Saarland. Die Sicherheitsbehörden haben im Saarland einen 38 Jahre alten syrischen Asylbewerber festgenommen, der Kontakt zu der islamistischen Terrormiliz IS aufgenommen und um finanzielle Unterstützung seiner Anschlagspläne gebeten haben soll.
Er wird verdächtigt, im Dezember über einen Mittelsmann von der Terrororganisation 180.000 Euro gefordert zu haben, wie die Staatsanwaltschaft am Montag in Saarbrücken mitteilte. Mit diesem Geld habe er Fahrzeuge kaufen, mit Sprengstoff präparieren und dann in eine Menschenmenge fahren wollen.
- wie die Politik ein ernsthaftes Problem in unverantwortlicher Weise zur Herausforderung umettikettiert und zur Chance schönredet.
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Montag, 2. Januar 2017
Dienstag, 20. Dezember 2016
Tod auf dem Berliner Weihnachtsmarkt
Berlin. Bei einem Terroranschlag mit einem Lastwagen auf einen Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche in Berlin sind mindestens zwölf Menschen getötet worden. Rund 50 Menschen wurden verletzt, viele von ihnen lebensgefährlich.
Sonntag, 13. November 2016
IS trainiert Kämpfer für Asylverfahren
Berlin (dpa) - Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) soll nach einem Zeitungsbericht Kämpfer gezielt darauf vorbereiten, unter Flüchtlingen in Europa unterzutauchen und nicht aufzufallen.
Die "Welt am Sonntag" ("WamS") beruft sich dabei auf einen Warnhinweis des Bundesnachrichtendienstes (BND) von Ende Oktober. Demnach wird zum Beispiel ihr Verhalten trainiert, um bei Befragungen durch Polizisten oder beim Stellen eines Asylantrags als klassischer Flüchtling anerkannt zu werden. Der Bundesnachrichtendienst wollte sich auf Anfrage der Zeitung nicht zu möglichen Hintergründen äußern.
Montag, 11. Juli 2016
Niederlande: IS-Kämpfer nutzten Flüchtlingsrouten
Sie seien im vergangenen Sommer und Herbst aus Syrien über Griechenland und die Türkei eingereist, und einige hätten in EU-Staaten Asyl beantragt, teilte die niederländische Behörde zur Terrorismusbekämpfung in Den Haag in ihrer neuesten Risikoanalyse mit.
Mittwoch, 29. Juni 2016
NRW - Henker des IS als Flüchtling untergeschlüpft
NRW. "Anfangs zitterten mir die Hände", soll der 30-jährige Tadschike Mukhamadsaid S. über die ersten Hinrichtungen gesagt haben, die er im Auftrag der Terrortruppe Islamischer Staat (IS) vor laufender Videokamera vollzog. Seit dem 22. Juni sitzt der IS-Henker in einem deutschen Untersuchungsgefängnis, nachdem er in Nordrhein-Westfalen von einem Kommando der Bundespolizei und des Bundeskriminalamts (BKA) festgenommen worden war. Er redet angeblich wie ein Wasserfall.
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