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Sonntag, 1. März 2020

Tausende Migranten an der Grenze Türkei-Griechenland

Istanbul. Nach der von der Türkei angekündigten Öffnung ihrer Grenzen Richtung EU sind nach Angaben der UN-Organisation für Migration (IOM) mehr als 13.000 Migranten an der Grenze zu Griechenland angekommen. Tausende Migranten, darunter auch Familien mit kleinen Kindern, verbrächten hier eine kalte Nacht, berichtete IOM am frühen Sonntagmorgen. Der türkische Innenminister Süleyman Soylu teilte mit, Türkei habe mehr als 75.000 Migranten die Grenze Richtung EU passieren lassen. Bis zum Sonntagmorgen gegen 10.00 Uhr Ortszeit (08.00 Uhr MEZ) hätten 76.358 Migranten über die Provinz Edirne die Grenze passiert, teilte der Minister via Twitter mit.

Dienstag, 13. Dezember 2016

17-jähriger afghanischer Mörder und Vergewaltiger bereits wegen versuchtem Mord vorbestraft

Freiburg - Im Mordfall um eine Freiburger Studentin prüft die Polizei Hinweise, wonach der tatverdächtige 17 Jahre alte Flüchtling Jahre zuvor in Griechenland bereits ein Gewaltverbrechen begangen haben soll. Dies sei aber bislang nicht verifiziert. Über ein Rechtshilfeersuchen versuchten die Ermittler, Klarheit zu bekommen, sagte eine Polizeisprecherin am Dienstag in Freiburg. Die Hinweise auf die Tat in Griechenland seien nach der Festnahme des Mannes in Freiburg aus dessen privaten Umfeld gekommen, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft.

Mittwoch, 21. September 2016

Flüchtlinge nach Feuer in Flüchtlingslager auf Lesbos festgenommen

Griechenland. Ein Feuer im Flüchtlingslager „Moria“ hat die griechische Insel Lesbos am Abend ins Chaos gestürzt. Die mehr als 3000 Flüchtlinge und Migranten, die sich im Lager aufhielten, flohen vor den Flammen. Ein Großteil des Lagers soll nach Augenzeugenberichten zerstört worden sein. Das Feuer konnte noch am Abend unter Kontrolle gebracht werden, verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand. Schon in den vorhergehenden Tagen war die Situation auf Lesbos angespannt. Gestern kam es dann in den Reihen der Flüchtlinge Krawalle und auch zur Brandstiftung. Nach dem Brand hat die Polizei nun 18 Flüchtlinge und Migranten festgenommen.

Mittwoch, 18. Mai 2016

Griechische Medien berichten von Drogen und Prostitution in Idomeni

Idomeni. Das Flüchtlingslager Idomeni an der nordgriechischen Grenze wird mit Strukturen organisierter Kriminalität zu einem immer größeren Problemfall. Wie griechische Medien am Mittwoch weiter berichteten, soll ein Eisenbahnwaggon zu einem Bordell umfunktioniert worden sein. Aus Nordafrika stammende Dealer verkauften Drogen, auch Schleuser seien vor Ort.

Donnerstag, 21. April 2016

Der Türkei-Deal wirkt

BRÜSSEL. Die Rechnung scheint aufzugehen. Keine zwei Wochen nach Inkrafttreten des EU-Türkei-Plans meldet die Brüsseler EU-Kommission "gute Fortschritte", die sie gestern erstmals mit konkreten Zahlen belegen konnte. Kamen noch im Oktober und November 2015 pro Tag im Durchschlicht 6929 beziehungsweise 5146 Flüchtlinge aus der Türkei in Griechenland an, so waren es am Sonntag dieser Woche lediglich 66, am Montag 150 und am Dienstag 176. "Das erste Ergebnis unserer Zusammenarbeit mit der Türkei ist die klare Botschaft, das Menschen, die sich an Schleuser wenden, die falsche Entscheidung treffen", kommentierte Kommissionsvize Frans Timmermans die Daten, die von der EU-Grenzschutzagentur Frontex nach Brüssel gemeldet wurden.

