In Deutschland leben vier Millionen Muslime. Viele davon sind deutsche Staatsbürger. Gegen die Aussage, dass Muslime zu Deutschland gehören, lässt sich daher kaum argumentieren. Aber gehört deswegen auch der Islam zu Deutschland?
Über diese Frage wird seit sechs Jahren vor allem in konservativen Kreisen diskutiert.
- wie die Politik ein ernsthaftes Problem in unverantwortlicher Weise zur Herausforderung umettikettiert und zur Chance schönredet.
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Donnerstag, 5. Mai 2016
Dienstag, 22. März 2016
"Nur wir sind so blauäugig, naiv und romantisch"
"Blauäugig, naiv und romantisch" sind nach Ansicht des ungarischen Botschafters in Berlin, Peter Györkös, die Europäer im Umgang mit Migranten. Mit Györkös sprach Ulrich Lüke.
Freitag, 4. März 2016
Flüchtlingskrise: Wieso Krise? - Chance für Deutschland!
Christoph Strässer von der SPD mokierte sich bereits im August 2015: In der öffentlichen Wahrnehmung zum Asylzuzug nach Deutschland gehe es immer nur um die Kosten und Belastungen der Kommunen, so der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung gegenüber der "Tagesschau". Er vermisse, dass über die Chancen der Zuwanderung gesprochen werde, über die Fähigkeiten und Talente der Flüchtlinge.
Denn inzwischen transportiert der öffentliche Diskurs über Migranten in Deutschland meist eher Skepsis denn Hoffnung: "Mit großer Sorge beobachten wir, dass die weit verbreitete öffentliche Stimmung gegen Geflüchtete auch durch Äußerungen bundesdeutscher PolitikerInnen begünstigt wird ... All dies erinnert uns fatal an die Zustände in Deutschland in den frühen 1990er-Jahren," schreibt das auf Rechtsradikalismusforschung spezialisierte Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung (DISS) in einer Presseerklärung mit dem Titel "Das Problem heißt Rassismus".
Mittwoch, 7. Oktober 2015
Aus der Geschichte lernen
Um 550 nach Christus schrieb der griechische Geschichtsschreiber Prokop über die Politik des Kaisers Justinian I. (527-565): "Bei jeder Gelegenheit beschenkte er die Barbaren mit reichen Gaben, im Osten wie im Westen, im Norden wie im Süden. Die Kunde von seiner verschwenderischen Art führte dazu, dass sie aus allen Winkeln der Erde bei ihm in Byzanz zusammenströmten. Bedenkenlos, ja sogar voller Freude über diese seine Leistung und im Wahn, es sei ein Glück, den Römerschatz ausschöpfen und an Barbaren oder Meereswogen verschleudern zu können, verabschiedete er Tag für Tag einen jeden von ihnen mit reichen Geschenken. So sind die Barbaren insgesamt vollständig in den Besitz des römischen Wohlstandes gelangt."
Das hatte allerdings Folgen. Prokop fährt fort: "Da wir nun einmal auf die Wohnräume zu sprechen gekommen sind, so müssen wir auch erwähnen, dass die Hausbesitzer in Byzanz ihre Gebäulichkeiten den etwa 70 000 Barbaren dort zur Unterkunft einräumen mussten und so, statt aus ihrem Besitz Vorteil zu ziehen, sogar noch weitere Schwierigkeiten hatten." Um der Political Correctness Genüge zu tun: Als "Barbaren" bezeichneten die Griechen alle Völker, die nicht Griechisch gesprochen haben und die als "Stammelnde" (das ist die Wortbedeutung) für sie nicht zu verstehen waren.
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