Düsseldorf. In Düsseldorf ist eine große Flüchtlingsunterkunft komplett ausgebrannt. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung. Sechs Bewohner der Flüchtlingsunterkunft seien zur Vernehmung ins Polizeipräsidium gebracht worden, teilten die Ermittler am Dienstag mit. Der Verdacht habe sich im Zuge der Ermittlungen am Brandort ergeben. Hinweise auf eine fremdenfeindliche Straftat gebe es nicht.
- wie die Politik ein ernsthaftes Problem in unverantwortlicher Weise zur Herausforderung umettikettiert und zur Chance schönredet.
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Dienstag, 7. Juni 2016
Wenn der "Islam dazugehört"...
Wien. Im österreichischen (Internet)magazin "biber"(, das sich selbst fogendermaßen beschreibt:
"Als einziges österreichisches Magazin berichtet das biber direkt aus der multiethnischen Community heraus – und zeigt damit jene spannenden und scharfen Facetten Wiens, die bisher in keiner deutschsprachigen Zeitschrift zu sehen waren. biber lobt, attackiert, kritisiert, thematisiert. biber ist intelligent, kritisch und stylisch) schrieb eine Volksschullehrerin am 01. Juni 2016 über ihre Erlebnisse mit ihre "multikulturellen" Lerngruppe:
Sonntag, 5. Juni 2016
Helfende Flüchtlinge für Fernsehteam erfunden
Schwäbisch Gmünd. Helle Empörung hat bei vielen Bürgern und Hochwasserhelfern in der immer noch von der Flut gezeichneten Weststadt eine von der Stadtverwaltung auf Bitten eines ausländischen Kamerateams inszenierte „Hilfsaktion“ von Flüchtlingen ausgelöst. Die Aktion wurde zu einer Satire, wie mehrere Augenzeugen unabhängig voneinander der Rems-Zeitung hilfesuchend — auch im Sinne der offensichtlich „missbrauchten Asylbwerber“ — schilderten.
Samstag, 4. Juni 2016
Polizeigewerkschaft: "Sex-Attacken wie in Darmstadt werden sich häufen"
Nach den erneuten Übergriffen von Männergruppen mit mutmaßlichem Migrationshintergrund bei einem öffentlichen Fest, schlägt die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) Alarm: „Solche Sex-Attacken wie jetzt in Darmstadt werden sich auch weiter häufen“, sagt deren Vorsitzender Rainer Wendt im Gespräch mit der Huffington Post.
Wendt verweist auf die massenhaften Attacken von Köln, die Übergriffe beim Düsseldorfer Japan-Tag und die Vorfälle auf dem Berliner Karneval der Kulturen. Auch bei der Bergkirchweih im fränkischen Erlangen kam es zuletzt zu 14 sexuellen Übergriffen.
Oft seien Migranten, nicht selten Asylsuchende, die Täter gewesen, sagt Wendt.
17-jährige Schülerin von sechs Schwarzafrikanern umzingelt und begrapscht
Hemsbach/Rhein-Neckar-Kreis: Die Polizei sucht dringend Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben.
Eine 17-jährige Schülerin war gegen 14.20 Uhr mit ihrem Fahrrad auf dem Nachhauseweg von der Schule. Plötzlich versperrten ihr sechs Männer den Weg.
Gegenüber der Polizei sagte sie aus, dass sie von den Männern begrapscht wurde. Außerdem hätten sie auch ihren Schulranzen nach Wertsachen durchsucht. Als ein Spaziergänger mit einem Hund den Weg entlang kam, ließen die Männer von der Schülerin ab und flüchteten.
Die Männer werden alle als Schwarzafrikaner beschrieben.
Flüchtlinge lösen nicht das Problem des Fachkräftemangels
KÖLN/BONN. Willkommenslotsen für Flüchtlinge, Unterstützung bei der Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse, Beratung für Unternehmen - auf vielfältige Weise engagieren sich Industrie- und Handelskammern bei der Integration von Flüchtlingen. Darüber sprach Ralf Arenz (und zwar eindeutig tendenziös) mit den IHK-Präsidenten aus Köln und Bonn/Rhein-Sieg Werner Görg und Wolfgang Grießl.
Freitag, 3. Juni 2016
IS plante Massaker in Düsseldorf
DÜSSELDORF. Die Sicherheitsbehörden haben einen konkret geplanten islamistischen Terroranschlag auf die Düsseldorfer Altstadt verhindert. Der Generalbundesanwalt ließ drei Männer aus Syrien im Alter zwischen 25 und 31 Jahren in Deutschland verhaften, einen davon in Mülheim/Ruhr. Sie sollen als Anhänger der Terrororganisation "Islamischer Staat" (IS) mit einem weiteren Syrer zusammengearbeitet haben, der in Frankreich in Untersuchungshaft sitzt.
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