Dienstag, 5. April 2016

Ein Grenzschützer pro Flüchtling

ISTANBUL. Zum Abschied eine Warnung: "Die Türkei ist nicht sicher", stand in blutroten Lettern auf einem Transparent, das Aktivisten gestern Morgen am "Blue Sea Hotel" auf der griechischen Insel Lesbos aufgehängt hatten. Vom nahen Hafen legten unterdessen zwei türkische Schiffe mit 136 Flüchtlingen aus Pakistan und Bangladesch mit Kurs auf die türkische Hafenstadt Dikili ab: Die Zwangsrückkehr von Flüchtlingen aus Griechenland in die Türkei hat begonnen - die Menschen auf den Schiffen wurden bei Sonnenschein und glatter See dorthin zurückgebracht, von wo aus sie vor wenigen Wochen in den Schlauchbooten der Schlepper unter Lebensgefahr in Richtung Europa aufgebrochen waren.

Montag, 4. April 2016

Griechische Behörden befürchten Gewalt

ATHEN. Georgios Kyritsis, 51, schwarze Hornbrille, grauer Rauschebart, großer Ohrring im linken Ohr, Sprecher des Flüchtlings-Krisenstabs der griechischen Regierung, sprüht mit Blick auf die Umsetzung des Flüchtlingsabkommens zwischen der EU und der Türkei nicht gerade vor Zuversicht. Heute sollen die Abschiebungen in die Türkei beginnen. "Wir rechnen mit dem Ausbruch von Gewalt. Verzweifelte Menschen neigen zur Gewalt", sagt er.

Sonntag, 3. April 2016

Gespannte Lage vor Flüchtlingsrückführung in Griechenland

Athen. Die geplante Rückführung von Flüchtlingen aus Griechenland in die Türkei stößt in beiden Ländern auf wachsende Widerstände. Migranten auf den Ägäis-Inseln Lesbos und Chios protestierten gegen die Pläne und sprachen von "Deportationen". Die Abschiebungen sollen nach dem Flüchtlingspakt der EU mit der Türkei am Montag beginnen. Die Stimmung sei explosiv, hieß es bei der Küstenwache. In der Türkei wiederum gibt es Widerstände gegen die Aufnahme der Flüchtlinge. Der Plan der griechischen Küstenwache und der EU-Grenzschutzagentur Frontex sieht vor, dass von Montag bis Mittwoch zunächst rund 750 Asylsuchende, die illegal auf die Ägäis-Inseln gekommen sind, in die Türkei zurückgebracht werden. Im Gegenzug werden in Deutschland und anderen EU-Ländern die ersten Syrer erwartet, die auf Grundlage des Flüchtlingspakts legal in der Europäischen Union aufgenommen werden sollen.

Freitag, 1. April 2016

Hunderte Flüchtlinge brechen aus „Hotspot“ aus

Athen. Wenige Tage vor Beginn der geplanten Flüchtlingsrückführung in die Türkei sind in Griechenland Hunderte Migranten aus einem Auffanglager ausgebrochen. Wie die Zeitung „Ta Nea“ auf ihrer Internetseite berichtete, durchschnitten sie am Freitag den Maschendrahtzaun um das Lager auf der Insel Chios und machten sich auf den Weg Richtung Inselhafen. Ihr Leben sei in dem „Hotspot“ nicht mehr sicher, sagten sie. In der Nacht waren dort nach blutigen Auseinandersetzungen zwischen Syrern und Afghanen zwei Männer mit Stichverletzungen ins Krankenhaus gekommen.

Montag, 28. März 2016

Aktivisten verbreiten Gerücht über Öffnung der Grenze

Athen. Aufregung im Elendslager von Idomeni an der griechisch-mazedonischen Grenze: Hunderte Migranten versammelten sich am Sonntag um die Mittagszeit vor dem mazedonischen Zaun und forderten lautstark die Öffnung der Grenze für Flüchtlinge. „Wir haben gehört, die Grenze geht heute auf“, sagte ein aus Syrien stammender Flüchtling im griechischen Rundfunk.

