- wie die Politik ein ernsthaftes Problem in unverantwortlicher Weise zur Herausforderung umettikettiert und zur Chance schönredet.
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Donnerstag, 14. Juli 2016
Mittwoch, 13. Juli 2016
Intensivtäter: Elf Verfahren eingestellt
KÖLN. Elfmal hat das Kerpener Amtsgericht Verfahren gegen einen Marokkaner (16) eingestellt, der bei der Kölner Polizei als Intensivtäter gilt. Die NRW-Regierung schrieb in einer Antwort auf eine CDU-Anfrage von Delikten im "Bagatellbereich". Erst Ende Juni gab es Untersuchungshaft nach einer Anklage wegen gefährlicher Körperverletzung und besonders schweren Diebstahls. Dem Jugendlichen, der im Oktober 2015 unbegleitet nach NRW kam, werden 30 Straftaten vorgeworfen. Anfang Juni soll er in Köln-Kalk mit Komplizen Passanten überfallen haben, hier gibt es laut Regierung aber keinen dringenden Tatverdacht.
Messerangriff in Asylunterkunft
Köln - Neuer Fall für die Kölner Mordkommission: In einer Asylunterkunft in Ossendorf wurde am Morgen eine lebensgefährlich verletzte Frau (23) entdeckt.
Die Polizei befragt derzeit Zeugen in dem Gebäude an der Mathias-Brüggen-Straße. Der Ehemann der 23-Jährigen wurde festgenommen. Er soll seine Frau mit einem Messer attackiert haben. Die Frau wurde umgehend in ein Krankenhaus gebracht, wo sie aktuell operiert wird. Der 39-jährige Ehemann wurde noch am Tatort widerstandslos festgenommen. Hintergründe zur Tat sind noch unbekannt.
Die beiden 5- und 8-jährigen Kinder waren während des Übergriffs anwesend und wurden kurzfristig bei einer Pflegefamilie unter gebracht.
Die große Plünderung – oder wie man einen Wohlfahrtsstaat zugrunde richtet
Wir müssen damit beginnen, Menschen an den Grenzen festzusetzen. Jene, die keine Chance auf Asyl haben, gar nicht erst ins Land lassen und jene, die bereits da sind und kein Anrecht auf Asyl haben, konsequent ausweisen. Illegale Einwanderung darf nicht auch noch mit Sozialleistungen belohnt werden.
Den kompletten Artikel gibt es hier.
Asylbewerber? - „Arbeitskräfte für übermorgen“ – wenn überhaupt
Von den über eine Million Asylbewerbern, die im zurückliegenden Jahr nach Deutschland kamen, fanden bislang nur 54 einen Arbeitsplatz bei einem der 30 DAX-Unternehmen. Und auch das nur bei drei von 30 Firmen. 50 Stellen besetzte die Deutsche Post und je zwei SAP und Merck, berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Wobei die Entscheidung der staatsnahen Post, ein vergleichsweise großes Kontingent einzustellen, wohl eher auf politischen Druck zurückzuführen ist als auf den Sachverstand der Personalleiter.
Staatssekretär in Marxloh: "Wie in den Slums in Rumänien"
Duisburg. Integrations-Staatssekretär Thorsten Klute besucht Duisburg-Marxloh. Er sieht Müll, erlebt schlechte Wohnbedingungen und besucht Hilfsprojekte.
24 Stunden im „Lebensraum der Roma“ haben dem NRW-Staatssekretär für Integration, Thorsten Klute, die Erkenntnis gebracht, dass einige Menschen an der Hagedornstraße und in deren Umfeld „genauso leben wie in den Slums in Rumänien“. Das gelte es zu ändern. Klar ist ihm aber: „Es gibt keine einfache Lösung.“
Prügelattacke am Donauufer: Polizei ermittelt gegen Flüchtlinge
Passau. Drei junge Asylbewerber tranken am Dienstag gegen 21 Uhr Bier auf dem Gelände eines Hotels. Als der Hausmeister sie zum Gehen aufforderte, kam es zu einem Gerangel. Die Jugendlichen verprügelten den Mann und schubsten ihn dann in die Donau. Die drei Täter hat die Polizei bereits erwischt.
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