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Samstag, 21. Mai 2016

Deutsche Männer können sich nicht mehr prügeln

Köln. Deutsche Männer können sich nach Meinung des Gewaltforschers Jörg Baberowski nicht mehr prügeln. Das habe man in der Kölner Silvesternacht gesehen, als die deutschen Männer ihre Frauen nicht gegen Übergriffe verteidigt hätten. „Wir sehen, dass Männer in Deutschland gar nicht mehr wissen, wie man mit Gewalt umgeht“, sagte der Historiker und Autor („Räume der Gewalt“) am Donnerstagabend beim Philosophie-Festival Phil.Cologne in Köln.

Vergewaltigung im Ex-Maritim: Vier Jahre Haft für Iraker

Halle (Saale). Sie war nach Deutschland geflüchtet, um der Gewalt und dem Terror in ihrer Heimat zu entkommen. Doch hier wurde für die 23-jährige Irakerin alles nur noch schlimmer. Schon auf der Flucht hatte ihr elf Jahre älterer Mann, mit dem sie im Irak zwangsverheiratet worden war, sie geschlagen. In der Flüchtlingsunterkunft, dem ehemaligen Maritim-Hotel in Halle, ging die Gewalt dann weiter: Schläge, Erniedrigungen und mehrfache Vergewaltigung.

Donnerstag, 19. Mai 2016

Wer könnte das gewesen sein? (3)

Brühl. Drei bislang unbekannte Täter haben am 10. April zwei 39-Jährige auf der Brühler Max-Ernst-Allee überfallen. Die beiden Männer waren gegen 4.35 Uhr auf dem Weg zum Bahnhof, als das Trio ihnen eine Tasche entriss und flüchtete.

Mittwoch, 18. Mai 2016

Flüchtlingskrise: Türkisch-bulgarische Grenze könnte zur neuen "Balkan-Route" werden

Bulgarien. Es war zu erwarten: Nachdem durch die Vereinbarung zwischen der Türkei und der EU die Flüchtlingszahlen über den Seeweg nach Griechenland stark zurückgegangen sind, haben die Schlepper in der Türkei offenbar eine neue Route für die flüchtenden Menschen ausgemacht. Nach einem Bericht der BILD-Zeitung warnt die Bundesregierung jetzt vor einer Verlagerung der Balkan-Route nach Bulgarien. In dem als vertraulich eingestuften Papier des "Gemeinsamen Analyse- und Strategiezentrums Illegale Migration" (GASIM) heißt es laut BILD: "Aufgrund der Maßnahmen in der Ägäis fokussieren sich Schleuser-Gruppierungen stärker auf die Route aus der Türkei über Bulgarien und auf den Landweg nach Westeuropa". Dort seien "entsprechende Organisationen" bereits seit Jahren aktiv.

Griechische Medien berichten von Drogen und Prostitution in Idomeni

Idomeni. Das Flüchtlingslager Idomeni an der nordgriechischen Grenze wird mit Strukturen organisierter Kriminalität zu einem immer größeren Problemfall. Wie griechische Medien am Mittwoch weiter berichteten, soll ein Eisenbahnwaggon zu einem Bordell umfunktioniert worden sein. Aus Nordafrika stammende Dealer verkauften Drogen, auch Schleuser seien vor Ort.

Der Islam widerspricht dem Grundgesetz

Der Islam ist keine Religion und widerspricht dem Grundgesetz. Er ist eine Ideologie, nicht spirituell-religiös, hochpolitisch. Das freie Individuum in einer freien Gesellschaft gibt es im Islam nicht. Der Koran, Gottes Wort, bestimmt alles und lässt unterschiedliche Interpretationen nicht zu. Einen Einblick gibt die "Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam" und die "Organisation für Islamische Zusammenarbeit" oder die repräsentative Studie am Berliner Wissenschaftszentrum zur Integrationsbereitschaft muslimischer Einwanderer in Deutschland, Frankreich, Niederlande, Belgien, Österreich, Schweden: 60 Prozent der Muslime bejahen den ursprünglichen Islam, 75 Prozent nur eine verbindliche Koraninterpretation, für 65 Prozent sind Religionsvorschriften wichtiger als die Gesetze des Landes, in dem sie leben, 44 Prozent sympathisieren mit dem Fundamentalismus. Keine guten Zahlen für Europa in den nächsten Jahrzehnten. Wem dies zu viel Theorie ist, sehe sich die Realität in den Staaten der OIC (Organisation of Islamic Cooperation, 56 Staaten) an: Zwangsheirat; drakonische Strafen (Stockschläge) für Nichtigkeiten und so weiter. Der Verfassungsschutz stuft rund 50 000 Moslems als Sympathisanten der radikalen Islamisten ein (mehr als die AfD Mitglieder hat). Wir sollten nicht so naiv sein. Minarette und Moscheen sind gefährlich.

Montag, 16. Mai 2016

Männergruppe bedrängt Frauen beim Karneval der Kulturen

Berlin. Zwei junge Frauen sind beim Karneval der Kulturen in Berlin von einer Gruppe junger Männer bedrängt und begrapscht worden. Wie die Polizei mitteilte, tanzten die 17 und 18 Jahre alten Frauen am Samstagabend zusammen vor einer Bühne, als sie von etwa zehn Männern und Jugendlichen umringt worden sein sollen.