Berlin. Bundeskanzlerin Angela Merkel will Schleppern in Afrika Jobs verschaffen: Schleuser, die heute viel Geld damit verdienen, Menschen illegal nach Europa zu transportieren und dabei in Kauf nehmen, dass diese auf dem Weg sterben, handeln nach Ansicht der Kanzlerin aus Perspektivlosigkeit. Sie setzt sich dafür ein, den Schleppern neue Einnahmequellen zu erschließen, um so die illegale Einwanderung nach Europa zu reduzieren.
- wie die Politik ein ernsthaftes Problem in unverantwortlicher Weise zur Herausforderung umettikettiert und zur Chance schönredet.
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Samstag, 26. August 2017
Dienstag, 9. August 2016
Flüchtlingskrise: Schieben Regierungen ihre Häftlinge nach Europa ab?
Wer waren die Männer die in der Silvesternacht in Köln und anderen Städten Frauen massenhaft belästigt haben? Woher kamen sie? Aktuell weiß man nur, dass die meisten von ihnen Nordafrikaner und Araber waren. Zumindest heißt es das von Seiten der Polizei. Die Stimmung gegenüber Flüchtlingen hat sich mit den Silvester-Übergriffen in Deutschland enorm verschlechtert.
Viele fragen wahrscheinlich: Wie können Menschen die in ihrer Heimat schreckliches erlitten, solche Taten begehen?
Doch die Frage lautet viel mehr, sind die Hunderttausenden Menschen, die während der unkontrollierten Masseneinwanderung nach Europa gelangen, wirklich alle vor Krieg, Zerstörung und Verfolgung geflohen?
Auf diese Frage gibt es eine Antwort von der man nur selten hört.
Donnerstag, 5. November 2015
90 000 Euro für eine Familie
HILDESHEIM/ESSEN. Die Menschenwürde traten die Schleuser mit Füßen. Eine zehnköpfige Familie aus dem Libanon wurde ohne Bargeld in Malaysia zurückgelassen, weil ihre gefälschten Pässe bei den Behörden aufgeflogen waren. Das UN-Flüchtlingshilfswerk musste eingreifen, damit die Familie Geld für Essen bekam. Nur ein Fall von vielen skrupellosen Taten, die mehreren Beschuldigten vorgeworfen werden, die Ermittlungen der Bundespolizei ans Tageslicht brachten. Über 500 Fahnder waren gestern in 24 Orten in drei Bundesländern gegen die Schleuser vorgegangen.
Dienstag, 22. September 2015
Hilfloses Europa
Dass wirklich verfolgten Flüchtlingen in Deutschland Schutz geboten wird, steht außer Frage. Es kann jedoch nicht angehen, dass sich insbesondere die neu in die EU-Gemeinschaft aufgenommenen, ehemaligen Ostblockländer weigern, sich an der Aufnahme von Flüchtlingen zu beteiligen. Diese Länder wurden in den letzten Jahren mit Milliarden zum Aufbau ihrer maroden Infrastruktur von der gesamten EU unterstützt. Man kann nicht nur kassieren.
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