Sonntag, 20. März 2016

Flüchtlingspakt mit Türkei in Kraft - in Griechenland ändert sich nicht viel

Die Vereinbarungen zum Flüchtlingspakt der EU mit der Türkei sind seit Sonntag zwar formell in Kraft, aber mit der Umsetzung dürfte es zunächst hapern. Griechenland fehle es an Personal, türkische Beamte seien noch nicht vor Ort und die Einzelheiten der geplanten Rückführung von Flüchtlingen in die Türkei unbekannt, hieß es aus Behördenkreisen in Athen. Der Pakt sieht vor, dass alle Flüchtlinge, die ab Sonntag illegal von der Türkei nach Griechenland übersetzen, ab Anfang April zwangsweise in die Türkei zurückgebracht werden. Vorher haben die Flüchtlinge jedoch das Recht auf eine Einzelfallprüfung im EU-Land Griechenland. Nur wer nachweisen kann, dass er in der Türkei verfolgt wird, darf bleiben. Dies dürfte aber nur für wenige gelten. Etwa die Hälfte der in Griechenland ankommenden Flüchtlinge sind Syrer.

Montag, 14. März 2016

Flüchtlinge überqueren illegal die Grenze

Skopje/Athen. Bis zu 2000 Flüchtlinge haben Medienberichten zufolge am Montag trotz der gesperrten Grenze die illegale Einreise von Griechenland nach Mazedonien geschafft. Polizisten und Soldaten bemühten sich, die Menschen wieder nach Griechenland zurückzubringen, wie mazedonische Medien weiter unter Verweis auf das Innenministerium berichteten.

Samstag, 12. März 2016

Flüchtlinge verlassen Idomeni

IDOMENI. Hunderte Flüchtlinge haben gestern das improvisierte griechische Lager Idomeni an der Grenze zu Mazedonien verlassen. Die Asylsuchenden stiegen in Busse, die sie für 25 Euro pro Person nach Athen brachten. Das beobachtete ein Reporter der Nachrichtenagentur dpa vor

Donnerstag, 10. März 2016

"Missachtung der menschlichen Würde"

IDOMENI. Lachende Kinder mit strahlenden Augen - solche Momente gibt es im elenden Flüchtlingscamp Idomeni, wenn die "Rebel-Clowns" (Pallasos en Rebeldía) auftauchen. Sofort scharen sich dann Kinder jeden Alters um die drei Spaßmacher aus Spanien. Da knallen Konfetti-Pistolen, wirbeln bunte Keulen durch die Luft, werden Grimassen geschnitten, und wer Glück hat, ergattert eine schnell geknotete, witzige Luftballon-Figur. "Die Kinder sind letztlich auf dem ganzen Planeten gleich", sagt einer der drei, der sich "Peter Punk" nennt. "Sie wollen spielen, sie wollen lachen." Die "Rebel-Clowns" treten deshalb dort auf, wo Kinder sonst nichts zu lachen haben: im palästinensischen Westjordanland, in Konfliktregionen Lateinamerikas und jetzt eben im nordgriechischen Idomeni.

Dienstag, 8. März 2016

Flüchtlinge zurückbringen

Immer wieder heißt es, Griechenland müsse die EU-Außengrenzen schützen. Auf der anderen Seite wird erwartet, dass die zur Grenzkontrolle eingesetzten EU-Schiffe die Flüchtlinge, die mit den Booten herkommen, aufnehmen und zu den Inseln bringen, das heißt "retten". Das ist ein Widerspruch in sich, weil so der Zustrom nicht aufhören kann. Anstatt sie aufzunehmen, müssten diese Schiffe die Boote zur Umkehr in Richtung Türkei zwingen, das heißt die EU-Außengrenze schützen. Wenn diese Praxis in paar Mal wiederholt wird, wird es sich herumsprechen und der Zustrom ebbt ab. So kann man sich die höchstnachteiligen Verhandlungen mit einem Diktator Erdogan, der für sich starke Vorteile aushandeln wird, sparen. So einfach ist das!

