vernehmung des Mannes, der den angeblichen Todesfall im Internet publik gemacht hatte. Der Flüchtlingshelfer habe zwar "die ganze Republik verrückt gemacht" - aber eine Straftat sei sein folgenreicher Internet-Eintrag nicht .
Dienstag, 12. Januar 2016
Angst vor dem Nicht-sagen-dürfen verschwindet
Das Schöne an der Freiheit ist, sie ist wie ein Eichhörnchen: Es wird gejagt, gehetzt, aber zeigt sich doch immer wieder flink und frech zwischen den Bäumen. Und deswegen wird sie sich durchsetzen. Die vergangenen Tage machen mich daher optimistisch, jetzt wird wieder kritisch berichtet.
Wir können jetzt jeden Tag neu darauf warten, dass tüchtige Kollegen in mutigen Medien aufdecken, warum in Köln und anderswo derart viel verschwiegen wurde.
Selbst aus oberbayerischen Städten laufen jetzt die Berichte ein, dass die Idylle zerstört wird.
Es ist, als ob die Angst vor dem Nicht-sagen-dürfen verschwindet. Darauf bin ich gespannt. Es ist wie ein aufatmen. Die Fenster werden aufgestoßen. Frische Luft zieht den Mief weg.
Samstag, 9. Januar 2016
Die Wahrheit passt nicht ins politische Konzept
Immerhin bis zum 5. Januar mittags hat es gedauert, bis die mediale Berichterstattung über die ungeheuerlichen Vorgänge in Köln Fahrt aufgenommen hat. Und das in einer Zeit, in der Nachrichten in Sekundenschnelle dank Internet rund um den Planeten gelangen.
Man stelle sich den umgekehrten Fall vor: Deutsche junge Männer hätten weibliche Asylbewerberinnen sexuell bedrängt, ausgeraubt und vergewaltigt.
Noch am Neujahrstag wäre ein medialer Tsunami ungeahnten Ausmaßes über das Land hereingebrochen, oder etwa nicht?
Donnerstag, 7. Januar 2016
"Die meisten waren syrische Asylbewerber"
Offenbar sind wesentliche Angaben der Kölner Polizeispitze zu den massiven sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht unwahr. Diesen Vorwurf richten Polizisten, die zur fraglichen Zeit am Hauptbahnhof der Stadt Dienst hatten, an ihre Vorgesetzten. Der Polizeipräsident der Domstadt, Wolfgang Albers, hatte noch am Dienstag behauptet, man wisse nicht, um wen es sich bei den Tätern handele.
"Tatsächlich", so berichten die diensthabenden Polizisten in der "Welt am Sonntag", "wurden etwa 100 als Täter infrage kommende Personen kontrolliert und etliche von ihnen in Gewahrsam genommen". Nach Angaben der Zeitung, hat es sich "nur bei einer kleinen Minderheit um Nordafrikaner" gehandelt. "Der Großteil der Kontrollierten waren Syrer." Und weiter heißt es in dem Bericht: "Die meisten waren frisch eingereiste Asylbewerber. Sie haben Dokumente vorgelegt, die beim Stellen eines Asylantrags ausgehändigt werden."
Internationale Pressestimmen zu "Sylvester in Kön"
"Weshalb war die Antwort Schweigen?"
Dazu schreibt der irische "Independent": "Anstatt sich mit Nachdruck solch schockierender Übergriffe anzunehmen, haben die deutschen Behörden versucht, es zu vertuschen. Der Grund für diese bizarre Reaktion scheint zu sein, dass (...) man eine Gegenreaktion auf die Flüchtlinge befürchtete. Während aber die Polizei und die Politiker die Menschen anflehen, die Delikte nicht mit den 10.000 Flüchtlingen, die Köln im letzten Jahr erreichten, in Verbindung zu bringen (...) haben ihre Versuche viele nur darin bestätigt, dass Flüchtlinge beteiligt gewesen sein müssen. Anders ausgedrückt: Weshalb war die Antwort Schweigen?"
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