Montag, 7. März 2016

Erdogan macht es Europa schwer

Vor den Kameras beteuern Vertreter der EU und der Türkei ihren Willen zur Zusammenarbeit in der Flüchtlingskrise. Wie es ohne Kameras zugehen kann, darüber vermittelt das Protokoll eines Treffens des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan mit den EU-Spitzen einen Eindruck. In dem Papier, das eine griechische Webseite veröffentlicht und dessen Echtheit Erdogan bestätigt hat, wirkt EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker wie ein Bittsteller - der von Erdogan rüde abgekanzelt wird. Erdogan drohte bei dem Gespräch vor dem ersten EU-Türkei-Gipfel Ende November: "Wir können die Türen nach Griechenland und Bulgarien jederzeit öffnen."

Donnerstag, 3. März 2016

Flüchtlingsstau auf der Balkanroute zwischen Mazedonien und Griechenland

Griechenland. "Das ist unvereinbar mit menschlichem Leben. Es ist dreckig, nicht mal für Tiere geeignet", empört sich ein junger Pakistaner. Er sitzt am Donnerstag mit drei Landsleuten und zwei Afghanen auf den Schienen vor der geschlossenen mazedonischen Grenze in dem nordgriechischen Flecken Idomeni. "Wir sind schon acht Tage hier und können uns weder registrieren, noch haben wir Essen oder Unterkunft". Die Männer gehören zu den Flüchtlingen zweiter Klasse, die dort überhaupt nicht mehr weiter nach Norden in Richtung Österreich und Deutschland reisen dürfen. Sie gelten als Wirtschaftsflüchtlinge, die sich keine Hoffnung machen dürfen. Sie haben hier im Flüchtlingscamp auch kein Anrecht auf Versorgung.

Freitag, 26. Februar 2016

Die Balkanroute für Flüchtlinge schließt sich

Die Balkanroute für Flüchtlinge schließt sich. Nach Angaben Serbiens dürfen ab sofort nur noch 500 Migranten pro Tag auf diesem Weg nach Österreich und Deutschland reisen. "Gestern Abend haben wir diese Information von der kroatischen Polizei erhalten, die ihrerseits diese Nachricht von der slowenischen Polizei bekommen hatte", sagte Serbiens Innenminister Nebojsa Stefanovic am Freitag in Belgrad. Auch Mazedonien macht Grenzen dicht Mazedonien hat die Grenze zu Griechenland bereits weitgehend geschlossen; nur noch Syrer und Iraker dürfen vereinzelt passieren. Damit droht sich die Lage der Flüchtlinge in Griechenland weiter zu verschärfen.

Donnerstag, 25. Februar 2016

Griechenland droht der Kollaps

BRÜSSEL. Aus der Flüchtlingskrise droht eine Flüchtlingskatastrophe zu werden: Während Österreich und neun weitere Länder auf einer Konferenz gestern in Wien weitere Maßnahmen zur Eindämmung des Asylbewerber-Zustroms über die Balkanroute berieten, eskalierte die Situation. In den Tagen zuvor hatten Wien, Belgrad und Laibach (Ljubljana) die Grenzübertritte erschwert, inzwischen schloss die mazedonische Regierung die vier Übergänge nach Griechenland. "Der Korken sitzt fest", betonte ein österreichischer EU-Diplomat. Die Folgen sind fatal:

Montag, 22. Februar 2016

Hotspot auf der Insel

Griechenland. Sein Händedruck ist fest, ganz so wie man es von einem Mann wie ihm erwartet. Babis Lolos, 44, Oberstleutnant des griechischen Heeres, grüne Augen, braun gebranntes Gesicht, sportlicher Typ, schaut auf seine Uhr. Es ist 8:34 Uhr an diesem frühlingshaften Tag Mitte Februar, ein paar Kilometer südlich des Hauptortes der Insel Chios in der Ost-Ägäis. Sein Arbeitstag beginnt, sein Handy wird fortan ständig klingeln. Er hebt immer ab, er hört stets aufmerksam zu, er hilft, er gibt Anweisungen. Alle wollen etwas von ihm. Babis hier, Babis dort. So gehe das den ganzen Tag über, manchmal komme er auch in der Nacht nicht zur Ruhe. Wenn hier "viel los" sei, wie er hinzufügt. Er meint: Immer wenn ein neuer Schub Flüchtlinge und Migranten auf Chios angekommen ist.